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Acta Germanica

German Studies in Africa

von Carlotta von Maltzan (Band-Herausgeber)
Dissertation 194 Seiten

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Über das Buch / About the book
  • Zitierfähigkeit des eBooks / This eBook can be cited
  • Inhalt / Contents
  • Editorial (Carlotta von Maltzan)
  • Afrika schreiben / Writing Africa
  • Das Fremde mit deutsch-imperialen Augen sehen. Therese von Bacherachts Briefe aus Java 1850-1852 (Petra Liedke Konow)
  • Humboldt in Afrika. Ein Artikel aus dem Jahr 1850 (Oliver Lubrich)
  • Wissenschaftliches Gedächtnis als Erinnerungskultur. Zwei Fallstudien zum Kolonialkrieg in Namibia (Stephan Mühr)
  • Geliebt und Vergessen. Afrika in der westdeutschen Unterhaltungsliteratur der Nachkriegszeit. Der Fall Arnold Krieger (Gunter Pakendorf)
  • (Nicht-)Zugehörigkeit innerhalb der Gated Community. Zu Max Annas’ südafrikanischem Kriminalroman Die Mauer (Mikhaila Crous / Carlotta von Maltzan)
  • Sprachästhetik in anglofoner westafrikanischer Literatur und deren Übersetzung. Eine Evaluation von Inge Uffelmanns deutscher Übersetzung von Wole Soyinkas Aké, Years of Childhood. (Ajibola Fabusuyi)
  • Interkulturelles Lernen im südafrikanischen DaF-Unterricht. Eine Studie. (Angelika Weber)
  • Allgemeine Beiträge / General Contributions to German Studies
  • Anticipating Heidi? Redemptive Suffering in Johanna Spyri’s Ein Blatt auf Vronys Grab (Frederick Hale)
  • „Mit Talent verstimmt man die Leute nur.“ Der Schauplatz des Kabaretts und die Figur des John in Bertolt Brechts Baal (Eva-Maria Siegel)
  • Grenzziehung und Grenzüberschreitung. Zugehörigkeit als Thema literarischer Texte (Andrea Leskovec)
  • „Es ist eine einzige große Katastrophe, überall.“ Eine topologische Formanalyse von Städtebeschreibungen in den Prosawerken W.G. Sebalds unter kritischer Referenz auf ihre literaturwissenschaftliche Rezeption (Nicole Steinsiepen)
  • Felicitas Hoppe – von Verbrechern, Versagern und der Suche nach Wahrheit (Isabel Dos Santos)
  • Buchbesprechungen / Book Reviews
  • Literatur und Mehrsprachigkeit. Ein Handbuch. Herausgegeben von Tim Dembeck und Rolf Parr. Tübingen: Narr, Franke, Attempo 2017 (Julia Augart)
  • Ideengeschichte heute. Traditionen und Perspektiven. Herausgegeben von D. Timothy Goering. Bielefeld: transcript Verlag 2017 (Regine Fourie)
  • Die Sprache des Terrors. Warum wir die Propaganda des IS verstehen müssen, um ihn bekämpfen zu können. Von Philippe-Joseph Salazar. Aus dem Französischen von Christiane Seiler. München: Pantheon-Random House 2016 (Reingard Nethersole)
  • Die suggestive Konfiguration von „Weiblichkeit“. Frauenzeitschriften, Doing Gender und die Kontinuität tradierter Rollenstereotype. Von Paul-Hermann Gruner. Wiesbaden: Springer VS 2017 (Bruno Arich-Gerz)
  • Notes on Contributors

