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Arbeitserpressung

Zum Vermögenswert abgenötigter Leistungen

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Amelie Rösl

Die Autorin befasst sich mit dem Vermögenswert abgenötigter Leistungen. Ausgehend von einer Untersuchung zivilrechtlicher Anknüpfungspunkte – Vertragsschluss und Verzicht auf deliktische Ausgleichforderungen –, steht im Mittelpunkt der Betrachtungen die Analyse genuin strafrechtlicher Ansätze zur Bestimmung des Vermögenswertes. Als Ergebnis formuliert die Autorin eine, auf dem juristisch-ökonomischen Vermögensbegriff basierende, Kommerzialisierungsthese.

Der strafrechtliche Vermögensbegriff – Der Erpressungstatbestand – Zivilrechtliche Anknüpfungspunkte zur Bestimmung des Vermögensnachteils – Strafrechtsautonome Betrachtung zur Bestimmung des Vermögenswertes – Begriffsbestimmung Arbeitsleistung – Eigener Ansatz: Kommerzialisierungsthese