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Risikoverteilung beim Missbrauch von Zahlungsinstrumenten in Deutschland und der VR China

von Xinkuan Sun (Autor:in)
Dissertation 254 Seiten

Zusammenfassung

Mit dem verbreiteten Einsatz von Zahlungsinstrumenten geht auch das Missbrauchsrisiko einher. Das Buch widmet sich der Frage, wie dieses Missbrauchsrisiko zwischen dem Zahler und seinem Zahlungsdienstleister in Deutschland und China verteilt wird. Auf Grundlage der rechtsvergleichenden Ergebnisse schlägt der Autor vor, eine einheitliche und spezialgesetzliche Regelung der Risikoverteilung beim Missbrauch von Zahlungsinstrumenten in China einzuführen.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Vorwort
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Kapitel 1 Autorisierung der Zahlungsvorgänge und Missbrauch von Zahlungsinstrumenten in Deutschland
  • A. Die Autorisierung der Zahlungsvorgänge im Zahlungsdienstevertrag
  • I. Der Zahlungsdienstevertrag und der Zahlungsvorgang
  • II. Die Autorisierung der Zahlungsvorgänge und der Zahlungsauftrag
  • 1. Allgemeines über die Autorisierung
  • 2. Autorisierung und Zahlungsauftrag
  • a) Allgemeines über den Zahlungsauftrag
  • b) Verhältnis des Zahlungsauftrags zur Autorisierung
  • B. Erteilung der Autorisierung mittels eines Zahlungsinstruments
  • I. Das Zahlungsinstrument
  • 1. Der Begriff des Zahlungsinstruments
  • a) Definition
  • b) Zahlungsinstrument versus Zahlungs­authentifizierungsinstrument
  • 2. Personalisierte Sicherheitsmerkmale als Bestandteil des Zahlungsinstruments?
  • a) Wortlaut
  • b) Verschiedene Funktion des Zahlungs­instruments und der Authentifizierung
  • II. Erteilung der Autorisierung mittels einer Zahlungskarte
  • 1. Debitkarte
  • a) Girocard-System
  • b) Elektronisches Lastschriftverfahren
  • c) Geldautomatensystem
  • d) Kontaktlose Zahlungen
  • 2. Kreditkarte
  • a) Präsenzgeschäft
  • b) Distanzgeschäft
  • aa) Karteninformationen
  • bb) 3D Secure-Verfahren
  • III. Erteilung der Autorisierung mittels Online-Bankings
  • 1. Online-Banking und PIN/TAN-Verfahren
  • 2. Erscheinungsform der TAN
  • a) Das einfache TAN- und iTAN-Verfahren
  • b) Das smsTAN-Verfahren
  • c) Das pushTAN- und photoTAN-Verfahren
  • d) Das chipTAN-Verfahren
  • C. Die Authentifizierung
  • I. Allgemeines
  • 1. Authentifizierung bei Kontoeröffnung
  • 2. Authentifizierung bei weiteren Zahlungsvorgängen
  • II. Starke Kundenauthentifizierung
  • 1. Konstruktion der starken Kundenauthentifizierung
  • a) Kategorien der Authentifizierungselemente und konkrete Anforderungen
  • aa) Wissen
  • bb) Besitz
  • cc) Inhärenz
  • b) Voraussetzungen der starken Kundenauthentifizierung
  • aa) Zwei Kategorien der Authentifizierungselemente
  • bb) Unabhängigkeit der Authentifizierungselemente
  • cc) Vertraulichkeit und Integrität der Authentifizierungsdaten
  • (1) Allgemeine Anforderungen
  • (2) Anforderungen in verschiedenen Phasen
  • 2. Anwendungsbereich der (dynamischen) starken Kundenauthentifizierung
  • a) Anwendungsbereich der starken Kundenauthentifizierung
  • aa) Online-Zugriff auf das Zahlungskonto durch den Zahler
  • bb) Auslösung eines elektronischen Zahlungsvorgangs durch den Zahler
  • cc) Die über einen Fernzugang vorgenommene missbrauchsanfällige Handlung durch den Zahler
  • b) Anwendungsbereich der dynamischen starken Kundenauthentifizierung
  • 3. Ausnahmen von der Anwendung der starken Kundenauthentifizierung
  • a) Zugriff auf die Zahlungskontoinformationen
  • b) Kontaktlose Zahlungen an der Verkaufsstelle
