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Wer hat das Recht zur rechtlichen Vaterschaft?

Vorschlag zur Neugestaltung der rechtlichen Stellung des biologischen Vaters im Abstammungsrecht bei Bestehen einer sozial-familiären Beziehung zwischen Kind und rechtlichem Vater

von Sandra Schröder (Autor:in)
©2015 Dissertation LXXVI, 281 Seiten

Zusammenfassung

Sandra Schröder befasst sich mit dem Abstammungsrecht, das ein Kind juristisch seinen Eltern zuordnet. Da dieses Recht allen weiteren kindschaftsrechtlichen Fragen logisch vorgeschaltet ist, kommt dem Abstammungsrecht eine besondere Bedeutung zu. Die Autorin untersucht die abstammungsrechtliche Zuordnung des Kindes zu seinem Vater unter Rückgriff auf interdisziplinäre und rechtshistorische Aspekte sowie anhand der Analyse des geltenden Abstammungsrechts. Ihrer Ansicht nach besteht konkreter gesetzgeberischer Handlungsbedarf, da viele Fragen noch ungeklärt sind. Eine dementsprechende Handlungsempfehlung für den Gesetzgeber ist Bestandteil des Buches.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Einleitung
  • 1. Teil: Einführung in die Problematik
  • A. Begrifflichkeiten und familiäre Ausgangssituationen
  • I. Biologischer Vater
  • 1. Definition
  • 2. Sprachliche Differenzierung
  • a) Erzeuger
  • b) Natürlicher Vater
  • c) Genetischer Vater
  • d) Leiblicher Vater
  • e) Ergebnis
  • II. Rechtlich-sozialer Vater
  • 1. Sozialer Vater
  • 2. Rechtlicher Vater
  • 3. Deckung von sozialer und rechtlicher Vaterschaft
  • III. Familienkonstellationen
  • 1. Familie mit rechtlich-sozialem und biologischem Vater
  • a) Kuckuckskinder
  • b) Künstliche Befruchtung
  • c) Geplante rechtlich-soziale Vaterschaft
  • 2. Vergleichbarkeit
  • a) Normalfamilie
  • b) Stieffamilie
  • aa) Eigenschaften der Stiefvaterfamilie
  • bb) Ähnlichkeiten zur Familie mit rechtlich-sozialem und biologischem Vater
  • cc) Unterschiede zur Familie mit rechtlich-sozialem und biologischem Vater
  • dd) Folgerung
  • c) Adoptivfamilie
  • aa) Eigenschaften der Stiefkindadoptionsfamilie
  • bb) Ähnlichkeiten zur Familie mit rechtlich-sozialem und biologischem Vater
  • cc) Unterschiede zur Familie mit rechtlich-sozialem und biologischem Vater
  • dd) Folgerung
  • d) Ergebnis
  • 3. Fazit
  • IV. Schlussfolgerung
  • B. Problemstellung, Zielsetzung und Gang der Untersuchung
  • I. Problemstellung
  • 1. Ausschluss des biologischen Vaters
  • 2. Relevanz der Problematik
  • a) Anzahl von Familien mit rechtlich-sozialem und biologischem Vater
  • b) Interessenvertretungen von Vätern
  • c) Gesellschaftliche Entwicklung
  • 3. Fazit
  • II. Zielsetzung
  • III. Gang der Untersuchung
  • 2. Teil: Interdisziplinäre Aspekte der Vaterschaft
  • A. Sozialhistorischer Wandel von Familie und Vaterschaft
  • I. Familie und Vaterschaft in der vorindustriellen Zeit
  • 1. Familie als Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft
  • a) Wirtschaftliche Situation
  • b) Patriarchalische Strukturen
  • c) Beziehung der Ehegatten
  • d) Eltern-Kind-Beziehung
  • 2. Herrschaft des Hausvaters über das ganze Haus
  • a) Pater familias als Ursprung des patriarchalischen Vaters
  • b) Legitimation des Patriarchats
  • c) Aufgaben des vorindustriellen Hausvaters
  • d) Schwerpunkt der Vaterfunktion
  • 3. Fazit
  • II. Wandel durch die Industrialisierung
  • 1. Entstehung des Ideals der traditionellen bürgerlichen Kernfamilie
  • a) Reduktion auf die Kernfamilie
  • b) Neujustierung des Geschlechterverhältnisses
  • c) Emotionalisierung der Ehegattenbeziehung