Editorial

Der erste Beitrag untersucht Briefe Therese von Bacherachts aus Java, dem heutigen Indonesien, aus den Jahren 1850 bis 1852, während sich der zweite Beitrag mit den Hintergründen der Publikation eines Artikels Alexander von Humboldts über das nächtliche Tierleben in südamerikanischen Urwäldern in der südafrikanischen Zeitung The Natal Witness im Jahr 1850 befasst. Dass diese Aufsätze der Rubrik ‚Afrika schreiben‘ zugeordnet werden, ist kein Versehen, sondern trägt dem Umstand Rechnung, dass der afrikanische Kontinent vielleicht mehr als jeder andere bis heute stellvertretend für weltweite imperiale und koloniale Bestrebungen Europas angesehen werden kann. Heute muss sich die ‚Festung Europa‘ mit einem backlash, vorranging aus ehemaligen Kolonialgebieten, auseinandersetzen, wie an ständig neuen Verordnungen und vermeintlichen Schutzmaßnahmen der Europäischen Union als Reaktion auf Migrant/innen, die dort eine Zuflucht suchen, unschwer abzulesen ist. Untersucht werden im ersten Teil auch zwei Arbeiten von Gesine Krüger und Larissa Förster über den Kolonialkrieg in Namibia unter dem Aspekt des wissenschaftlichen Gedächtnisses als Erinnerungskultur, anschließend ein weitgehend vergessener Roman Arnold Kriegers über Afrika im Rahmen westdeutscher Unterhaltungsliteratur der Nachkriegszeit sowie ein aktueller Krimi, der sich mit dem Phänomen der Gated Communities in Südafrika befasst. Es folgen die Evaluation einer deutschen Übersetzung von Wole Soyinkas Aké. Years of Childhood sowie ein Beitrag über Reaktionen von südafrikanischen Studierenden, wenn sie sich anhand von literarischen und anderen Texten mit dem umstrittenen Thema Polygamie auseinandersetzen.

Im zweiten Teil wird ein bisher fast unbekannter Text von Johanna Spyri kritisch in den Blick genommen, die Figur des John in Brechts Stück Baal neu evaluiert und der Versuch unternommen, Zugehörigkeit auf ihre Validität als literarische Analysekategorie zu prüfen. Eine topologische Formanalyse von Städtebeschreibungen in den Prosawerken W.G. Sebalds sowie eine Untersuchung zu Felicitas Hoppes Verbrecher und Versager

und ihrem neuesten Werk Prawda (2018) unter dem Aspekt der Suche nach Wahrheit beschließen den Band.

Da ich mit Fertigstellung dieses Bandes nach zehnjähriger Tätigkeit mein Amt als Herausgeberin abgebe, möchte ich mich an dieser Stelle bei den verschiedenen Mitherausgeber/innen, die meine Arbeit begleitet haben, bedanken. Ein Dank gilt auch den Assistentinnen, Studierende der Deutschabteilung der Universität Stellenbosch, die größtenteils die Korrespondenz und teilweise die Formatierung der Manuskripte übernahmen und so Einblicke in editorische Arbeit gewinnen konnten. Gemeinsam haben wir erreicht, dass das südafrikanische Bildungsministerium die Acta Germanica wieder in die Reihe wissenschaftlich akkreditierter Zeitschriften aufgenommen hat, denn Vorbedingung war, dass sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in Südafrika verlegt wird. Durch diese Veränderung hat das Jahrbuch jedoch sein internationales Profil keineswegs eingebüßt, sondern vielmehr sein Profil als wissenschaftliche und afrikanische Zeitschrift über die nördlichen Grenzen Südafrikas hinaus verstärkt. Das belegen die zunehmenden Beiträge von afrikanischen und internationalen Wissenschaftler/innen im letzten Jahrzehnt.

Das Fremde mit deutsch-imperialen Augen sehen

Therese von Bacherachts Briefe aus Java 1850–1852

PETRA LIEDKE KONOW

Loyola Marymount University

Abstract

This article analyzes two discourses of the German writer Therese von Bacheracht from the mid-19th century. Her involvement in colonial discourse shows her complicity with the Dutch colonial power. On the other hand, her participation in the discourse of femininity typically expresses a more intimate relationship with the native people and culture, which ultimately undermines the colonial discourse. Von Bacheracht’s experiences of social exclusion because of being a woman further contribute to her identification with the oppressed natives of Java. She, along with her husband, who was an officer in the colonial army, experienced an additional form of exclusion as Germans barred from certain aspects of power in the Dutch colony. This analysis is based on von Bacheracht’s travel writings from the Dutch colony of Java, where she lived for two years with her husband.

