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Elektronische Überwachung als Strafe?

by Maximilian Thoma (Author)
©2026 Thesis XXII, 308 Pages

Summary

Betrachtet man das gegenwärtige Sanktionensystem stellt man schnell fest, dass dieses seine eigentlichen Ziele und Zwecke nicht zu erreichen vermag, allen voran die Wirksamkeit des Strafvollzuges, der Vollstreckung unbedingter Freiheitsstrafen. Dies drängt die Frage auf, ob nicht durch technische Maßnahmen wie elektronische Überwachung das Sanktionensystem effizienter ausgestaltet werden könnte. Diese Arbeit befasst sich hierbei mit einem grundlegenden Spannungsfeld: Wie können Strafe einerseits und effektive, nachhaltige Sanktionierung andererseits miteinander in Einklang gebracht werden? Die Frage tangiert gleichermaßen die gängige Praxis, beleuchtet man die Effektivität der bestehenden Sanktionen wie z.B. den Strafvollzug mit bislang mehr negativen als positiven (Haft-)Folgen, oder teils faktisch wirkungslose Gewaltschutzanordnungen bei häuslichen Gewaltdelikten. Der Autor geht dabei der Frage nach, ob elektronische Überwachung hier Abhilfe zu leisten im Stande ist.

Table Of Contents

  • Umschlag
  • Schmutztitel
  • Europäische Hochschulschriften Recht
  • Titelseite
  • Copyright-Seite
  • Widmung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Anlagenverzeichnis
  • Vorwort
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Kapitel 1 Einleitung
  • Kapitel 2 Elektronische Überwachung von (Straf-)Tätern
  • I. Einführung und Begrifflichkeiten
  • 1. Eine alte Tradition
  • 2. Überwachung
  • a) Definition
  • b) Arten
  • c) Die Observation
  • d) Das Monitoring
  • e) Zeitgenössische Exempel
  • 3. Elektronisch
  • a) Erläuterung
  • b) Hilfsmittel zur Überwachung
  • 4. Zwischenergebnis
  • II. Geschichtliche Entwicklung elektronischer Überwachung
  • 1. Global
  • a) 1969 – Der Erfinder
  • b) Vorreiter USA – Floridas community control Program (ccP)
  • c) Über Nordamerika und das Vereinigte Königreich nach Europa
  • d) Innereuropäische Ausbreitung
  • e) Außereuropäische Ausbreitung
  • f) Geisel ihrer Zeit
  • 2. Deutschland
  • a) Gesetzesantrag des Landes Berlin
  • b) Holpriger Beginn
  • c) Das hessische Vorreitermodell
  • d) Änderung der Gesetzgebungskompetenz
  • e) Baden-Württembergs EAStVollzG
  • f) Einführung im hessischen Strafvollzug
  • g) Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung und zu begleitenden Regelungen
  • h) Terrorgefahr bedingt nicht nur die Ausweitung des Maßregelrechts
  • i) Überwiegend präventiv als repressiv
  • j) Stellungnahme
  • 3. Gesamtbetrachtung Global und Deutschland
  • III. Anwendung elektronischer Überwachung in Deutschland
  • 1. Technische Funktionsweise
  • a) Elektronische Aufenthaltsüberwachung
  • b) Elektronische Präsenzkontrolle
  • c) HZD und GÜL
  • 2. Bisherige Einsatzgebiete
  • a) Weisung im Rahmen der Strafaussetzung und Strafrestaussetzung zur Bewährung, §§ 56c, 57, 57a StGB
  • b) Aussetzung des Vollzuges der Untersuchungshaft, § 116 StPO
  • c) Gnadenerweise
  • d) Im Rahmen der Führungsaufsicht
  • e) Vollzugslockerung bzw. Entlassungsvorbereitung im (Jugend-)Strafvollzug
