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Die Rolle des Ein-Platz-Prinzips in der Autonomie der Sportfachverbände

Eine Untersuchung der exklusiven Organisationsstrukturen im Sport

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Paul Fischer

Sind das Ein-Platz-Prinzip und die daraus resultierenden exklusiven Organisationsstrukturen im Sport als gegeben hinzunehmen? – Dieser Frage geht der Autor dieses Bandes nach. Er untersucht das Ein-Platz-Prinzip, das in nahezu jeder Sportart die Verbandsstrukturen von der internationalen bis hin zur regionalen Ebene prägt. Neben der Ein-Platz-Regelung stellt er auch die Teilnahmeverbote der Sportfachverbände auf den Prüfstand. Die zentralen Erkenntnisse gewinnt er, indem er den Kerninhalt der Autonomie der Sportfachverbände bestimmt und diesen allein in den für den Wettkampfsport notwendigen Regelungen sieht.

„Eine fulminante Entzauberung der Ein-Platz-Regel" – Professor Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel via Twitter

Paul Fischer studierte Rechtswissenschaft als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Universität Augsburg. Im Anschluss an die die Erste Juristische Prüfung arbeitete er promotionsbegleitend am Lehrstuhl von Professor Dr. Christoph Becker. Nach Abschluss der Zweiten Juristischen Staatsprüfung begann der Autor seine Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer Münchner Kanzlei mit Schwerpunkt im Sportrecht.