  • c) Zahlungen an unbeaufsichtigten Terminals für Verkehrsnutzungsentgelte und Parkgebühren
  • d) Zahlungsempfänger mit niedrigem Risikoniveau
  • e) Kleinbetragszahlungen
  • f) Zahlungen der Unternehmen über sichere Zahlungsmethoden
  • g) Transaktionsrisikoanalyse
  • 4. Durchsetzungsverfahren der starken Kundenauthentifizierung
  • a) Authentifizierungscode
  • b) Authentifizierungscode für die dynamische starke Kundenauthentifizierung
  • D. Missbrauch von Zahlungsinstrumenten
  • I. Weitergabe der Authentifizierungselemente durch den Zahler
  • 1. Bewusste Weitergabe der Authentifizierungs­elemente durch den Zahler
  • 2. Weitergabe der Authentifizierungselemente durch den durch Social Engineering getäuschten Zahler
  • II. Abhandenkommen der Authentifizierungselemente oder deren Datenträger
  • III. Technischer Zugriff auf die Authentifizierungs­elemente
  • 1. Phishing und Pharming
  • 2. Man-in-the-Middle-Angriff
  • Kapitel 2 Die Risikoverteilung beim Missbrauch von Zahlungsinstrumenten in Deutschland
  • A. Aufwendungsersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters durch die Autorisierung des Zahlers
  • I. Ohne Autorisierung kein Aufwendungsersatzanspruch
  • II. Erstattungsanspruch des Zahlers
  • B. Aufwendungsersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters durch Rechtsscheintatbestände
  • I. Rechtsscheinhaftung und Rechtsscheinvollmacht im Allgemeinen
  • 1. § 172 BGB
  • 2. Blankettmissbrauch
  • 3. Duldungsvollmacht
  • 4. Anscheinsvollmacht
  • II. Vereinbarkeit der Rechtsscheinhaftung mit dem Vollharmonisierungsziel der Richtlinie?
  • 1. Abschließendes Haftungssystem gemäß § 675e Abs. 1 BGB?
  • 2. Konflikt mit § 675l BGB?
  • 3. Konflikt mit § 675v BGB?
  • a) Meinungsstand
  • aa) Konflikt mit § 675v Abs. 1 und Abs. 3 BGB
  • bb) Kein Konflikt wegen verschiedener dogmatischer Einordnung
  • cc) Auflösung des Konflikts durch modifizierte Rechtsscheinhaftung
  • b) Stellungnahme
  • 4. Zwischenergebnis
  • III. Anwendung der Rechtsscheinhaftung auf das Zahlungsdiensterecht
  • 1. Die Rechtsscheintatbestände
  • a) Die Rechtsscheinhaftung im allgemeinen digitalen Rechtsverkehr
  • aa) Behandlung des Handelns unter fremdem Namen im digitalen Rechtsverkehr
  • (1) Analoge Anwendung der Regelungen der Rechtsscheinvoll­macht
  • (2) Eigenständige Rechtsscheinhaftung im digitalen Rechtsverkehr
  • (3) Stellungnahme
  • bb) Konstruktion des hinreichenden Rechtsscheins im digitalen Rechtsverkehr
  • (1) Entbehrlichkeit des Erfordernisses einer gewissen Dauer und Häufigkeit
  • (2) Anhaltspunkte der Konstruktion der Rechtsscheintatbestände im digitalen Zahlungsverkehr
  • (3) Konkretisierung der Rechtsscheintat­bestände im digitalen Rechtsverkehr
  • b) Die Rechtsscheintatbestände im Zahlungsdiensterecht
  • aa) Starke Kundenauthentifizierung als Maßstab der Rechtsscheintatbestände
  • bb) Geeignetheit der starken Kundenauthentifizierung als Maßstab
  • (1) Sicherheit der Authentifizierungs­elemente
  • (2) Sicherheit durch den Zahlungsdienst­nutzer
  • (3) Sicherheit durch den Zahlungsdienst­leister
  • (4) Sicherheit des Kommunikations­prozesses
  • cc) Zwischenergebnis
  • c) Anwendung auf verschiedene Zahlungs­instrumente
  • aa) Zahlungskarte
  • (1) Authentifizierung durch Zahlungs­karte und PIN
  • (2) Authentifizierung durch Zahlungs­karte oder Karteninformation oder Code
  • (3) Authentifizierung durch Zahlungs­karte und Unterschrift
  • bb) Online-Banking
  • 2. Zurechenbarkeit
  • a) Aushändigung der Authentifizierungs­elemente und Duldung des unbefugten Zugriffs
  • b) Fahrlässigkeit oder grobe Fahrlässigkeit als Zurechnungskriterium?
