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Junge Rechtswissenschaft: Völker- und Europarecht

Bemerkenswerte Seminararbeiten aus dem Schwerpunktstudium

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Burkhard Schöbener

In der universitären Schwerpunktbereichsprüfung soll der Kandidat seine Fähigkeit zu vertieftem wissenschaftlichem Arbeiten beweisen. Neben Aufsichtsarbeiten (Klausuren) haben die Studenten in dem von ihnen gewählten Schwerpunktbereich in der Regel auch eine studienbegleitende wissenschaftliche Arbeit zu schreiben. Die Anfertigung dieser häuslichen Arbeit stellt viele Studenten vor nicht unerhebliche Schwierigkeiten. Dass die häuslichen Schwerpunktarbeiten aber auch ein deutlich überdurchschnittliches Niveau aufweisen können, das sollen die in diesem Band zusammengestellten sieben Ausarbeitungen zu völker- und europarechtlichen Themen zeigen. Die Beiträge können den Studenten, die ihre häusliche Arbeit noch vor sich haben, zur Anschauung dienen.
Aus dem Inhalt: Anne Rausch: Die geschichtliche Entwicklung des Wirtschaftsvölkerrechts vom Beginn der Neuzeit bis (einschließlich) zur Havanna-Charta – Rajiv Chandna: Der Regelungs- bzw. Anwendungsbereich des universellen Gewaltverbotes gemäß Art. 2 Nr. 4 UN-Charta – Milan Plücken: Probleme einer völkerrechtlichen Verantwortlichkeit von Staaten für Handlungen Privater – Leoni Graf: Die vertragliche Entwicklung des Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts – Levent Sabanogullari: Inhalt, Funktion und Grenzen des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung im Hinblick auf die Herstellung des Binnenmarktes – Levent Sabanogullari: Die unmittelbare Drittwirkung der EG-Richtlinien – Anna-Luise Chané: Das Prüfungs- und Verwerfungsrecht nationaler Gerichte und Behörden bei gemeinschaftsrechtswidrigem mitgliedstaatlichem Recht.