Lade Inhalt...

Untertanenprozesse an Reichsgerichten

Ein systematisch-bibliographischer Überblick

von Stefan Xenakis (Autor:in)
©2018 Monographie 358 Seiten
Reihe: Rechtshistorische Reihe, Band 476

Zusammenfassung

Die Untertanen des Heiligen Römischen Reiches der Frühen Neuzeit standen ihren Herrschaften nicht machtlos gegenüber. Dörfer und Ämter schlossen sich zusammen, leisteten Widerstand und nutzten – oft erfolgreich – Klagewege bis hin zu Reichskammergericht und Reichshofrat. Das Buch fasst die Forschung und die seit dem Zweiten Weltkrieg zum Thema erschienene Literatur zusammen und erschließt sie systematisch nach den Schauplätzen des Geschehens und den Formen der gerichtlichen und außergerichtlichen Konfliktlösung.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Einleitung
  • 1. Forschungsstand
  • 1.1. Die Forschung in sozialistischen Ländern
  • 1.2. Die westdeutsche Debatte
  • Exkurs: Schulzes Verrechtlichungsthese in der Kritik
  • 1.3. Konfliktthemen und -begriffe
  • 1.4. Weitere Monografien und längere Aufsätze zu Forschungsfragen und einzelnen Prozessen vor Reichsgerichten
  • 1.5. Präzisierung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands
  • 1.5.1. Systematisch-sachliche Abgrenzung
  • 1.5.2. Zeitliche Abgrenzung
  • 1.5.3. Geographische Abgrenzung
  • 2. Modelle für Schlüsselmomente
  • 2.1. Unterscheidung zu Verlaufsmodellen von Prozessen
  • 2.2. Einflussgrößen in der Entscheidungssituation
  • 2.3. Systemtheoretischer Ansatz
  • 2.4. Beispiele für Schlüsselmomente
  • 2.4.1. Äußere Impulse
  • 2.4.2. Verursacht von Herrschaft
  • 2.4.3. Aus der Bewegung selbst verursacht
  • 2.4.4. Aufbereitung durch Advokaten und Deputierte
  • 2.4.5. Von den Gerichten/durch veränderte Rechtslage
  • 3. Signifikante Schlüsselmomente in der Literatur
  • 3.1. Konfliktsubstitution, Delegation und Ausdifferenzierung
  • 3.1.1. Ebersberger Gemein
  • 3.1.2. Grafschaft Friedberg-Scheer
  • 3.1.3. Gericht Gründau und Spielberg
  • 3.1.4. Grafschaft Hanau-Lichtenberg
  • 3.1.5. Amt Hohentengen
  • 3.1.6. Hohenzollern-Hechingen, 1578–1625
  • 3.1.7. Herrschaft Hungen
  • 3.1.8. Hüttersdorf und Buprich
  • 3.1.9. Karber Mark
  • 3.1.10. Fürststift Kempten
  • 3.1.11. Grafschaft Klettgau
  • 3.1.12. Reichsabtei Kornelimünster
  • 3.1.13. Lahr
  • 3.1.14. Nassau-Saarbrücken
  • 3.1.15. Odenheim und Rohrbach
  • 3.1.16. Herrschaft Reuß-Obergreiz
  • 3.1.17. Grafschaft Schaumburg
  • 3.1.18. Ganerbschaft Staden
  • 3.1.19. Grafschaft Wittgenstein
  • 3.2. Konfliktsubstitution und Ausdifferenzierung
  • 3.2.1. Bauerbach
  • 3.2.2. Esthal
  • 3.2.3. Herrschaft Gimborn-Neustadt
  • 3.2.4. Gondelsheim 1614
  • 3.2.5. Amt Hohensolms
  • 3.2.6. Hohenzollern-Hechingen, 1700–1798
  • 3.2.7. Reichsherrschaft Homburg
  • 3.2.8. Gericht Hümmling
  • 3.2.9. Kerpen-Lommersum
  • 3.2.10. Herrschaft Kirchheim
  • 3.2.11. Leuppach
  • 3.2.12. Bann Maxsain
  • 3.2.13. Nassau-Weilburg (rechtsrheinische Ämter)
  • 3.2.14. Pforzheim
  • 3.2.15. Schönburger Herrschaften
  • 3.2.16. Grund Seel- und Burbach
  • 3.3. Konfliktsubstitution und -delegation
  • 3.3.1. Eichtersheim
  • 3.3.2. Wied-Neuwied
  • 3.4. Konfliktsubstitution
  • 3.4.1. Hohenzollern-Haigerloch
  • 3.4.2. Nassau-Siegen (rechtsrheinischer Teil)
  • 3.4.3. Grafschaft Rothenfels
  • 3.4.4. Fünf Donaustädte
  • 3.4.5. Schmoel (Gut)
  • 3.4.6. Schwarzach (Klosterherrschaft)
  • 3.4.7. Fürstentum Schwarzburg
  • 3.5. Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen
  • 3.5.1. Böhmenkirch
  • 3.5.2. Busecker Tal
  • 3.5.3. Stift Corvey
  • 3.5.4. Gut Groß-Collmar
