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Die Dramaturgie demokratischer Imperien

Über das Verhältnis von Imperialität und Demokratie in der Debatte um das "American Empire"

von Floris Biskamp (Autor:in)
©2010 Dissertation 158 Seiten

Zusammenfassung

In den von politischer Wissenschaft und Publizistik mit großer Leidenschaft bestrittenen Debatten darüber, ob die Welt es mit einem American Empire zu tun hat und was dies bedeutet, ist stets ein Fragenkomplex zentral: In welchem Verhältnis stehen Demokratie und Imperialität zueinander? Verbreitet und schützt das Imperium Demokratie oder zerstört es sie? Und kann eine Demokratie überhaupt ein Imperium aufrechterhalten? Floris Biskamp analysiert die Debatten der letzten Jahre im Hinblick auf diese Fragen und kommt zu dem Ergebnis, dass Demokratie und Imperialität in einem Spannungsverhältnis stehen, das eine «Dramaturgie demokratischer Imperien» entfesselt.

Details

Seiten
158
Jahr
2010
ISBN (PDF)
9783653002119
ISBN (Hardcover)
9783631590263
DOI
10.3726/978-3-653-00211-9
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010 (November)
Schlagworte
Internationale Beziehungen Imperialismus Demokratie
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2010. 157 S.

Biographische Angaben

Floris Biskamp (Autor:in)

Der Autor: Floris Biskamp hat in Gießen und Boston (USA) Politikwissenschaft und Physik studiert. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft in Gießen und promoviert zum Verhältnis von postkolonialer Dekonstruktion und Kritischer Theorie.

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Titel: Die Dramaturgie demokratischer Imperien