  • f) Zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus, § 56 BKAG
  • g) Im Rahmen der Ausreisepflicht gefährlicher Ausländer, § 56a AufenthG
  • 3. Gegenwärtige rechtliche, gesetzliche und tatsächliche Betrachtung
  • a) Vielfalt potenzieller gesetzlicher Implementierungen
  • b) Istzustand im deutschen Strafsystem
  • c) Entscheidungskompetenzen
  • d) Verfassungsmäßigkeit elektronischer Überwachung
  • aa) Ausgangslage
  • bb) Beschluss des BVerfG vom 1. Dezember 2020
  • (1) Die Entscheidung
  • (2) Zugrundeliegende Fälle
  • (3) Gerügte Verletzung von Grundrechten bzw. grundrechtsgleichen Rechten
  • (4) Gründe
  • cc) Bedeutung der festgestellten Verfassungsmäßigkeit
  • e) Ausweitung sozialer Kontrolle (net-widening)
  • 4. Stellungnahme
  • IV. Erweiterung der Sicherungsmöglichkeiten elektronischer Überwachung in Deutschland
  • 1. Bestandsaufnahme
  • 2. Zusätzliche Sicherungsmöglichkeiten im Rahmen internationaler Betrachtung
  • a) Überblick
  • b) Die erweiterten Sicherungsmöglichkeiten
  • aa) Elektronisch überwachter Hausarrest als eigenständige Strafe
  • (1) Begrifflichkeit
  • (2) Elektronisch überwachter Hausarrest
  • (a) Hausarrest
  • (b) Betrachtung der Länder
  • (aa) USA
  • (α) Florida
  • (β) Texas
  • (γ) Delaware
  • (δ) Colorado
  • (bb) Zwischenergebnis
  • (cc) Belgien
  • (dd) Finnland
  • (ee) Tschechien
  • (ff) Neuseeland
  • (gg) Australien
  • (hh) Stellungnahme
  • bb) Bilateral Monitoring
  • (1) Begriff und Bedeutung
  • (2) Praktische Ausgestaltung
  • (3) Praktizierende Länder
  • (a) Spanien
  • (b) Portugal
  • (c) Türkei
  • (d) USA
  • (e) Weitere Pilotprojekte
  • (4) Stellungnahme
  • cc) Elektronische Überwachung zur Kontrolle von Alkoholabstinenz – Remote (Transdermal) Alcohol Monitoring
  • (1) Praktische und technische Ausgestaltung
  • (2) Rechtliche Ausgestaltung
  • (3) Stellungnahme
  • c) Zwischenergebnis
  • 3. Realisierbarkeit im deutschen Straf- bzw. Rechtssystem
  • a) Die Strafe des elektronisch überwachten Hausarrestes
  • aa) Die Strafe im deutschen Sanktionensystem
  • bb) Gegenwärtige gesetzliche Strafarten im Sanktionensystem
  • cc) Voraussetzungen der Implementierung einer Strafe in das Sanktionensystem
  • (1) Erforderlichkeit einer Rechtsgrundlage
  • (2) Vergleichbarkeit zu bestehenden gesetzlichen Strafarten
  • (a) Zweck von Strafe
  • (aa) Absolute Straftheorien
  • (bb) Relative Straftheorien
  • (cc) Vereinigungstheorien
  • (b) Zweckerfüllung im Rahmen des bestehenden Systems
  • dd) Übertragbarkeit auf elektronisch überwachten Hausarrest – Eignung als Strafe
  • (1) Einleitung
  • (2) Subsumtion unter den Strafbegriff und Einordnung in das Sanktionensystem
  • (3) Der elektronisch überwachte Hausarrest im Rahmen der straftheoretischen Zwecksetzung
  • (4) Alternative zum Strafvollzug
  • (a) Strafvollzug in Deutschland
  • (aa) Allgemeines und Begriff
  • (bb) Ziel des Strafvollzugs
  • (b) Vollzugszielerreichung
  • (c) Abstandnahme vom Strafvollzug
  • (d) Sozialtherapie als Behandlungsmaßstab
  • (aa) Sozialtherapie und ihre Prinzipien