Title: Seeing the Foreign with German-Imperial Eyes: Therese von Bacheracht’s Briefe aus Java 1850-1852

Keywords: Therese von Bacheracht, colonial discourse, travel literature, 19th century, female traveler writers, colonialism and gender

Wie Susanne Zantop (1997) so überzeugend dargelegt hat, geht der kurzen Geschichte des deutschen Imperialismus eine lange Geschichte von kleinen kolonialen Abenteuern, groß angelegten kolonialen Theorien und eine Vielzahl von kolonialen Fantasien seit dem sechzehnten Jahrhundert voraus. In diesem Zusammenhang sind auch Therese von Bacherachts Reisebeschreibungen aus Java, dem heutigen Indonesien, zu sehen. Die „Reisende des Vormärz“, wie Ulrike Stamm Therese1 in dem Titel eines ihr gewidmeten Beitrages nennt, hatte sich bereits in Deutschland mit ihren Romanen, Novellen und Reiseberichten einen Namen gemacht, bevor sie 1850-1852 ihr unveröffentlichtes Tagebuch, ihre sechsundzwanzig Briefe aus Java, verfasste. Von 1825 bis 1849 war Therese mit dem Generalkonsul Robert von Bacheracht unglücklich verheiratet und stand währenddessen sieben Jahre lang mit dem jungdeutsch-liberalen Karl Gutzkow in leidenschaftlicher Beziehung. 1849 heiratete sie schließlich ihre Jugendliebe, ihren Vetter Heinrich Freiherr von Lützow, der in niederländischen Kriegsdiensten auf Java (Niederländisch-Ostindien) stationiert war.2 Ihm war sie 1850 in die holländische Kolonie ← 9 | 10 gefolgt, wo sie nach nur zwei Jahren im Alter von 48 Jahren an einer „Entzündung im Darmkanal“ (Bürger 2006:266), auf gut Deutsch an der Ruhr, starb.

In einer der wenigen, typischerweise kurzen Besprechungen der hier zu diskutierenden javanischen Briefe von Therese von Bacheracht weist Ulrike Stamm (2009:85) auf ihre „für die damalige Zeit erstaunlich weitgehende Kritik an der kolonialistischen Ausbeutung der Arbeitskraft der Javanesen“ hin. Dieser hier angesprochene kolonialkritische Aspekt wird aber der Vielschichtigkeit der Reisebriefe Thereses nur ansatzweise gerecht. Das Ziel der vorliegenden Arbeit soll daher sein, die Ambivalenz von Thereses Position besonders zu dem Kolonialismus der holländischen Variante herauszuarbeiten. Wie Sara Mills (2006:19) in ihrer Analyse von englischen Reiseschriftstellerinnen werde auch ich sowohl Thereses Widerstand gegen die koloniale Macht als auch ihre Teilhaberschaft an ihr aufzudecken versuchen.

Der Analyse des vorliegenden Textes wird auch das von Sara Mills entwickelte feministische Foucaultmodell zugrunde gelegt, in dem die einträgliche Verbindung des Foucaultschen Werkes mit dem Feminismus unterstrichen wird:

Obwohl Sara Mills sich mit einem Textkorpus britischer Reiseschriftstellerinnen des mittleren 19. und frühen 20. Jahrhunderts befasst, scheint ihr methodischer Ansatz sich auch auf eine deutsche Reiseschriftstellerin aus der Mitte des 19. Jahrhunderts wie Therese gewinnbringend anwenden zu lassen. Die oben erwähnte Fähigkeit des Diskurses, hegemoniale Geltungsansprüche zu produzieren und zu unterstützen, die Betonung von Herausforderungen in marginalisierten Diskursen und die Kritik an der Privilegierung der westlichen, männlichen Elite, wenn es um Fragen der Wahrheit, Freiheit und menschlichen Natur geht, sind Analysekriterien, die auch in Thereses Javabriefen im kolonialen Kontext frische Einblicke gewähren können.

