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Bewertung unbedingter börsengehandelter Zins-Derivate und Analyse von Arbitrage-Gewinnmöglichkeiten mit Hilfe von Arbitrage-Signalen

von Uwe A. Giegold (Autor:in)
Dissertation X, 487 Seiten

Zusammenfassung

Ausgehend von einer wirtschaftshistorischen Betrachtung und Systematisierung des Arbitrage-Begriffs befasst sich die Arbeit mit der aktuellen Bedeutung von Arbitrage-Geschäften. Basierend auf dem Arbitrage-Verständnis einer risikolosen Gewinnerzielung ohne Kapitaleinsatz wurde mit einer umfassenden empirischen Untersuchung der umsatzstärksten Geld- und Kapitalmarkt-Zins-Futures der Frage nachgegangen, ob eindeutige Arbitrage-Signale ermittelbar sind. Aufbauend auf den wertbestimmenden Parametern der Zins-Futures werden faire mit tatsächlichen Preisen verglichen. Zur Bestimmung theoretisch fairer Preise dienen der Cost-of-Carry-Ansatz sowie Zinsprognose-Modelle. Der börsentäglich simulierte Aufbau von Arbitrage-Positionen berücksichtigt dabei neben den wesentlichen Verhaltensmöglichkeiten von Arbitrageur und Vertragspartner insbesondere auch den Unterschied zwischen Soll- und Haben-Zins.

Details

Seiten
X, 487
ISBN (Paperback)
9783631533116
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2004. X, 487 S., zahlr. Abb. und Tab.

Biographische Angaben

Uwe A. Giegold (Autor:in)

Der Autor: Uwe A. Giegold studierte von 1987 bis 1994 Wirtschaftsingenieurwesen – Fachrichtung Maschinenbau – an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1994 bis 1999 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Finanzierung und Investition sowie Finanzanalyse des Instituts für Finanzen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Seit 2000 ist der Autor als Controller in München tätig.

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Titel: Bewertung unbedingter börsengehandelter Zins-Derivate und Analyse von Arbitrage-Gewinnmöglichkeiten mit Hilfe von Arbitrage-Signalen