  • d) Veränderung der Eltern-Kind-Beziehung
  • e) Durchsetzung der traditionellen bürgerlichen Kernfamilie
  • 2. Rückzug des traditionellen bürgerlichen Vaters aus der Familie
  • a) Vaterabwesenheit
  • b) Degradierung der Vaterrolle
  • c) Aufgaben des traditionellen bürgerlichen Vaters
  • d) Verlagerung des Schwerpunkts der Vaterfunktion
  • 3. Fazit
  • III. Weiterentwicklung von Familie und Vaterschaft bis heute
  • 1. Familiärer Wandlungsprozess seit den 1960er Jahren
  • a) Soziodemographische Trends
  • b) Pluralisierungstendenzen
  • aa) Abkehr von der Familie
  • bb) Lebensformen versus Familienformen
  • cc) Aktuelles Bild der Lebens- und Familienformen
  • aaa) Pluralisierungstendenz am Beispiel 35-jähriger Frauen
  • bbb) Familie in der Minderheit
  • ccc) Pluralisierungstendenzen aus der Perspektive minderjähriger Kinder
  • ddd) Resultat
  • dd) Folgerung
  • c) Individualisierung
  • d) Auswirkungen auf Partnerschaft, Eheschließung und Familiengründung
  • e) Veränderung im Eltern-Kind-Verhältnis
  • 2. Vaterschaft im Kontext des sozialen und familiären Wandlungsprozesses
  • a) Normativ-individuelle Einstellungsebene
  • b) Tatsächliche Wandlungstendenzen
  • c) Traditionalisierungseffekt
  • d) Verschiebung des Schwerpunkts der Vaterfunktion
  • 3. Fazit
  • IV. Schlussfolgerung
  • B. Vateridentität
  • I. Biologischer Ansatz
  • 1. Einführung
  • a) Soziobiologische Grundannahmen
  • b) Kritik an der Soziobiologie
  • c) Ergebnis
  • 2. Väterliche Fürsorge als direktes genetisches Investment
  • a) Bevorzugung biologischer Kinder
  • b) Auswirkungen der Vaterschaftsunsicherheit
  • c) Konsequenz
  • 3. Väterliches Verhalten als Paarungsstrategie und Paarungsaufwand
  • a) Theoretischer Erklärungsansatz
  • b) Praktischer Anhaltspunkt
  • c) Ergebnis
  • 4. Fazit
  • II. Psychologischer Ansatz
  • 1. Einführung
  • a) Hintergrund
  • b) Grundzüge der Bindungstheorie
  • aa) Grundbedürfnis
  • bb) Bindungsverhalten
  • cc) Schutz versus Erkundung
  • dd) Fürsorgeverhalten
  • ee) Auswirkungen
  • c) Ergebnis
  • 2. Bindungstheorie in Bezug auf Vaterschaft
  • a) Väterliche Bindungsforschung
  • b) Kind-Vater-Bindung (Attachment)
  • c) Vater-Kind-Beziehung (Bonding)
  • d) Ergebnis
  • 3. Fazit
  • III. Schlussfolgerung
  • C. Bilanz
  • 3. Teil: Prinzipien und Historie des Abstammungsrechts des BGB
  • A. Prinzipien rechtlicher Vaterschaft im Abstammungsrecht
  • I. Statussystem
  • 1. Definition
  • 2. Statusklarheit
  • 3. Statusstabilität
  • 4. Statusformalität
  • 5. Statuswirkung
  • a) Grundsatz
  • b) Ausnahmen
  • c) Ergebnis
  • 6. Unität der Vaterschaft
  • a) Zeitliches Moment
  • b) Sperrwirkung
  • c) Ausnahmen
  • aa) § 1764 Abs. 3 BGB
  • bb) Adoption mit Verwandtenvorbehalt
  • cc) § 1307 BGB
  • dd) §§ 173, 174 Abs. 1 Nr. 3 StGB
  • ee) Inzidente doppelte Vaterschaften
  • d) Ergebnis
  • 7. Fazit
  • II. Abstammungswahrheit
  • 1. Herleitung
  • 2. Zielsetzung
  • 3. Tatsächliche Ausformung
  • 4. Fazit
  • III. Wille der Beteiligten
  • 1. Disposition des Abstammungsrechts
  • 2. Möglichkeiten der Willensbetätigung
  • 3. Fazit
  • IV. Kenntnis der eigenen biologischen Identität
  • 1. Recht des Kindes auf Kenntnis seiner biologischen Abstammung
  • 2. Recht des Mannes auf Kenntnis seiner biologischen Nachkommenschaft
  • 3. Reichweite des Anspruchs
  • 4. Fazit
  • V. Verhältnis gegenüber kindschaftsrechtlichen Folgen
  • 1. Dogmatischer Ansatz
  • 2. Tatsächliche Ausgestaltung
  • 3. Fazit
  • VI. Schlussfolgerung
  • B. Historische Entwicklung des Abstammungsrechts