  • (bb) Kompatibilität mit elektronisch überwachtem Hausarrest
  • (e) Zwischenergebnis
  • (f) Fokussierung auf bestimmte Delinquenten?
  • (aa) Kurze Freiheitsstrafe als Anknüpfungspunkt
  • (bb) Ersatzfreiheitsstrafe als Anknüpfungspunkt
  • (cc) Allgemeine Auswahl geeigneter Delinquenten
  • (dd) Stellungnahme
  • (g) Beitrag zur Rückfallvermeidung
  • (aa) Rückfallvermeidung durch Strafvollzug?
  • (bb) Rückfallvermeidung durch elektronisch überwachten Hausarrest?
  • (cc) Personelle Komponente
  • (dd) Stellungnahme
  • (h) Förderung des Resozialisierungsgebotes aus Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG
  • (i) Alternative im Rahmen der community Sanctions
  • (j) Vermeidung eines Zwei-Klassen-Strafrechts
  • (k) Weitere Kritik am elektronisch überwachten Hausarrest
  • (5) Zwischenergebnis
  • (ee) Das österreichische Modell – Vollzugslösung
  • (ff) Zusammenfassung und Resümee
  • b) Bilateral Monitoring – mobile Ge- und Verbotszonen
  • aa) Notwendigkeit einer solchen Maßnahme in Deutschland
  • bb) Rechtliche Einordnung
  • (1) Erforderlichkeit einer Rechtsgrundlage
  • (2) Möglichkeit einer rechtlichen Implementierung
  • (a) Strafrechtliche Implementierung
  • (b) Zivilrechtliche Implementierung – Gewaltschutz
  • (aa) Änderung des Gewaltschutzgesetzes
  • (bb) Anderweitige Gesetzesänderung
  • (c) Öffentlich-rechtliche Implementierung
  • (3) Verhältnismäßigkeit einer gesetzlichen Regelung
  • (4) Zwischenergebnis
  • cc) Möglichkeit der technischen/praktischen Ausgestaltung
  • dd) Voraussetzung: Mitwirkung des Opfers
  • ee) Harmonisierung von Opferschutz und Rückfallvermeidung
  • ff) Kritische Betrachtung
  • (1) Sekundär- und Tertiärviktimisierung
  • (a) Begrifflichkeit und Bedeutung
  • (b) Potenzielle Folge des Bilateral Monitoring?
  • (2) Stigmatisierung des Täters
  • (3) Zonengröße
  • (4) Datenschutzkonformität
  • gg) Zusammenfassung und Resümee
  • c) Elektronische Überwachung zur Kontrolle von Alkoholabstinenz – Remote (Transdermal) Alcohol Monitoring
  • aa) Notwendigkeit einer solchen Maßnahme in Deutschland?
  • bb) Erforderlichkeit einer Rechtsgrundlage
  • cc) Möglichkeit einer rechtlichen Implementierung
  • (1) Strafrechtliche Implementierung
  • (a) Strafe
  • (aa) De lege lata
  • (bb) De lege ferenda
  • (b) Maßregeln der Besserung und Sicherung
  • (aa) Alternative zu §§ 61 Nr. 2, 64 StGB
  • (bb) Alternative zu §§ 61 Nr. 5, 69 StGB
  • (c) Nebenstrafe § 44 StGB – Fahrverbot
  • (2) Anderweitige rechtliche Implementierung
  • dd) Praktische Ausgestaltung
  • ee) Zielgruppe
  • ff) Kritische Betrachtung
  • gg) Beitrag zur Rückfallvermeidung
  • hh) Zusammenfassung und Resümee
  • 4. Grenzüberschreitende elektronische (Aufenthalts-)Überwachung
  • 5. Erweiterung der Sicherungsmöglichkeiten – Fazit
  • V. Positiver Beitrag zu nachhaltiger Sanktionierung
  • 1. Nachhaltige Sanktionierung
  • a) Nachhaltigkeit
  • b) Bezug zu Sanktionierung
  • 2. Positiver Beitrag zu nachhaltiger Sanktionierung
  • Kapitel 3 Ergebnis und Ausblick
  • 1. Wesentliches Ergebnis der Untersuchung
  • 2. Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Internetquellen
  • Anlagen