  • aa) Allgemeiner digitaler Rechtsverkehr
  • bb) Bargeldloser Zahlungsverkehr
  • 3. Schutzwürdigkeit
  • C. Schadensersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters
  • I. Einleitung
  • II. Beschränkte Haftung des Zahlers
  • 1. Allgemeines
  • 2. Ausschluss der beschränkten Haftung nach § 675v Abs. 2 BGB
  • a) Fehlende Bemerkbarkeit
  • aa) Meinungsstand
  • bb) Stellungnahme
  • b) Risikosphäre des Zahlungsdienstleisters
  • III. Unbeschränkte Haftung des Zahlers
  • 1. Allgemeines
  • 2. Handeln in betrügerischer Absicht
  • 3. Vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung
  • a) Überblick über die Tatbestände
  • aa) Pflichtverletzung
  • bb) Modifizierter Verschuldensmaßstab
  • cc) Kausalität
  • b) Sorgfaltspflicht beim Einsatz der Zahlungskarte
  • c) Sorgfaltspflicht beim Online-Banking
  • aa) Sorgfaltspflicht hinsichtlich der Authentifizierungselemente
  • bb) Sorgfaltspflicht hinsichtlich der Unabhängigkeit der Authentifizierungs­elemente
  • cc) Überprüfungspflicht
  • d) Anzeigepflicht
  • IV. Ausschluss der Haftung des Zahlers
  • 1. Fehlen der starken Kundenauthentifizierung
  • 2. Sperranzeige
  • Kapitel 3 Die Risikoverteilung beim Missbrauch von Zahlungsinstrumenten in der VR China
  • A. Grundlage des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in China
  • I. Tatsächliche Rahmenbedingungen
  • II. Rechtliche Rahmenbedingungen
  • 1. Das Verrechnungskonto
  • 2. Der Verrechnungskontovertrag
  • a) Kernelemente des Verrechnungskontovertrags
  • b) Die Rechtsnatur des Verrechnungskontovertrags
  • aa) Diskussionsstand
  • bb) Stellungnahme
  • c) Der Verrechnungskontovertrag und das Kontoguthaben
  • 3. Das Zahlungsinstrument
  • a) Debitkarte
  • b) Kreditkarte
  • c) Digital-Banking
  • 4. Die Nutzungsvereinbarung hinsichtlich der Zahlungsinstrumente und der Verrechnungskonto­vertrag
  • B. Risikoverteilung in der Rechtsprechung
  • I. Typische Fälle im Amtsblatt des OVG
  • 1. Fall 1 (AOVG 2001/5)
  • 2. Fall 2 (AOVG 2005/4)
  • 3. Fall 3 (AOVG 2006/2)
  • 4. Fall 4 (AOVG 2009/2)
  • 5. Fall 5 (AOVG 2010/12)
  • a) Sachverhalt und Entscheidung
  • b) Kritik
  • 6. Fall 6 (AOVG 2015/3)
  • 7. Fall 7 (AOVG 2017/8)
  • 8. Fall 8 (AOVG 2017/12)
  • II. Merkmale der Risikoverteilung in der Rechtsprechung: Auf dem Schadensersatzanspruch des Kunden gegen die Bank basierende Eingleisigkeit der Risikoverteilung
  • C. Risikoverteilung nach den allgemeinen gesetzlichen Regelungen
  • I. Aufwendungsersatzanspruch des Zahlungsdienst­leisters durch die Anweisung des Zahlers
  • 1. Tatbestände des Aufwendungsersatzanspruchs im Allgemeinen
  • a) Vom Auftragnehmer vorgeschossene Aufwendungen?
  • b) Zur Erledigung des Auftrags notwendige Aufwendungen
  • 2. Aufwendungsersatzanspruch des Zahlungs­dienst­leisters: Ohne Anweisung kein Aufwendungs­ersatzanspruch
  • 3. Herausgabeanspruch des Zahlers
  • 4. Probleme der Rechtsprechung
  • a) Schadensersatzanspruch des Zahlers
  • b) Dogmatische Begründung und Interessen­ausgleich
  • aa) Fehler in der dogmatischen Begründung
  • bb) Mangelhafter Interessenausgleich: Risikotragung des Kunden als Ausgangspunkt?
  • c) Lösungsansätze
  • II. Aufwendungsersatzanspruch des Zahlungsdienst­leisters aufgrund einer Rechtsscheinvollmacht
  • 1. Rechtsscheinvollmacht versus Leistung an den Quasi-Besitzer einer Forderung
  • a) Die Leistung an den Quasi-Besitzer einer Forderung im Allgemeinen
  • b) Die Rechtsscheinvollmacht im Allgemeinen
  • c) Anwendbarkeit der Rechtsscheinvollmacht oder der Leistung an den Quasi-Besitzer einer Forderung?