  • I. Ursprungsfassung des BGB
  • 1. Prämissen
  • 2. Rechtliche Vaterschaft aufgrund Ehe mit der Kindsmutter
  • a) Pater-est-Regel
  • b) Ehelichkeitsanfechtung
  • 3. Biologische, aber uneheliche Vaterschaft
  • a) Feststellung der Zahlvaterschaft und die Mehrverkehrseinrede
  • b) Anerkennung der Vaterschaft
  • 4. Fazit
  • II. Reformüberlegungen in der Weimarer Zeit
  • 1. Vaterschaftsanerkennung und -feststellung
  • 2. Abschafftung der Mehrverkehrseinrede
  • 3. Änderung der Anfechtungsfristen
  • 4. Fazit
  • III. Zeit des Nationalsozialismus
  • 1. Isolierte Abstammungsfeststellung
  • 2. Familienrechtsänderungsgesetz von 1938
  • 3. Entwurf eines zweiten Familienrechtsänderungsgesetzes
  • 4. Fazit
  • IV. Entwicklung nach 1945
  • V. Familienrechtsänderungsgesetz von 1961
  • 1. Abschaffung des staatlichen Anfechtungsrechts
  • 2. Einführung eines Anfechtungsrecht des Kindes und der Großeltern
  • 3. Kein Anfechtungsrecht für die Mutter
  • 4. Änderung der Anfechtungsfrist
  • 5. Änderung im Verfahrensrecht
  • 6. Fazit
  • VI. Nichtehelichengesetz von 1969
  • 1. Systematik
  • 2. Änderungen im Einzelnen
  • a) Begrifflichkeiten
  • b) Verbesserung der Position nichtehelicher Kinder
  • aa) Abschaffung des § 1589 Abs. 2 BGB
  • bb) Einführung einer Statusvaterschaft für nichteheliche Kinder
  • cc) Abschaffung der Mehrverkehrseinrede
  • c) Änderung der Anfechtungsfrist
  • d) Einführung eines Anfechtungsrechts der Mutter
  • e) Sonstiges
  • 3. Nicht umgesetzte Reformüberlegungen
  • a) Anfechtungsrecht für den biologischen Vater
  • b) Rechte der Mutter
  • 4. Fazit
  • VII. Entwicklung des Abstammungsrechts in der DDR
  • VIII. Kindschaftsrechtsreform von 1998
  • 1. Gründe und Ziele der Reform im Abstammungsrecht
  • 2. Änderungen im Einzelnen
  • a) Primärzuordnung Vater-Kind
  • aa) Systematik
  • bb) Zuordnung kraft Ehe mit der Mutter
  • cc) Vaterschaftsanerkennung
  • dd) Vaterschaftsfeststellung
  • ee) Folgerung
  • b) Anfechtung der Vaterschaft
  • aa) Anfechtungsfrist
  • bb) Anfechtungsrecht des Kindes
  • cc) Anfechtungsrecht der Mutter
  • dd) Anfechtungsrecht der Großeltern
  • ee) Vaterschaftsvermutung im Anfechtungsverfahren
  • 3. Nicht umgesetzte Reformvorschläge
  • a) Wiederaufleben der Anfechtungsfrist
  • b) Recht auf Kenntnis der biologischen Abstammung
  • c) Eingeschränktes Anfechtungsrecht der Mutter
  • d) Anfechtungsrecht des biologischen Vaters
  • e) Kein Anfechtungsausschluss nach künstlicher Insemination
  • 4. Fazit
  • IX. Neuere Änderungen
  • 1. Anfechtungsausschluss nach künstlicher Insemination
  • 2. Anfechtungsmöglichkeit für den biologischen Vater
  • a) Bisherige Diskussion um ein Anfechtungsrecht des biologischen Vaters
  • b) Auftrag durch das Bundesverfassungsgericht
  • c) Gesetzliche Neuregelung
  • d) Ergebnis
  • 3. (Wieder)einführung eines staatlichen Anfechtungsrechts
  • 4. Anspruch auf Einwilligung in eine Abstammungsklärung
  • a) Historische Diskussion um eine isolierte Abstammungsklärung
  • b) Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts
  • c) Gesetzliche Neuregelung
  • d) Nicht umgesetzte Überlegungen
  • aa) Neubeginn der Anfechtungsfristen
  • bb) Ausschluss des biologischen Vaters
  • e) Ergebnis
  • 5. Reform des Verfahrensrechts
  • 6. Fazit
  • X. Schlussfolgerung
  • C. Bilanz
  • 4. Teil: Kritische Darstellung des geltenden Abstammungsrechts
  • A. Primäre Vater-Kind-Zuordnung
  • I. Vaterschaft aufgrund Ehe mit der Kindsmutter, § 1592 Nr. 1 BGB
  • 1. Voraussetzung der Pater-est-Regel
