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Christian Gottlieb Bröder in Rußland

Studien zur russischen grammatischen Terminologie in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts

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Dieter Roland Faulhaber

Als Untersuchungsgegenstand wurden fünf zwischen 1811 und 1844 in Rußland erschienene Übertragungen zweier Latein-Grammatiken des deutschen Schulbuchautors Christian Gottlob Bröder (1744-1819) gewählt, dessen Name lange Zeit nicht nur in Deutschland, sondern auch in Rußland Gattungsbegriff für die lateinische Schulgrammatik war. Ziel der Analyse des terminologischen Inventars in den russischen Übertragungen der Latein-Grammatiken Bröders ist eine Charakterisierung des Entwicklungsstandes der russischen grammatischen Terminologie in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.