  • aa) Argumentation für die Anwendbarkeit der Leistung an den Quasi-Besitzer einer Forderung
  • bb) Stellungnahme: Vorzug der Anwendung der Rechtsscheinvollmacht im Recht der VR China
  • (1) Analoge Anwendung der Rechtsscheinvollmacht auf das Handeln unter fremdem Namen
  • (2) Rechtsscheinvollmacht als gesetzlich geregeltes Rechtsinstitut
  • (3) Das Problem der Zurechenbarkeit
  • (4) Zwischenergebnis
  • 2. Anwendung der Rechtsscheinvollmacht bei Drittmissbrauch von Zahlungsinstrumenten
  • a) Rechtsschein
  • aa) Zahlungskarte: Die Diskussion um die Kartendublette
  • bb) Digital-Banking
  • cc) Europäische „starke Kundenauthenti­fizierung“ als Vorbild für die künftige Entwicklung
  • b) Das gutgläubige und nicht fahrlässige Vertrauen des Zahlungsdienstleisters
  • c) Zurechenbarkeit zum echten Kunden
  • III. Schadensersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters
  • 1. Haftung des Zahlers
  • a) Schadensersatzpflicht des Zahlers nach geschäftsbesorgungsvertraglicher Regelung: Anwendbarkeit des § 407 VG?
  • b) Schadensersatzpflicht wegen Vertragsverletzung nach allgemeinen Regeln
  • aa) Die Grundlage der Schadensersatzpflicht wegen Vertragsverletzung im Vertrags­gesetz
  • bb) Die Schadensersatzpflicht des Zahlers im Besonderen
  • c) Vertragspflichtverletzung und Verschulden des Zahlers in der Praxis
  • 2. Minderung der Haftung des Zahlers
  • a) Mitverschulden im Allgemeinen
  • b) Mitverschulden des Zahlungsdienstleisters in der Praxis
  • 3. Ausschluss der Haftung des Zahlers
  • IV. Exkurs: Risikoabwälzung durch Legitimations­abreden in den AGB der Banken
  • 1. Bedeutung der Legitimationsabreden
  • 2. Inhaltskontrolle der Legitimationsabreden
  • a) Inhaltskontrolle der AGB im Allgemeinen
  • b) Inhaltskontrolle der Legitimationsabreden in der Rechtsprechung: Fall 8 (AOVG 2017/12)
  • c) Stellungnahme
  • D. Risikoverteilung im E-Commerce-Gesetz 2018
  • I. Einleitung
  • II. Regelungsinhalt der Risikoverteilung im E-Commerce-Gesetz
  • 1. § 57 Abs. 2 HS 1: Autorisierung und Erstattungsanspruch des Nutzers
  • a) Autorisierung und Zahlungsanweisung
  • b) Rechtsnatur des Anspruchs gemäß § 57 Abs. 2 HS 1: Schadensersatz- oder Erstattungsanspruch des Nutzers?
  • 2. § 57 Abs. 2 HS 2: Ausschluss der Haftung oder Schadensersatzanspruch des Anbieters elektronischer Zahlungsdienste?
  • a) § 57 Abs. 2 HS 2 E-Commerce-Gesetz als Ausschluss der Haftung des Anbieters elektronischer Zahlungsdienste?
  • b) § 57 Abs. 2 HS 2 E-Commerce-Gesetz als Schadensersatzanspruch des Anbieters elektronischer Zahlungsdienste
  • aa) Verschuldensabhängiger Schadensersatzanspruch
  • bb) Pflichten des Nutzers
  • cc) Ausschluss der Haftung des Nutzers
  • Kapitel 4 Vorschläge einer spezialgesetzlichen Regelung der Risikoverteilung beim Missbrauch von Zahlungsinstrumenten in der VR China
  • A. Notwendigkeit einer spezialgesetzlichen Regelung der Risikoverteilung in der VR China im Lichte des deutschen Rechts
  • B. Regelungen der Risikoverteilung im Konsultations-entwurf der Interpretationen des OVG 2018
  • I. Risikoverteilung bei Transaktionen mit gefälschten Bankkarten
  • 1. Allgemeines
  • 2. Regelungsinhalte
  • II. Risikoverteilung bei Online-Betrugszahlungen
  • 1. Anwendungsbereich
  • 2. Erstattungsanspruch des Kunden
  • 3. Schadensersatzanspruch des Kunden?
  • III. Verbesserungsvorschläge
  • 1. Einheitliche Regelung
  • 2. Autorisierung als Ausgangspunkt
  • 3. Erstattungsanspruch des Kunden und Schadens­ersatzanspruch des Zahlungsdienstleisters
  • Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Anhänge
  • Literaturverzeichnis