  • 2. Ausnahmen von der Pater-est-Regel
  • a) Erweiterung der Pater-est-Regel durch § 1593 BGB
  • b) Reduktion der Pater-est-Regel durch § 1599 Abs. 2 BGB
  • aa) Kritik
  • bb) Auswirkungen auf die Vaterschaftsanfechtung
  • cc) Folgerung
  • c) Ergebnis
  • 3. Kritik an der Pater-est-Regel
  • a) Auseinanderfallen von rechtlicher und biologischer Vaterschaft
  • b) Begrenzung der Pater-est-Regel auf den Ehemann
  • aa) Lebenspartner
  • bb) Nichtehelicher Lebensgefährte
  • 4. Stellungnahme
  • a) Mögliches Auseinanderfallen von biologischer und rechtlicher Vaterschaft
  • aa) Tolerieren des Auseinanderfallens bei regelmäßiger Übereinstimmung
  • bb) Soziologische Grundlagen
  • cc) Regelmäßige Übereinstimmung
  • dd) Folgerung
  • b) Statusklarheit
  • c) Praktikabilität
  • d) Ergebnis
  • 5. Reformüberlegungen
  • a) Abschaffung der Pater-est-Regel
  • b) Modifikation der Pater-est-Regel
  • aa) Einschränkung der Pater-est-Regel bei Trennung der Ehegatten
  • bb) Erweiterung der Pater-est-Regel auf die Lebenspartnerschaft
  • 6. Fazit
  • II. Vaterschaft aufgrund Anerkenntnis, § 1592 Nr. 2 BGB
  • 1. Voraussetzungen der Vaterschaftsanerkennung
  • a) Wirksamkeit
  • aa) Formale Erfordernisse
  • bb) Wahrung des Prinzips der Unität der Vaterschaft
  • cc) Folgerung
  • b) Erklärung des Anerkennenden
  • c) Zustimmungserfordernisse
  • d) Ergebnis
  • 2. Kritik aus der Perspektive des biologischen Vaters
  • a) Keine Berücksichtigung von biologischen (und sozialen) Beziehungen
  • b) Keine Beteiligung des biologischen Vaters
  • aa) Grundlegendes
  • bb) Umgehung der Adoptionsvorschriften
  • aaa) Beteiligung des biologischen Vaters im Adoptionsverfahren
  • bbb) Keine Beteiligung im Vaterschaftsanerkennungsverfahren
  • ccc) Stellungnahme
  • cc) Verortung der Problematik auf das Anfechtungsrecht
  • c) Ausschluss der Anerkennung bei anderweitiger rechtlicher Vaterschaft
  • d) Zustimmungserfordernis der Mutter
  • aa) Problematik
  • bb) Stellungnahme
  • e) Ergebnis
  • 3. Reformmöglichkeiten
  • a) Zustimmungserfordernis der Mutter
  • aa) Ersetzungsmöglichkeit
  • bb) Umwandlung in ein Widerspruchsrecht
  • cc) Wandlung der mütterlichen Zustimmung in Zustimmung des Kindes
  • aaa) Hintergrund der Regelung
  • bbb) Reformerwägung
  • (1) Zustimmung des Kindes, aber Vertretung durch die Mutter
  • (2) Möglichkeiten des biologischen Vaters
  • ccc) Stellungnahme
  • b) Beteiligung des biologischen Vaters
  • c) Negative Sperrwirkung bereits bei Abgabe der Anerkennungserklärung
  • d) Ergebnis
  • 4. Fazit
  • III. Vaterschaft aufgrund gerichtlicher Feststellung, § 1592 Nr. 3 BGB
  • 1. Voraussetzungen der Vaterschaftsfeststellung
  • a) Gerichtliche Feststellung nach § 1600d BGB
  • aa) Zulässigkeit
  • bb) Begründetheit
  • aaa) Positiver Abstammungsnachweis, § 1600d Abs. 1 BGB
  • bbb) Vaterschaftsvermutung, § 1600d Abs. 2 BGB
  • b) Gerichtliche Feststellung nach § 182 Abs. 1 FamFG
  • c) Ergebnis
  • 2. Kritik und Reformerwägungen
  • a) Vernachlässigung sozialer Aspekte der Vaterschaft
  • b) Problematik der Sperrwirkung
  • aa) Positive Sperrwirkung, § 1600d Abs. 4 BGB
  • bb) Negative Sperrwirkung, § 1600d Abs. 1 BGB
  • c) Einfluss der Mutter auf das Vaterschaftsfeststellungsverfahren
  • 3. Fazit
  • IV. Würdigung des gesamten Systems der Primärzuordnung
  • 1. Argumente für eine Ausrichtung alleine an der Abstammungswahrheit
  • a) Verfassungsrechtliche Möglichkeit
  • b) Vereinfachung des Abstammungsrechts
  • 2. Argumente für das geltende Primärzuordnungssystem