  • 3.5.5. Michelstadt
  • 3.5.6. Amt Neu-Saarwerden
  • 3.5.7. Thulba, Frankenbrunn und Reith
  • 3.5.8. Markgenossenschaft Urbach
  • 3.5.9. Herrschaft Westerburg
  • 4. Nachhaltige Lösung von Konflikten
  • 4.1. Vergleiche
  • 4.1.1. Vergleiche im Zusammenhang mit Gewalt
  • 4.1.2. Vergleiche nach Herrschaftswechseln
  • 4.1.3. Vergleiche nach Einflussnahme Außenstehender
  • 4.1.4. Vergleiche nach dem Wegfall der Einflussnahme Außenstehender
  • 4.1.5. Vergleiche nach Erschöpfung personeller oder materieller Ressourcen
  • 4.1.6. Nachhaltige Vergleiche ohne die zuvor genannten Einflüsse
  • 4.2. Urteile und Mandate
  • 4.2.1. Urteile im Zusammenhang mit Gewalt
  • 4.2.2. Urteile in Verbindung mit Herrschaftswechseln
  • 4.2.3. Urteile in Verbindung mit Erschöpfung der Parteien
  • 4.2.4. Urteile ohne expliziten Zusammenhang mit den zuvor genannten Einflüssen
  • 4.2.5. Mandate
  • 4.3. Aufgabe
  • 4.3.1. Aufgabe im Zusammenhang mit Gewalt
  • 4.3.2. Aufgabe nach Herrschaftswechsel
  • 4.3.3. Aufgabe nach Erschöpfung
  • 4.3.4. Aufgabe nach Ausschalten eines wichtigen Akteurs
  • 4.3.5. Aufgabe im Zusammenhang mit (angedrohter) Reichsacht
  • 4.4. Seltener erwähnte Gründe für eine nachhaltige Konfliktbeendigung
  • 4.4.1. Stillschweigendes Einvernehmen
  • 4.4.2. Konfliktverlagerung
  • 4.4.3. Gewalt ohne Zusammenhang mit Prozess
  • 5. Zusammenfassende Betrachtung
  • 5.1. Ausgangspunkt Lösungsprozess
  • 5.1.1. Lösung durch Substitution und Delegation von Konflikten in Zusammenhang mit der Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen
  • 5.1.2. Lösung durch Konfliktsubstitution in Zusammenhang mit der Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen
  • 5.1.3. Konfliktsubstitution und -delegation in Zusammenhang
  • 5.1.4. Konfliktsubstitution als vorherrschender Faktor
  • 5.1.5. Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen als vorherrschender Faktor
  • 5.2. Ausgangspunkt nachhaltige Lösung
  • Personen-, Orts- und Sachindex
  • Literaturverzeichnis
  • 6. Tabellen
  • 6.1. Übersicht der Literatur zu Konflikten
  • 6.1.1. Alle Konflikte mit Prozessen vor einem Reichsgericht in der Literatur
  • 6.1.2. Konflikte nach Region
  • 6.2. Rechtlich relevante Vorgänge
  • 6.2.1. Verweigerungen
  • 6.2.2. Huldigungsverweigerungen
  • 6.2.3. Praktizieren von Rügebräuchen
  • 6.2.4. Gehorsamsaufkündigung
  • 6.2.5. Selbsthilfe
  • 6.2.6. Demonstrationen und Aufmärsche
  • 6.2.7. Öffentliche Drohung
  • 6.2.8. Gewaltsamer Widerstand
  • 6.2.9. Gewaltsame Aufstände
  • 6.2.10. Supplikationen und Petitionen
  • 6.2.11. Mandatsprozesse
  • 6.2.12. Verfahren im Judizialgang
  • 6.2.13. Exekutorialverfahren
  • 6.2.14. Kommissionen
  • 6.3. Schlüsselmomente nach Auswirkung
  • 6.3.1. Anerkennen oder ignorieren eines verhandelbaren Konflikts
  • 6.3.2. Konfliktsubstitution oder -ausweitung
  • 6.3.3. Delegation oder Selbsthilfe
  • 6.3.4. Ausdifferenzierung/Generalisierung
  • 6.3.5. Entscheiden/Offenlassen
  • 6.4. Zusammenhängende Verfahren und rechtlich relevante Schritte
  • Dank
  • Reihenübersicht

Stefan Xenakis

Untertanenprozesse an
Reichsgerichten

Ein systematisch-bibliographischer Überblick

Autorenangaben

Stefan Xenakis studierte Neuere Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte im Rahmen der DFG-Forschergruppe „Gewaltgemeinschaften“ über Kriegsknechte im frühen 16. Jahrhundert. Anschließend war er, im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts „Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung“, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Höchstgerichtsbarkeit in Wetzlar.

