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Das Beweisverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit

Unter Zugrundelegung des Gesetzentwurfes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit in der Fassung vom September 2007 (FamFG)

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Andrea Lamberti

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Beweisverfahren des FamFG in der Fassung vom September 2007. Ausgangspunkt der Bearbeitung ist die Frage, wie die als reformbedürftig eingestufte Rechtslage nach dem FGG beschaffen ist und welche Anforderungen sich hieraus für das Reformverlangen ergeben. In einem zweiten Schritt wird untersucht, wie sich die Rechtslage nach dem FamFG gestaltet, insbesondere welche Änderungen dieses Gesetz mit sich bringt. Dabei wird das neue Beweisrecht systematisch und fundiert dargestellt und ein Rechtsvergleich mit dem FGG vorgenommen. Abschließend erfolgt eine kritische Bewertung der vorgefundenen Gesetzeslage und der Reformbestrebungen des Gesetzgebers. Einen besonderen Schwerpunkt bildet hierbei die Frage nach der Rechtsklarheit und Anwenderfreundlichkeit des FamFG.
Aus dem Inhalt: Die historische Entwicklung der freiwilligen Gerichtsbarkeit – Das Beweisverfahren des FGG – Das Beweisverfahren des FamFG – Rechtsklarheit und Anwenderfreundlichkeit des FamFG – Resümee der Ergebnisse.