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Kommunikation und Konflikt

Kulturkonzepte der interkulturellen Germanistik- Redaktion: Tobias Keller und Urs Wartenweiler

Series:

E.W.B. Hess-Lüttich, Ulrich Müller, Siegrid Schmidt and Klaus Zelewitz

Interkulturelles Denken basiert auf Kulturkonzepten der jeweils daran Beteiligten. Im Verhältnis, welches die Räume und individuellen Ausprägungen der einzelnen Kulturen zueinander herausbilden, formen sich verschiedene Kombinationen von Kommunikation und Konflikt: Dabei stehen auf der einen Seite die Möglichkeiten, ja Notwendigkeiten von Kommunikation und Dialog, auf der anderen Seite die Realität von oft starken Konflikten bzw. Konfliktpotentialen, durch unterschiedliche Ausgangspositionen verursacht oder ausgelöst und daher divergierenden Interessen. In der Sprache und in der mit den Mitteln der Sprache gestalteten Literatur (im weitesten Sinn) findet dieser Befund auf die unterschiedlichste Weise seinen Niederschlag. Dies betrifft auch und erst recht den wissenschaftlichen Umgang damit, also jede interkulturell motivierte Interpretation.

BIC Classifications

  • Language (C)
    • Language: reference & general (CB)
  • Reference, information & interdisciplinary subjects (G)
    • Interdisciplinary studies (GT)
      • Communication studies (GTC)

BISAC Classifications

  • Foreign Language Study (FOR)
    • FOREIGN LANGUAGE STUDY / German (FOR009000)
  • Language Arts & Disciplines (LAN)
    • LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / General (LAN000000)
    • LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Communication Studies (LAN004000)

THEMA Classifications

  • Language & Linguistics (C)
    • Language: reference & general (CB)
    • Linguistics (CF)
  • Reference, Information & Interdisciplinary subjects (G)
    • Interdisciplinary studies (GT)
      • Communication studies (GTC)
  • Language qualifiers (2)
    • Indo-European languages (2A)
      • Germanic & Scandinavian languages (2AC)
        • German (2ACG)