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Möblierte Vergangenheit, gelebte Gegenwart oder gewohnte Zukunft?

Die Bedeutung und Nutzung der Dinge des Wohnbereichs und ihr Stellenwert im individualbiographischen Lebensverlauf

von Marie-Helene Wichmann (Autor:in)
©2013 Dissertation XIII, 163 Seiten

Zusammenfassung

Ist die Wohnung Zeitzeuge unserer Vergangenheit, Spiegel unserer Gegenwart oder Ausdruck unserer Ziele und Wünsche? In welchen zeithistorischen Kontext stellen Wohnende die Gestaltung ihres Lebensumfeldes? Dieser neuen, bisher vernachlässigten Perspektive wird hier in einer empirischen Untersuchung zum Wohnen interdisziplinär nachgegangen. Dabei wird das Wohnen als Gesamtphänomen gesehen und ein wegweisender Beitrag zur Wohnforschung geboten, der auch ein innovatives Untersuchungsmodell vorschlägt. Detailreich und interessant wird das Faszinosum Wohnen nicht nur über die Einrichtung, sondern auch anhand der Raumnutzung betrachtet: Hierbei spielen Aneignungsgeschichte, kulturelle, gesellschaftliche und individuelle Zeitbezüge ebenso wie das Moment der Inszenierung eine zentrale Rolle.

Details

Seiten
XIII, 163
Jahr
2013
ISBN (PDF)
9783653028522
ISBN (Paperback)
9783631639559
DOI
10.3726/978-3-653-02852-2
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013 (Mai)
Schlagworte
Wohnen Möbel Objekt- und Dingkultur Aneignung Inszenierung Einrichtung der "guten Stube" Wohnzimmer
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. XIII, 163 S., 10 Tab.

Biographische Angaben

Marie-Helene Wichmann (Autor:in)

Marie-Helene Wichmann, M.A., studierte Kulturmanagement, Wirtschaftskommunikation sowie Kulturwissenschaft und Soziologie. Sie lebt in Bremen, wo sie als Lehrbeauftragte an der Universität und als Dozentin in der Erwachsenenbildung arbeitet.

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Titel: Möblierte Vergangenheit, gelebte Gegenwart oder gewohnte Zukunft?