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Karl Ludwig Freiherr von Bruck

Ein Wirtschaftsfachmann ohne Beamtenmentalität

von Eva Macho (Autor:in)
©2013 Monographie 223 Seiten

Zusammenfassung

Karl Ludwig von Bruck (1798-1860), Gründer des «Österreichischen Lloyd», höchst effizienter Handelsminister der ersten Ära Kaiser Franz Josephs I., später Internuntius in Konstantinopel, wurde schließlich im März 1855 Finanzminister, um als Retter in der Not den daniederliegenden Staatshaushalt zu sanieren. Der fähige Wirtschaftsfachmann setzte alle ihm zur Verfügung stehenden Kräfte für die Konsolidierung des Budgets ein. Letztlich scheiterte er am verlorenen Italienkrieg, aber auch an den ständigen Intrigen der zahlreichen neiderfüllten und missgünstigen Feinde. Ziel dieser Arbeit war es, den Facettenreichtum der Persönlichkeit Brucks, die ehrgeizigen Pläne zur Schaffung eines einheitlichen mitteleuropäischen Wirtschaftsraumes und sein kompromissloses Engagement für Österreich und seinen Monarchen in Ansätzen zu erfassen.

Details

Seiten
223
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653029147
ISBN (Hardcover)
9783631624456
DOI
10.3726/978-3-653-02914-7
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (November)
Schlagworte
Elberfeld Österreichisch-ungarische Monarchie Kronland Küstenland Konstantinopel Minister Österreichischen Lloyd
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 223 S., 12 s/w Abb.

Biographische Angaben

Eva Macho (Autor:in)

Eva Macho, geboren 1936 in Wien; 1955 Eintritt in den Staatsdienst; 1990 nach erfolgter Pensionierung Studium der Geschichte an der Universität Wien; Publikationen zur österreichischen Geschichte.

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Titel: Karl Ludwig Freiherr von Bruck