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Das Privatleben Prominenter als Verfassungsproblem

Ein Rechtsvergleich mit Frankreich und England unter Einbezug von Internetpublikationen

von Randolf Straky (Autor:in)
Dissertation XXII, 284 Seiten

Zusammenfassung

Im Ringen der Medien um Marktanteile wird das Privatleben Prominenter zunehmend zu einer kostbaren Ware, deren Ausbeutung lukrativen Profit verspricht. Doch müssen Prominente jeden Blick durch das Schlüsselloch hinnehmen? Oder können sie der ungenierten Wiedergabe von persönlichen Ereignissen und Intimitäten entgegentreten? Sind sie denn überhaupt – und falls ja, in welchem Umfang – schützenswert, wenn sie von sich aus in die Öffentlichkeit treten? Diesen und anderen Fragen widmet sich diese Untersuchung. Der Autor beleuchtet dabei neben dem deutschen auch das französische und englische Recht. Die gefundenen Antworten und Lösungsansätze werden sowohl bezüglich ihrer Praxistauglichkeit als auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf Internetsachverhalte überprüft.

Details

Seiten
XXII, 284
ISBN (Paperback)
9783631553695
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2006. XXII, 284 S.

Biographische Angaben

Randolf Straky (Autor:in)

Der Autor: Randolf Straky wurde 1974 geboren. Er studierte von 1995 bis 2001 Rechtswissenschaft an der Universität Mannheim. Dort absolvierte er nach der Ersten juristischen Staatsprüfung den Aufbaustudiengang Master of Business Law and Taxation. Die Promotion erfolgte 2005. Zwischenzeitlich war er an verschiedenen Lehrstühlen der Universitäten Mannheim und Mainz als Korrekturassistent tätig und legte das Assessorexamen vor dem Landgericht Mainz ab. Der Autor ist seit 2006 als Rechtsanwalt beim Landgericht Frankfurt am Main zugelassen.

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Titel: Das Privatleben Prominenter als Verfassungsproblem