  • a) Lediglich Verortung der Problematik
  • b) Abwertung sozialer Vaterschaften
  • c) Praktikabilitätserwägungen
  • 3. Fazit
  • V. Schlussfolgerung
  • B. Aufhebung einer „falschen“ Vater-Kind-Zuordnung
  • I. Voraussetzungen der Vaterschaftsanfechtung im geltenden Recht
  • 1. Allgemeines
  • 2. Besondere Voraussetzungen der jeweiligen Anfechtungsberechtigten
  • a) Rechtlicher Vater, Mutter und Kind
  • b) Biologischer Vater
  • aa) Zulässigkeitserfordernis
  • bb) Begründetheit
  • aaa) Keine sozial-familiäre Beziehung zwischen rechtlichem Vater und Kind
  • (1) Regelannahme für die Übernahme tatsächlicher Verantwortung
  • (a) Ehe der rechtlichen Eltern
  • (b) Längere häusliche Gemeinschaft zwischen rechtlichem Vater und Kind
  • (2) Tragen von tatsächlicher Verantwortung
  • (a) Maßgeblicher Zeitpunkt
  • (b) Beweislast
  • (c) Tatsächliche Verantwortung
  • (d) Tragen von tatsächlicher Verantwortung
  • bbb) Biologische Vaterschaft des Anfechtenden
  • (1) Abstammungsnachweis bei Bestehen einer sozial-familiären Beziehung
  • (a) Meinungsstand
  • (b) Relevanz
  • (c) Entscheidung
  • (2) Nachweis bei Nichtbestehen einer sozial-familiären Beziehung
  • cc) Keine Hemmung der Anfechtungsfrist
  • dd) Folgerung
  • c) Ergebnis
  • 3. Wirkung der Anfechtung
  • 4. Fazit
  • II. Kritik und Reformerwägungen
  • 1. Sozial-familiäre Beziehung zwischen rechtlichem Vater und Kind
  • a) Abschaffung der Einschränkung für den biologischen Vater
  • aa) Argumente für eine Angleichung der Anfechtungsvoraussetzungen
  • bb) Argumente gegen eine Angleichung der Anfechtungsvoraussetzungen
  • cc) Stellungnahme
  • b) Erstreckung auf übrige anfechtungsberechtigte Personen
  • aa) Kindeswohl
  • bb) Besondere Härte für den rechtlichen Vater, die Mutter und das Kind
  • cc) Trennung von Abstammungsklärung und Anfechtung
  • dd) Selbst- und Fremdbestimmung
  • ee) Stellungnahme
  • c) Ergebnis
  • 2. Sozial-familiäre Beziehung zwischen biologischem Vater und Kind
  • a) Geltende Rechtslage
  • b) Kritik in der Literatur
  • aa) Zeitpunkt kurz nach der Geburt des Kindes
  • aaa) Ansichten innerhalb der Literatur
  • bbb) Stellungnahme
  • bb) Berücksichtigung zu einem späteren Zeitpunkt
  • cc) Folgerung
  • c) Handhabung durch die Rechtsprechung
  • d) Stellungnahme
  • 3. Fristen und Wirkung der Anfechtung
  • a) Frist
  • aa) Geltende Rechtslage
  • bb) Rechtfertigung
  • cc) Alternative Regelungsmöglichkeiten für den biologischen Vater
  • aaa) Verlängerung der Anfechtungsfrist für den biologischen Vater
  • bbb) Statt subjektiven Fristbeginn objektive Höchstfristen
  • ccc) Änderung bezüglich Fristbeginn, Fristhemmung oder Fristneubeginn
  • (1) Beginn der Anfechtungsfrist
  • (2) Hemmung der Anfechtungsfrist
  • (3) Neubeginn der Anfechtungsfrist
  • dd) Folgerung
  • b) Wirkung
  • c) Ergebnis
  • 4. Fazit
  • III. Schlussfolgerung
  • C. Klärung der biologischen Abstammung
  • I. Geltende Regelung
  • 1. Berechtigte und Verpflichtete
  • 2. Regelungsprinzipien, Anspruchsgrenzen und Normstruktur
  • 3. Rechtsfolgen
  • 4. Fazit
  • II. Nichteinbeziehung des biologischen Vaters
  • 1. Debatte im Gesetzgebungsverfahren
  • a) Nicht umgesetzte Gesetzentwürfe
  • b) Maßgeblicher Gesetzentwurf
  • c) Ergebnis
  • 2. Diskussion in der Rechtsprechung
  • a) Auftrag an den Gesetzgeber durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 13.02.2007
  • b) Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 13.10.2008
  • c) Urteil des EuGHMR vom 22.03.2012