Therese gehörte neben der Wienerin Ida Pfeiffer zu einer der wenigen Frauen, die Ostjava bereisten. Ida Pfeiffers Zweite Weltreise war zur Zeit ihrer Veröffentlichung 1856 ein Bestseller und wurde sogar 1993 wieder neu aufgelegt. Thereses Reisetagebuch hingegen gelangte bis 2006 nicht an die Öffentlichkeit3 und wird hier zum ersten Mal einer intensiven Untersuchung unterzogen.

Komplizenschaft mit dem kolonialen Projekt

Obwohl Bismarcks Verkündigung vom 24. April 1884, dass Gebiete, die der Bremer Kaufmann Lüderitz in Südwest-Afrika erworben hatte, jetzt unter kaiserlicher Schutzherrschaft stünden, generell als Beginn des deutschen Kolonialimperialismus bezeichnet ← 10 | 11 wird, gibt es z.B. zur Zeit von Thereses Aufenthalt in Java Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur Kolonialphantasien, sondern bereits handfeste Kolonialerfahrungen, wenn auch nicht unter deutscher, sondern unter holländischer Flagge. Thereses Mann, Heinrich Freiherr von Lützow, war nämlich, als sie ihn kennenlernte, Oberst im Dienst der holländischen Kolonialarmee. Roelof van Gelder (2004:25–27) hat in seinem Buch Das ostindische Abenteuer darauf hingewiesen, dass bereits im 17. und 18. Jahrhundert, zur Zeit der Vereinigten Niederländischen Ostindien-Kompanie (VOC), großes Interesse und immense Beteiligung Deutscher an dem in Ostasien aufgebauten kolonialen Imperium der Holländer bestand. Gerke Teitler (2006:156) zeigt uns ferner in seinem Kapitel der Studie über die Kolonialarmeen in Südostasien, dass es Mitte des 19. Jahrhunderts in Java neben niederländischen Offizieren eigentlich nur deutsche Offiziere in der holländischen Kolonialarmee gab. Obwohl die Holländer als eigentliche Kolonialherren verständlicherweise die Oberhand in ihrer Kolonie hatten und haben wollten, waren die deutschen Heeresführer mehr als andere Europäer an der Aufrechterhaltung der Macht in Java beteiligt. Es wird daher nicht überraschend sein, dass auch Therese als deutsche Offiziersfrau in Niederländisch-Indien an dem kolonialen Diskurs partizipiert. Wenn sie die Realität ihrer neuen fremden Heimat beschreibt, schildert sie, was sie sieht und weiß, nicht als objektiv Wahrgenommenes, sondern ihr Denken und ihre Wahrnehmung sind bereits durch vorgeformte diskursive Strukturen geprägt, die im Falle des kolonialen Diskurses das sprachlich Produzierte als ein Instrument, die koloniale Herrschaft zu untermauern, ausweist.

Unter einem solchen kolonialen Diskurs versteht Edward Said (1979:108) „disregarding, essentializing, denuding the humanity of another culture“. In Thereses Briefen gibt es Aussagen, die in diesem Sinne klar vom kolonialen Diskurs geprägt sind. Gleich am Anfang ihres Aufenthalts bekennt Therese zwar, dass es ihr Ziel ist, „zur richtigen Anschauung“ und zur Klarheit über ihr „Leben und Treiben in Indien“ (BaJ 51)4 zu kommen. Aber, wie Foucault in seiner Antrittsvorlesung „Die Ordnung des Diskurses” es formuliert, müsse man sich nicht einbilden,

dass uns die Welt ein lesbares Gesicht zuwendet, welches wir nur zu entziffern haben. Die Welt ist kein Komplize unserer Erkenntnis. Es gibt keine prädiskursive Vorsehung, welche uns die Welt geneigt macht. Man muss den Diskurs als eine Gewalt begreifen, die wir den Dingen antun; jedenfalls als eine Praxis, die wir ihnen aufzwingen. (Foucault 1970:34f.)

