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Steuerliche Substanzanforderungen an ausländische Gesellschaften

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Maximilian Stöwahse

Die Arbeit behandelt sogenannte Substanzanforderungen des deutschen Steuerrechts an eingeschaltete ausländische Gesellschaften. Die Einschaltung ausländischer Gesellschaften ist ein Gestaltungsinstrument internationaler Steuerplanung, das in jüngerer Zeit vermehrt in den Blickpunkt der allgemeinen Öffentlichkeit geraten ist. Untersucht werden dieses Phänomen betreffende steuerliche Regelungen nebst verfassungs- und europarechtlichen Vorgaben in der Outbound-Situation und der Inbound-Situation sowie Aktivitätsvorbehalte an eingeschaltete ausländische Betriebsstätten/Personengesellschaften.

Outbound: Ort der Geschäftsleitung, Zurechnung, Unwirksame Rechtsgeschäfte, Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten, Hinzurechnungsbesteuerung; Inbound: § 50d Abs. 3 EStG, § 50g EStG, DBA-Regelungen zur Missbrauchsverhinderung; Aktivitätsvorbehalte: § 2a EStG, § 20 Abs. 2 AStG, DBA-Aktivitätsklauseln; Substanzerfordernisse