  • d) Anschluss der Oberlandesgerichte an die höchstrichterliche Rechtsprechung
  • e) Ergebnis
  • 3. Meinung der Literatur
  • 4. Fazit
  • III. Reformerwägungen
  • 1. Voraussetzungslose Klärungsberechtigung des biologischen Vaters
  • 2. Eingeschränkte Klärungsberechtigung des biologischen Vaters
  • a) Voraussetzung des § 1600 Abs. 1 Nr. 2 BGB
  • b) Voraussetzung des § 1600 Abs. 2 und 4 BGB
  • c) Sozial-familiäre Beziehung zwischen biologischem Vater und Kind
  • d) Ergebnis
  • 3. Keine Berechtigung des biologischen Vaters im Rahmen des § 1598a BGB
  • a) Anderweitige Klärungsmöglichkeiten für den biologischen Vater
  • aa) Abstammungsklärung im Anfechtungsverfahren
  • bb) Abstammungsklärung im Vaterschaftsfeststellungsverfahren
  • cc) Weitere Möglichkeit der Abstammungsklärung für biologische Väter
  • dd) Folgerung
  • b) Klärung nur zusammen mit Verantwortungsübernahme
  • c) Schutz der sozialen Familie
  • 4. Fazit
  • IV. Schlussfolgerung
  • D. Exkurs: Umgangsrecht des Vaters
  • I. Umgangsrecht des rechtlichen Vaters
  • II. Umgangsrecht des sozialen Vaters
  • III. Umgangsrecht des biologischen Vaters
  • 1. Rechtliche Situation vor dem 13.07.2013
  • 2. Gesetz zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters
  • a) Hintergrund der Neuregelung
  • b) Voraussetzungen von Umgangs- und Auskunftsrecht
  • aa) Biologische Vaterschaft der Antragstellers
  • aaa) Zulässigkeitsvoraussetzung nach § 167a Abs. 1 FamFG
  • bbb) Verfahren
  • ccc) Abstammungsklärung
  • (1) Allgemeines
  • (2) Anknüpfung an Verfahren in Abstammungssachen
  • (a) Verwendung privater Gutachten
  • (b) Duldungspflicht
  • (c) Verweigerungsmöglichkeit
  • ddd) Rechtsfolgen der Feststellung der biologischen Vaterschaft
  • bb) Sonstige Voraussetzungen
  • aaa) Rechtliche Vaterschaft eines anderen Mannes
  • bbb) Keine Subsidiarität zur Anfechtung
  • ccc) Ernsthaftes Interesse an dem Kind
  • ddd) Kindeswohl
  • (1) Kindeswohldienlichkeit beim Umgang
  • (2) Kein Widerspruch zum Kindeswohl bei Auskunft
  • (3) Folgerung
  • cc) Prüfungsreihenfolge der Voraussetzungen
  • aaa) Eidesstattliche Versicherung und ernsthaftes Interesse stets vorrangig
  • bbb) Zuerst Prüfung des Kindeswohls oder der biologischen Vaterschaft
  • (1) Biologische Vaterschaft vor Kindeswohl
  • (2) Kindeswohl vor biologischer Vaterschaft
  • ccc) Stellungnahme
  • (1) Einverständnis aller Beteiligten mit vorrangiger Abstammungsklärung
  • (2) Ablehnung der vorrangigen Abstammungsklärung durch Beteiligte
  • (3) Folgerung
  • c) Würdigung der Neuregelung
  • 3. Fazit
  • IV. Schlussfolgerung
  • E. Bilanz
  • 5. Teil: Neugestaltung des Rechts des biologischen Vaters
  • A. Vorüberlegungen zu einer doppelten Vaterschaft
  • I. Orientierung am Kindeswohl
  • 1. Kindeswohl im Abstammungsrecht
  • 2. Der Begriff des Kindeswohls
  • 3. Doppelte Vaterschaft und Kindeswohl
  • a) Belastungen für das Kind
  • b) Förderung des Kindeswohls
  • aa) Schutz der sozialen Familie
  • bb) Kenntnis der biologischen Abstammung
  • cc) Folgerung
  • c) Ergebnis
  • II. Keine isolierte Abstammungsfeststellung
  • III. Verhältnis der beiden Vaterschaften zueinander
  • 1. Keine zweite gleichwertige Vaterschaft
  • 2. Abgestuftes System
  • 3. Auswirkungen auf die Vaterschaft gemäß § 1592 BGB
  • IV. Bezeichnung
  • 1. Sekundäre Vaterschaft
  • 2. Vollwertige Vaterschaft
  • V. Schlussfolgerung
  • B. Berücksichtigung der abstammungsrechtlichen Prinzipien
  • I. Statussystem
  • 1. Statusklarheit
  • a) Gerichtliche Feststellung
  • b) Eintragung ins Personenstandsregister