Europäische Hochschulschriften Recht

European University Studies in Law

Publications Universitaires Européennes de Droit

Band/Volume 6841

Meinen Eltern

Inhaltsverzeichnis

  1. Abbildungsverzeichnis

  2. Anlagenverzeichnis

  3. Vorwort

  4. Abkürzungsverzeichnis

  5. Kapitel 1 Einleitung

  6. Kapitel 2 Elektronische Überwachung von (Straf-)Tätern

    1. I. Einführung und Begrifflichkeiten

      1. 1. Eine alte Tradition

      2. 2. Überwachung

        1. a) Definition

        2. b) Arten

        3. c) Die Observation

        4. d) Das Monitoring

        5. e) Zeitgenössische Exempel

      3. 3. Elektronisch

        1. a) Erläuterung

        2. b) Hilfsmittel zur Überwachung

      4. 4. Zwischenergebnis

    2. II. Geschichtliche Entwicklung elektronischer Überwachung

      1. 1. Global

        1. a) 1969 – Der Erfinder

        2. b) Vorreiter USA – Floridas community control Program (ccP)

        3. c) Über Nordamerika und das Vereinigte Königreich nach Europa

        4. d) Innereuropäische Ausbreitung

        5. e) Außereuropäische Ausbreitung

        6. f) Geisel ihrer Zeit

      2. 2. Deutschland

        1. a) Gesetzesantrag des Landes Berlin

        2. b) Holpriger Beginn

        3. c) Das hessische Vorreitermodell

        4. d) Änderung der Gesetzgebungskompetenz

        5. e) Baden-Württembergs EAStVollzG

        6. f) Einführung im hessischen Strafvollzug

        7. g) Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung und zu begleitenden Regelungen

        8. h) Terrorgefahr bedingt nicht nur die Ausweitung des Maßregelrechts

        9. i) Überwiegend präventiv als repressiv

        10. j) Stellungnahme

      3. 3. Gesamtbetrachtung Global und Deutschland

    3. III. Anwendung elektronischer Überwachung in Deutschland

      1. 1. Technische Funktionsweise

        1. a) Elektronische Aufenthaltsüberwachung

        2. b) Elektronische Präsenzkontrolle

        3. c) HZD und GÜL

      2. 2. Bisherige Einsatzgebiete

        1. a) Weisung im Rahmen der Strafaussetzung und Strafrestaussetzung zur Bewährung, §§ 56c, 57, 57a StGB

        2. b) Aussetzung des Vollzuges der Untersuchungshaft, § 116 StPO

        3. c) Gnadenerweise

        4. d) Im Rahmen der Führungsaufsicht

        5. e) Vollzugslockerung bzw. Entlassungsvorbereitung im (Jugend-)Strafvollzug

        6. f) Zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus, § 56 BKAG

        7. g) Im Rahmen der Ausreisepflicht gefährlicher Ausländer, § 56a AufenthG

      3. 3. Gegenwärtige rechtliche, gesetzliche und tatsächliche Betrachtung

        1. a) Vielfalt potenzieller gesetzlicher Implementierungen

        2. b) Istzustand im deutschen Strafsystem

        3. c) Entscheidungskompetenzen

        4. d) Verfassungsmäßigkeit elektronischer Überwachung

          1. aa) Ausgangslage

          2. bb) Beschluss des BVerfG vom 1. Dezember 2020

            1. (1) Die Entscheidung

            2. (2) Zugrundeliegende Fälle

            3. (3) Gerügte Verletzung von Grundrechten bzw. grundrechtsgleichen Rechten

            4. (4) Gründe

          3. cc) Bedeutung der festgestellten Verfassungsmäßigkeit

        5. e) Ausweitung sozialer Kontrolle (net-widening)

