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Die Vergabe sogenannter nachrangiger Dienstleistungsaufträge

Begriff, materielle Vorgaben, Verfahren, Rechtsschutz

von Imme Buck (Autor:in)
©2010 Dissertation 336 Seiten

Zusammenfassung

Der bei der Vergabe sogenannter nachrangiger Dienstleistungsaufträge anzuwendende Regelkatalog ist im Vergleich zu anderen Auftragsarten erheblich eingeschränkt. Diese Untersuchung ermittelt die Vorgaben, die bei der Vergabe nachrangiger Dienstleistungsaufträge beachtet werden müssen und stellt einen Reformvorschlag vor. De lege lata müssen das unionsrechtliche Sekundärrecht und das einfache nationale Recht eingehalten werden. Vor allem die VOL/A gibt einen umfassenden Regelkatalog vor. Weniger Regeln enthält hingegen die VOF. Das übergeordnete Recht ergänzt die zum Teil spärlichen Regeln des einfachen Rechts. Insbesondere die Vergabe von nachrangigen Dienstleistungsaufträgen, die sich nicht nach der VOL/A richtet, wird so einem umfassenden Vergaberegime unterstellt, das auch die Gewähr von Rechtsschutz umfasst.

Details

Seiten
336
Jahr
2010
ISBN (PDF)
9783653003949
ISBN (Paperback)
9783631613047
DOI
10.3726/978-3-653-00394-9
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011 (Februar)
Schlagworte
Öffentliches Wirtschaftsrecht VOF VOL/A Prozeduralen Vorgaben
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2010. 335 S.

Biographische Angaben

Imme Buck (Autor:in)

Imme Buck, geboren 1982, studierte von 2001 bis 2006 Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und in Paris. In den nachfolgenden zwei Jahren arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht (einschl. Europarecht), Verwaltungswissenschaft und Rechtsvergleichung an der Bucerius Law School. Seit Anfang 2009 ist sie Referendarin am Oberlandesgericht Hamburg.

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Titel: Die Vergabe sogenannter nachrangiger Dienstleistungsaufträge