  • c) Abgrenzung beider Vaterschaften voneinander
  • 2. Statusstabilität
  • a) Sekundäre Vaterschaft
  • b) Vollwertige Vaterschaft
  • 3. Statusformalität
  • 4. Statuswirkung
  • 5. Unität der Vaterschaft
  • II. Abstammungswahrheit
  • III. Wille der Beteiligten
  • IV. Kenntnis der eigenen biologischen Identität
  • V. Verhältnis gegenüber kindschaftsrechtlichen Folgen
  • VI. Schlussfolgerung
  • C. Ausgestaltung im Gesetz
  • I. Beteiligte
  • 1. Antragsberechtigung
  • a) Biologischer Vater
  • aa) Zulässigkeitshürde
  • bb) Ausschluss des Samenspenders
  • b) Kind
  • aa) Vorteil einer Antragsberechtigung des Kindes
  • bb) Nachteil einer Antragsberechtigung des Kindes
  • cc) Stellungnahme
  • dd) Folgerung
  • c) Rechtliche Eltern
  • d) Ergebnis
  • 2. Sonstige Beteiligung
  • 3. Fazit
  • II. Voraussetzungen zur Feststellung der sekundären Vaterschaft
  • 1. Anderweitige vollwertige Vaterschaft
  • 2. Feststellung der biologischen Abstammung
  • 3. Ernsthaftes Interesse an dem Kind
  • 4. Unmöglichkeit der Erlangung der vollwertigen rechtlichen Vaterschaft
  • a) Diskussion bei Einführung des § 1686a BGB
  • aa) Begründungsansatz
  • bb) Geltung des Begründungsansatzes im Abstammungsrecht
  • aaa) Kindesinteresse
  • bbb) Inzidentprüfung
  • ccc) Praktische Relevanz
  • cc) Folgerung
  • b) Stellungnahme
  • aa) Prozessökonomie
  • bb) Anfechtungsverfahren als Indiz für Interesse an dem Kind
  • cc) Sinn und Zweck der sekundären Vaterschaft
  • dd) Voraussetzung des Nichtbestehens einer sozial-familiären Beziehung
  • ee) Folgerung
  • c) Ergebnis
  • 5. Fazit
  • III. Verortung im Gesetz
  • 1. Verortung innerhalb von § 1592 BGB
  • 2. Verortung innerhalb des Anfechtungsrechts
  • 3. Neu einzuführender, eigenständiger Paragraph
  • 4. Fazit
  • IV. Rechtsfolgen
  • 1. Unmittelbare Rechtsfolgen
  • a) Eintragung ins Personenstandsregister
  • b) Umgangsrecht
  • c) Reservevaterschaft
  • 2. Weitere Überlegungen
  • a) Anfechtungsrecht
  • b) Sorgerecht
  • c) Unterhaltsrecht
  • aa) Vorteile einer Unterhaltsverpflichtung des sekundären Vaters
  • bb) Reformmöglichkeiten
  • cc) Unterhaltsregress zwischen vollwertigem und sekundärem Vater
  • 3. Fazit
  • V. Schlussfolgerung
  • D. Bilanz
  • 6. Teil: Schlussbetrachtung
  • A. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
  • B. Gesamtbilanz und Ausblick

Abkürzungsverzeichnis

a.A.andere Ansicht
Abs.Absatz
AcPArchiv für die civilistische Praxis (Zeitschrift)
a.F.alte Fassung
AGAmtsgericht
AJPAktuelle juristische Praxis (Schweizer Zeitschrift)
Alt.Alternative
a.M.am Main (Frankfurt)
AnwKAnwaltskommentar
Art.Artikel
BayObLGBayrisches Oberlandesgericht
BeckRSBeck-Rechtsprechung
BGBBürgerliches Gesetzbuch
BGB-EBGB-Entwurf
BGBl.Bundesgesetzblatt
BGHBundesgerichtshof
BiBBundesinstitut für Bevölkerungsforschung
bkeBundeskonferenz für Erziehungsberatung
BMFSBundesministerium für Familie und Senioren
BMFSFJBundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
BMJBundesjustizministerium
BRDeutscher Bundesrat
BTDeutscher Bundestag
BVerfGBundesverfassungsgericht
BVerfGEAmtliche Sammlung der Entscheidungen des BVerfG
Bzw.Beziehungsweise
CCCode Civil (Zivilgesetzbuch)
DAVormDer Amtsvormund (Zeitschrift)
DFGTDeutscher Familiengerichtstag
DiJuFDeutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht
Diss.Dissertation
DJTDeutscher Juristentag
DNotZDeutsche Notar-Zeitschrift
Drs.Drucksache
Einl.Einleitung
EheRGEhereformgesetz
EMRKEuropäische Menschenrechtskonvention
etc.et cetera (und so weiter)
EuGHMREuropäischer Gerichtshof für Menschenrechte
