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Ze lere den tumben

Hartmanns ‘Rede vom heiligen Glauben’

von Christine Kühn (Autor:in)
Dissertation 350 Seiten
Reihe: Lateres, Band 9

Zusammenfassung

Die Arbeit wurde mit dem Promotionspreis der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen ausgezeichnet.
Diese Studie liefert erstmalig eine umfassende systematische Untersuchung und Bewertung der ‘Rede vom heiligen Glauben’ des Armen Hartmann. Eine zeit- und theologiegeschichtliche Einbettung verdeutlicht die Eigenständigkeit seiner volkssprachigen Erläuterung und Kommentierung des Credo sowie seine Konzessionen an den Zeitgeist. Die detaillierte Analyse entwirft das Bild eines theologisch versierten Autors, der in seinem vielfach unterschätzten Werk theologisch-ethische Sachkunde mit der Kenntnis aktueller Streitfragen verbindet und sie für ein Laienpublikum didaktisch aufbereitet. Hartmanns Werk erlaubt einen tiefen Einblick in den Gegenstandsbereich der mittelalterlichen theologischen Breitenbildung und eröffnet eine neue Sichtweise der frühmittelhochdeutschen ‘geistlichen Literatur’ des 11. und 12. Jahrhunderts.

Details

Seiten
350
ISBN (PDF)
9783653028980
ISBN (Hardcover)
9783631637920
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Mai)
Schlagworte
Geistliche Dichtung Ethik Frühmittelhochdeutsch Credo - volkssprachliche Erläuterung Hartmann der Arme
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 350 S.

Biographische Angaben

Christine Kühn (Autor:in)

Christine Kühn, geboren 1971, Studium der Theologie, Germanistik und Anglistik an der Universität des Saarlandes. Lehrbeauftragte in Mediävistik und Katholischer Theologie, wissenschaftliche Mitarbeiterin (DFG-Projekt zur Sprachwissenschaft). Promotion an der Universität Duisburg-Essen 2012.

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Titel: Ze lere den tumben