      4. 4. Stellungnahme

    4. IV. Erweiterung der Sicherungsmöglichkeiten elektronischer Überwachung in Deutschland

      1. 1. Bestandsaufnahme

      2. 2. Zusätzliche Sicherungsmöglichkeiten im Rahmen internationaler Betrachtung

        1. a) Überblick

        2. b) Die erweiterten Sicherungsmöglichkeiten

          1. aa) Elektronisch überwachter Hausarrest als eigenständige Strafe

            1. (1) Begrifflichkeit

            2. (2) Elektronisch überwachter Hausarrest

              1. (a) Hausarrest

              2. (b) Betrachtung der Länder

                1. (aa) USA

                  1. (α) Florida

                  2. (β) Texas

                  3. (γ) Delaware

                  4. (δ) Colorado

                2. (bb) Zwischenergebnis

                3. (cc) Belgien

                4. (dd) Finnland

                5. (ee) Tschechien

                6. (ff) Neuseeland

                7. (gg) Australien

                8. (hh) Stellungnahme

          2. bb) Bilateral Monitoring

            1. (1) Begriff und Bedeutung

            2. (2) Praktische Ausgestaltung

            3. (3) Praktizierende Länder

              1. (a) Spanien

              2. (b) Portugal

              3. (c) Türkei

              4. (d) USA

              5. (e) Weitere Pilotprojekte

            4. (4) Stellungnahme

          3. cc) Elektronische Überwachung zur Kontrolle von Alkoholabstinenz – Remote (Transdermal) Alcohol Monitoring

            1. (1) Praktische und technische Ausgestaltung

            2. (2) Rechtliche Ausgestaltung

            3. (3) Stellungnahme

        3. c) Zwischenergebnis

      3. 3. Realisierbarkeit im deutschen Straf- bzw. Rechtssystem

        1. a) Die Strafe des elektronisch überwachten Hausarrestes

          1. aa) Die Strafe im deutschen Sanktionensystem

          2. bb) Gegenwärtige gesetzliche Strafarten im Sanktionensystem

          3. cc) Voraussetzungen der Implementierung einer Strafe in das Sanktionensystem

            1. (1) Erforderlichkeit einer Rechtsgrundlage

            2. (2) Vergleichbarkeit zu bestehenden gesetzlichen Strafarten

              1. (a) Zweck von Strafe

                1. (aa) Absolute Straftheorien

                2. (bb) Relative Straftheorien

                3. (cc) Vereinigungstheorien

              2. (b) Zweckerfüllung im Rahmen des bestehenden Systems

          4. dd) Übertragbarkeit auf elektronisch überwachten Hausarrest – Eignung als Strafe

            1. (1) Einleitung

            2. (2) Subsumtion unter den Strafbegriff und Einordnung in das Sanktionensystem

            3. (3) Der elektronisch überwachte Hausarrest im Rahmen der straftheoretischen Zwecksetzung

            4. (4) Alternative zum Strafvollzug

              1. (a) Strafvollzug in Deutschland

                1. (aa) Allgemeines und Begriff

                2. (bb) Ziel des Strafvollzugs

              2. (b) Vollzugszielerreichung

              3. (c) Abstandnahme vom Strafvollzug

Details

Pages
XXII, 308
Publication Year
2026
ISBN (PDF)
9783631938683
ISBN (ePUB)
9783631938690
ISBN (Softcover)
9783631938515
DOI
10.3726/b22957
Language
German
Publication date
2026 (February)
Keywords
Remote Alcohol Monitoring Sanktionensystem Strafe Nachhaltigkeit Bilateral Monitoring Elektronische Präsenzkontrolle Elektronische Aufenthaltsüberwachung Elektronisch überwachter Hausarrest Elektronische Fußfessel Elektronische Überwachung
Published
Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford, 2025. xxii, 308 S., 1 farb. Abb., 2 s/w Abb.
Product Safety
Peter Lang Group AG

Biographical notes

Maximilian Thoma (Author)

Maximilian Thoma studierte Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sein Rechtsreferendariat absolvierte er am Landgericht Wiesbaden. Die Promotion erfolgte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie. Maximilian Thoma ist als Staatsanwalt in Frankfurt am Main tätig.

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Title: Elektronische Überwachung als Strafe?