e.V.eingetragener Verein ← XXVII | XXVIII →
FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
FamFRFamilienrecht und Familienverfahrensrecht (Zeitschrift)
FamRÄndGFamilienrechtsänderungsgesetz
FamRAnglVOVerordnung über die Angleichung familienrechtlicher Vorschriften
FamRBFamilien-Rechtsberater (Zeitschrift)
FamRefKFamilienrechtsreformkommentar
FamRZZeitschrift für das gesamte Familienrecht
FDPFreie Demokratische Partei
FFForum Familien- und Erbrecht (Zeitschrift)
ff.folgende
FGGGesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
FPRFamilie, Partnerschaft und Recht (Zeitschrift)
FSFestschrift
FuRFamilie und Recht (Zeitschrift)
Gbl.Gesetzblatt (der DDR)
GGGrundgesetz
ggf.gegebenenfalls
GSGedächtnisschrift
Habil.Habilitationsschrift
Hrsg.Herausgeber(in)
HSHalbsatz
i.Br.im Breisgau
i.d.f.d.in der Form/Fassung des
i.V.m.in Verbindung mit
JAJuristische Ausbildung (Zeitschrift)
JAmtDas Jugendamt (Zeitschrift)
JRJuristische Rundschau (Zeitschrift)
jurisPKjuris Praxiskommentar
JZJuristenzeitung
KGKammergericht (Oberlandesgericht von Berlin)
KindRGKindschaftsrechtsreformgesetz von 1998
KZfSSKölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
LGLandgericht
LPartGGesetz über die eingetragene Lebenspartnerschaft
MdBMitglied(er) des Deutschen Bundestages
MDRMonatsschrift für Deutsches Recht
MedRZeitschrift für Medizinrecht
MPIMax-Planck-Institut
MüKoMünchener Kommentar
m.w.N.mit weiteren Nachweisen
NJW Neue juristische Wochenschrift ← XXVIII | XXIX →
OLGOberlandesgericht
OLGROLG-Report
PStGPersonenstandsgesetz
RabelsZZeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht
RdJBRecht der Jugend und des Bildungswesens (Zeitschrift für Schule, Berufsbildung und Jugenderziehung)
RegERegierungsentwurf
RelKEGGesetz über die religiöse Kindererziehung vom 15.07.1921
RGRKReichsgerichtsrätekommentar
RnRandnummer
S.Satz; Seite
s.siehe
s.o.siehe oben
sog.Sogenannte(r)
SowiSozialwissenschaftliche Information (Zeitschrift)
StAZDas Standesamt (Zeitschrift)
StGBStrafgesetzbuch
u.a.und andere / unter anderem
u.d.T.unter dem Titel
USAUnited States of America / Vereinigte Staaten von Amerika
v. von, vom
Vgl.Vergleiche
VorbemVorbemerkungen
WRVWeimarer Reichsverfassung
z.B.zum Beispiel
ZfEZeitschrift für Erziehungswissenschaften
ZfFZeitschrift für Familienforschung
ZfJZeitschrift für Jugendrecht
ZfSZeitschrift für Soziologie
ZJSZeitschrift für das Juristische Studium
ZKJZeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe
ZPOZivilprozessordnung
ZRPZeitschrift für Rechtspolitik
ZSEZeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie
zugl.zugleich ← XXIX | XXX →

 

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Literaturverzeichnis

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Details

Seiten
LXXVI, 281
Jahr
2015
ISBN (PDF)
9783653058024
ISBN (ePUB)
9783653963564
ISBN (MOBI)
9783653963557
ISBN (Hardcover)
9783631665237
DOI
10.3726/978-3-653-05802-4
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2015 (Juni)
Schlagworte
kindschaftsrechtliche Fragen abstammungsrechtliche Zuordnung sozialhistorischer Wandel
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2015. LXXVI, 281 S.

Biographische Angaben

Sandra Schröder (Autor:in)

Sandra Schröder ist promovierte Juristin und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg. Nach ihrem Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht ist sie heute in einem Hamburger Wirtschaftsunternehmen tätig.

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Titel: Wer hat das Recht zur rechtlichen Vaterschaft?