←22 | 23→

Abkürzungsverzeichnis

a. A.

anderer Ansicht

ABl.

Amtsblatt

Abs.

Absatz

AcP

Archiv für die civilistische Praxis

a. F.

alte Fassung

AG

Amtsgericht

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alt.

Alternative

Anm.

Anmerkung

Anm. d. Verf.

Anmerkung durch den Verfasser

AO

Abgabenordnung

AOVG

Amtsblatt des Obersten Volksgerichts der VR China

Art.

Artikel

AT

Allgemeiner Teil

ATM

Automatic Teller Machine

ATZR

Allgemeiner Teil des Zivilrechts der VR China

Aufl.

Auflage

BaFin

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Bankkarten-Entwurf

Bestimmungen des Obersten Volksgerichts zu einigen Fragen der Behandlung von zivilen Streitfällen zu Bankkarten (Konsultationsentwurf)

BeckOGK

beck-online. GROSSKOMMENTAR

BeckRS

Beck-Rechtsprechung

Begr.

Begründer

BGB

Bürgerliches Gesetzbuch

BGBl.

Bundesgesetzblatt

BGH

Bundesgerichtshof

BGHZ

Amtliche Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen

Bio.

Billion(en)

BKA

Bundeskriminalamt

BKR

Zeitschrift für Bank- und Kapitalmarktrecht

BSI

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

BT-Drs.

Bundestags-Drucksache

bzw.

beziehungsweise

←23 | 24→ CEO

Chief Executive Officer

CISG

United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods

CNY

Chinese Yuan (Renminbi, RMB)

d. h.

das heißt

DB

Der Betrieb

ders.

derselbe

dies.

dieselbe(n)

DNS

Domain Name System

DuD

Datenschutz und Datensicherheit

EBA

European Banking Authority

E-Commerce-Gesetz

E-Commerce-Gesetz der VR China

EG

Europäische Gemeinschaft

EGBGB

Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche

E-Geld

Elektronisches Geld

EPC

European Payments Council

ESMA

European Securities and Markets Authority

EU

Europäische Union

EuGH

Europäischer Gerichtshof

EwiR

Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht

f.

folgende

ff.

folgende (Pl.)

FG

Festgabe

Fn.

Fußnote

FS

Festschrift

GwG

Geldwäschegesetz

GWR

Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht

Hervorh. d. Verf.

Hervorhebung durch den Verfasser

HGB

Handelsgesetzbuch

HKK

Historisch-kritischer Kommentar

h. L.

herrschende Lehre

h. M.

herrschende Meinung

Hrsg.