Über das Buch

Die Untertanen des Heiligen Römischen Reiches der Frühen Neuzeit standen ihren Herrschaften nicht machtlos gegenüber. Dörfer und Ämter schlossen sich zusammen, leisteten Widerstand und nutzten – oft erfolgreich – Klagewege bis hin zu Reichskammergericht und Reichshofrat. Das Buch fasst die Forschung und die seit dem Zweiten Weltkrieg zum Thema erschienene Literatur zusammen und erschließt sie systematisch nach den Schauplätzen des Geschehens und den Formen der gerichtlichen und außergerichtlichen Konfliktlösung.

Zitierfähigkeit des eBooks

Diese Ausgabe des eBooks ist zitierfähig. Dazu wurden der Beginn und das Ende einer Seite gekennzeichnet. Sollte eine neue Seite genau in einem Wort beginnen, erfolgt diese Kennzeichnung auch exakt an dieser Stelle, so dass ein Wort durch diese Darstellung getrennt sein kann.

Inhalt

Einleitung

1. Forschungsstand

1.1. Die Forschung in sozialistischen Ländern

1.2. Die westdeutsche Debatte

Exkurs: Schulzes Verrechtlichungsthese in der Kritik

1.3. Konfliktthemen und -begriffe

1.4. Weitere Monografien und längere Aufsätze zu Forschungsfragen und einzelnen Prozessen vor Reichsgerichten

1.5. Präzisierung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands

1.5.1. Systematisch-sachliche Abgrenzung

1.5.2. Zeitliche Abgrenzung

1.5.3. Geographische Abgrenzung

2. Modelle für Schlüsselmomente

2.1. Unterscheidung zu Verlaufsmodellen von Prozessen

2.2. Einflussgrößen in der Entscheidungssituation

2.3. Systemtheoretischer Ansatz

2.4. Beispiele für Schlüsselmomente

2.4.1. Äußere Impulse

2.4.2. Verursacht von Herrschaft

2.4.3. Aus der Bewegung selbst verursacht

2.4.4. Aufbereitung durch Advokaten und Deputierte

2.4.5. Von den Gerichten/durch veränderte Rechtslage

3. Signifikante Schlüsselmomente in der Literatur

3.1. Konfliktsubstitution, Delegation und Ausdifferenzierung

3.1.1. Ebersberger Gemein

3.1.2. Grafschaft Friedberg-Scheer

3.1.3. Gericht Gründau und Spielberg

3.1.4. Grafschaft Hanau-Lichtenberg ←5 | 6→

3.1.5. Amt Hohentengen

3.1.6. Hohenzollern-Hechingen, 1578–1625

3.1.7. Herrschaft Hungen

3.1.8. Hüttersdorf und Buprich

3.1.9. Karber Mark

3.1.10. Fürststift Kempten

3.1.11. Grafschaft Klettgau

3.1.12. Reichsabtei Kornelimünster

3.1.13. Lahr

3.1.14. Nassau-Saarbrücken

3.1.15. Odenheim und Rohrbach

3.1.16. Herrschaft Reuß-Obergreiz

3.1.17. Grafschaft Schaumburg

3.1.18. Ganerbschaft Staden

3.1.19. Grafschaft Wittgenstein

3.2. Konfliktsubstitution und Ausdifferenzierung

3.2.1. Bauerbach

3.2.2. Esthal

3.2.3. Herrschaft Gimborn-Neustadt

3.2.4. Gondelsheim 1614

3.2.5. Amt Hohensolms

3.2.6. Hohenzollern-Hechingen, 1700–1798

3.2.7. Reichsherrschaft Homburg

3.2.8. Gericht Hümmling

3.2.9. Kerpen-Lommersum

3.2.10. Herrschaft Kirchheim

3.2.11. Leuppach

3.2.12. Bann Maxsain

3.2.13. Nassau-Weilburg (rechtsrheinische Ämter)

3.2.14. Pforzheim

3.2.15. Schönburger Herrschaften

3.2.16. Grund Seel- und Burbach

3.3. Konfliktsubstitution und -delegation

3.3.1. Eichtersheim

3.3.2. Wied-Neuwied

3.4. Konfliktsubstitution

3.4.1. Hohenzollern-Haigerloch

3.4.2. Nassau-Siegen (rechtsrheinischer Teil)

3.4.3. Grafschaft Rothenfels ←6 | 7→

3.4.4. Fünf Donaustädte

3.4.5. Schmoel (Gut)

3.4.6. Schwarzach (Klosterherrschaft)

3.4.7. Fürstentum Schwarzburg

