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Die Wege der Freiheit bei Friedrich Schiller und Jean-Paul Sartre

von Daniela Kemna (Autor:in)
©2013 Dissertation 321 Seiten

Zusammenfassung

Als Zeitzeugen epochaler Ereignisse widmen sich Schiller und Sartre in ihren ästhetischen Schriften der Frage nach der Möglichkeit menschlicher Freiheit im Angesicht der gewaltigen Macht historischer Ereignisse und machen sie zum zentralen Thema ihrer Dramen. Diese Arbeit vergleicht ihre Freiheitskonzepte und untersucht, inwiefern Schiller und Sartre ihre ästhetischen Theorien dramatisch umsetzen und welchen Einfluss die Revolutionen ihrer Zeit auf ihre Dramen nehmen. Während Schiller den Idealismus in einer Krise wähnt und seine moralische Freiheit zu einer existentialistischen wird, mündet Sartres Forderung nach einem politisch engagierten Individuum in unmenschliche Radikalität. Sein Existentialismus wird ungewollt zum Idealismus.

Details

Seiten
321
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653026405
ISBN (Hardcover)
9783631627549
DOI
10.3726/978-3-653-02640-5
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Mai)
Schlagworte
Drama Idealismus Freiheitskonzepte Revolutionen Existentialismus politisch engagiertes Individuum
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 321 S.

Biographische Angaben

Daniela Kemna (Autor:in)

Daniela Kemna studierte an der Universität Paderborn Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Neuere und neueste Geschichte und Medienwissenschaft. Die Promotion an der Universität Paderborn erfolgte 2012.

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Titel: Die Wege der Freiheit bei Friedrich Schiller und Jean-Paul Sartre