Herausgeber

HS

Halbsatz

IBAN

International Bank Account Nummer

i. d. R.

in der Regel

i. H. v.

in Höhe von

IP

Internet Protocol

i. S. d.

im Sinne des/r

←24 | 25→ iTAN

Indizierte Transaktionsnummer

i. V. m.

im Verbindung mit

i. w. S.

im weiteren Sinne

JR

Juristische Rundschau

JURA

Juristische Ausbildung

jurisPR-BKR

juris PraxisReport Bank- und Kapitalmarktrecht

JuS

Juristische Schulung

JZ

Juristenzeitung

Kap.

Kapitel

K&R

Kommunikation und Recht

LG

Landgericht

lit.

littera

LMK

Kommentierte BGH-Rechtsprechung (Fortführung der „Kommentierten BGH-Rechtsprechung Lindenmaier-Möhring“)

MDR

Monatsschrift für Deutsches Recht

Mio.

Million(en)

MMR

Multimedia und Recht

mTAN

Mobile TAN

MüKo

Münchener Kommentar

MVG

Mittleres Volksgericht (China)

m. w. N.

mit weiteren Nachweisen

n. F.

neue Fassung

NJW

Neue Juristische Wochenschrift

NJW-RR

NJW-Rechtsprechungs-Report, Zivilrecht

Nr.

Nummer

OLG

Oberlandesgericht

OVG

Oberstes Volksgericht der VR China

PboC

People’s Bank of China

PECL

Principles of European Contract Law

PICC

UNIDROIT Principles of International Commercial Contracts

PIN

Persönliche Identifikationsnummer

POS

Point of Sale

PSD1

Payment Services Directive 2007/64/EG (Richtlinie 2007/64/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt, zur Änderung der Richtlinien 97/7/EG, 2002/65/EG, 2005/60/EG und 2006/48/EG sowie zur Aufhebung der Richtlinie 97/5/EG, ABl. EU Nr. L 319/1 vom 5.12.2007)

←25 | 26→ PSD2

Payment Services Directive 2015/2366/EU (Richtlinie (EU) 2015/2366 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über Zahlungsdienste im Binnenmarkt, zur Änderung der Richtlinien 2002/65/EG, 2009/110/EG und 2013/36/EU und der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010 sowie zur Aufhebung der Richtlinie 2007/64/EG, ABl. EU Nr. L 337/35 vom 23.12.2015)

RabelsZ

Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht

Renminbi-Konto-VwMethode

Verwaltungsmethode der Renminbi-Bankverrechnungskonten (Nr. 5 [2003] der PBoC, bekanntgemacht von der PBoC am 10.04.2003 und angewendet seit dem 01.09.2003)

RG

Reichsgericht

RGZ

Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen

Rn.

Randnummer

RTS 2018/389

Delegierte Verordnung (EU) 2018/389 der Kommission vom 27. November 2017 zur Ergänzung der Richtlinie (EU) 2015/2366 des Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für eine starke Kundenauthentifizierung und für sichere offene Standards für die Kommunikation, ABl. EU Nr. L 69/23 vom 13.3.2018

S.

Satz, Seite(n)

s.

siehe

SEPA

Single Euro Payments Area

SMS

Short Message Service

sog.

sogenannte(n/r)

TAN

Transaktionsnummer

UAbs.

Details

Seiten
254
ISBN (PDF)
9783631852118
ISBN (ePUB)
9783631852125
ISBN (MOBI)
9783631852132
ISBN (Paperback)
9783631829806
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021 (September)
Schlagworte
Autorisierung Authentifizierung Zahlungsdienstevertrag Aufwendungsersatzanspruch Schadensersatzanspruch Rechtsscheinvollmacht
Erschienen
Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien, 2021. 254 S., 2 Tabs.

Biographische Angaben

Xinkuan Sun (Autor:in)

Xinkuan Sun studierte Rechtswissenschaft an der Universität Beihang und der Universität Peking. Er promovierte an der Universität Heidelberg. Der Autor ist als Dozent für Zivil- und Handelsrecht an der Juristischen Fakultät der Pädagogischen Universität Peking (Beijing Normal University) tätig.

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