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«Das finde ich etwas (.) ja schon etwas sehr Spezielles, auch sehr persönlich.»

Narrative Intimität in öffentlicher Selbstthematisierung

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Marianne Bosshard

Intime Öffentlichkeiten prägen unseren Alltag. Sei es in sozialen Netzwerken, in Radio und Fernsehen oder in Buchform: Das zuweilen sehr persönliche Erzählen aus dem eigenen Leben ist populär. Doch wie kommt hierbei Intimität zustande? Exemplarisch an drei Erzählformaten aus dem Schweizer Radio und Fernsehen zeigt die Studie auf, wie und mit welchen Funktionen Intimität in der Interaktion kommunikativ angezeigt bzw. hergestellt wird. Der Fokus liegt dabei auf ihrer narrativen Durchformung, zu der ein Mix an Erzählmustern ebenso zählt wie ein grundsätzliches Spiel mit Sichtbarkeiten. Kulturwissenschaftlich eingebettet, leistet die vorliegende Positionierungsanalyse von Selbstthematisierungen in öffentlich-medialen Kontexten einen Beitrag zur Debatte um Privatheit und Öffentlichkeit und bietet mit einem narrativen Verständnis von Intimität eine Grundlage für deren Erforschung in weiteren Zusammenhängen.

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8. Anhang

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8.1. Quellen der Gesprächsdaten

8.1.1. Fernsehen

„C’est la vie“. Folge mit Manuela W. Schweizer Fernsehen [SF 1, 1. April 2001].

„C’est la vie“. Folge mit Manfred P. Schweizer Fernsehen [SF 1, 2. September 2001].

„C’est la vie“. Folge mit Patrizia G. Schweizer Fernsehen [SF 1, 2. Juni 2002].

„C’est la vie“. Folge mit Annette G. Schweizer Fernsehen [SF 1, 19. Januar 2003].

„C’est la vie“. Folge mit Verena T. Schweizer Fernsehen [SF 1, 28. Dezember 2003].

Die Sendung „C’est la vie“ ist im Online-Archiv des Schweizer Fernsehens nicht zugänglich. Die Folge mit Verena T. und eine Auslese an weiteren, hier nicht besprochenen Episoden lassen sich aber unter dem folgenden Link abrufen: [7. Januar 2019]. Die Rechte an den hier abgedruckten Bildern liegen beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF und bei der Schumacher & Frey GmbH.

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