3.5. Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen

3.5.1. Böhmenkirch

3.5.2. Busecker Tal

3.5.3. Stift Corvey

3.5.4. Gut Groß-Collmar

3.5.5. Michelstadt

3.5.6. Amt Neu-Saarwerden

3.5.7. Thulba, Frankenbrunn und Reith

3.5.8. Markgenossenschaft Urbach

3.5.9. Herrschaft Westerburg

4. Nachhaltige Lösung von Konflikten

4.1. Vergleiche

4.1.1. Vergleiche im Zusammenhang mit Gewalt

4.1.2. Vergleiche nach Herrschaftswechseln

4.1.3. Vergleiche nach Einflussnahme Außenstehender

4.1.4. Vergleiche nach dem Wegfall der Einflussnahme Außenstehender

4.1.5. Vergleiche nach Erschöpfung personeller oder materieller Ressourcen

4.1.6. Nachhaltige Vergleiche ohne die zuvor genannten Einflüsse

4.2. Urteile und Mandate

4.2.1. Urteile im Zusammenhang mit Gewalt

4.2.2. Urteile in Verbindung mit Herrschaftswechseln

4.2.3. Urteile in Verbindung mit Erschöpfung der Parteien

4.2.4. Urteile ohne expliziten Zusammenhang mit den zuvor genannten Einflüssen

4.2.5. Mandate

4.3. Aufgabe

4.3.1. Aufgabe im Zusammenhang mit Gewalt

4.3.2. Aufgabe nach Herrschaftswechsel

4.3.3. Aufgabe nach Erschöpfung

4.3.4. Aufgabe nach Ausschalten eines wichtigen Akteurs

4.3.5. Aufgabe im Zusammenhang mit (angedrohter) Reichsacht ←7 | 8→

4.4. Seltener erwähnte Gründe für eine nachhaltige Konfliktbeendigung

4.4.1. Stillschweigendes Einvernehmen

4.4.2. Konfliktverlagerung

4.4.3. Gewalt ohne Zusammenhang mit Prozess

5. Zusammenfassende Betrachtung

5.1. Ausgangspunkt Lösungsprozess

5.1.1. Lösung durch Substitution und Delegation von Konflikten in Zusammenhang mit der Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen

5.1.2. Lösung durch Konfliktsubstitution in Zusammenhang mit der Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen

5.1.3. Konfliktsubstitution und -delegation in Zusammenhang

5.1.4. Konfliktsubstitution als vorherrschender Faktor

5.1.5. Ausdifferenzierung von Entscheidungssystemen als vorherrschender Faktor

5.2. Ausgangspunkt nachhaltige Lösung

Personen-, Orts- und Sachindex

Literaturverzeichnis

6. Tabellen

6.1. Übersicht der Literatur zu Konflikten

6.1.1. Alle Konflikte mit Prozessen vor einem Reichsgericht in der Literatur

6.1.2. Konflikte nach Region

6.2. Rechtlich relevante Vorgänge

6.2.1. Verweigerungen

6.2.2. Huldigungsverweigerungen

6.2.3. Praktizieren von Rügebräuchen

Details

Seiten
358
Jahr
2018
ISBN (PDF)
9783631748381
ISBN (ePUB)
9783631748398
ISBN (MOBI)
9783631748404
ISBN (Hardcover)
9783631744895
DOI
10.3726/b13452
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Mai)
Schlagworte
Widerstandsforschung Außergerichtliche Konfliktlösung Reichskammergericht Reichshofrat Systemtheorie des Rechts Rechtsgeschichte
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2018. 357 S.

Biographische Angaben

Stefan Xenakis (Autor:in)

Stefan Xenakis studierte Neuere Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und promovierte im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe «Gewaltgemeinschaften» über Kriegsknechte im frühen 16. Jahrhundert. Anschließend war er, im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts «Außergerichtliche und gerichtliche Konfliktlösung», wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle für Höchstgerichtsbarkeit in Wetzlar.

Zurück

Titel: Untertanenprozesse an Reichsgerichten