Was unsere Reisende weiß und sieht, ist durch diskursive Konstrukte geprägt. Was das bedeutet, erklären Alec McHoul und Wendy Grace folgendermaßen:

Events, no matter how specific, cannot happen just anyhow. They must happen according to certain constraints, rules or conditions of possibility. And these mean that discourses always function in relation to power relations (McHoul, Grace 1997:39).

Kurz gesagt, Thereses niedergeschriebene Beobachtungen sind abhängig von der kolonialen Situation, in der sie mit ihrem Mann involviert ist. Foucault (1977:169) bemerkt in Überwachen und Strafen: „In Wirklichkeit ist die Macht produktiv; und sie produziert Wirkliches. Sie produziert Gegenstandsbereiche und Wahrheitsrituale”. ← 11 | 12

Wie Foucault (1970-1971:199) darüber hinaus feststellt, ist der Diskurs durch die „delimitation of a field of objects, the definition of a legitimate perspective for the agent of knowledge, and the fixing of norms for the elaboration of concepts or theories” charakterisiert.5 So ist Thereses Sicht auf die Einwohner von Java die Sicht einer Europäerin der Mitte des 19. Jahrhunderts, die mit ihrem Mann in einer privilegierten Stellung als Teilhaber an der Kolonialherrschaft in Java lebt. Es ist nicht so, dass sich Therese etwa, wie Andrea Polaschegg (2011:41)6 behauptet, gemäß „dem allgemeinen Grundprinzip kultureller Identitätskonstitution“ ganz natürlich nur gegen den Orient abgrenzt, um so dem Anderen gegenüber offen zu sein (ebd.:40f.). Wie sich zeigen wird, steht Bacheracht, zumindest anfangs, eben dem anderen nicht offen gegenüber, obwohl sie es behauptet, sondern blickt in einer Position der generellen Überlegenheit auf die Landesbewohner herab. Therese partizipiert an dem kolonialen Diskurs, der sich durch bestimmte „sets of questions and assumptions, methods of procedure and analysis, and kinds of writing and imagery” (Hulme 1986:2) auszeichnet. Kolonisierte Länder wurden als negative Andere dargestellt, um ein positives, zivilisiertes Bild der Kolonialmacht zu produzieren. Die Anderen der fremden Kulturen werden durch Verallgemeinerungen beschrieben, nicht als Individuen gesehen, sondern stereotypisiert. Auch Bacheracht beteiligt sich daran, wenn sie etwa die in Java lebenden Chinesen mit „ihren Geistesverwandten, den Juden“ (BaJ 55) in Deutschland vergleicht: „Alles, was der Europäer an Fleisch, Gemüse, Brot sowie an Bekleidung bedarf, bekommt er aus den Händen der Chinesen. Sie sind hier das, was die Juden in Polen und hie und da auch in Deutschland als Hausierer und Schacherer7 sind“ (BaJ 54).

Details

Seiten
194
ISBN (PDF)
9783631770313
ISBN (ePUB)
9783631770320
ISBN (MOBI)
9783631770337
ISBN (Buch)
9783631770184
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018 (Dezember)
Schlagworte
Kolonialismus Südafrika Namibia Nigeria Interkulturalität Erinnerungskultur Unterhaltungsliteratur Kriminalliteratur
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2018. 194 S., 4 s/w Abb.

Biographische Angaben

Carlotta von Maltzan (Band-Herausgeber)

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