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Die Rolle des Ein-Platz-Prinzips in der Autonomie der Sportfachverbände

Eine Untersuchung der exklusiven Organisationsstrukturen im Sport

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Paul Fischer

Sind das Ein-Platz-Prinzip und die daraus resultierenden exklusiven Organisationsstrukturen im Sport als gegeben hinzunehmen? – Dieser Frage geht der Autor dieses Bandes nach. Er untersucht das Ein-Platz-Prinzip, das in nahezu jeder Sportart die Verbandsstrukturen von der internationalen bis hin zur regionalen Ebene prägt. Neben der Ein-Platz-Regelung stellt er auch die Teilnahmeverbote der Sportfachverbände auf den Prüfstand. Die zentralen Erkenntnisse gewinnt er, indem er den Kerninhalt der Autonomie der Sportfachverbände bestimmt und diesen allein in den für den Wettkampfsport notwendigen Regelungen sieht.

„Eine fulminante Entzauberung der Ein-Platz-Regel" – Professor Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel via Twitter

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Abs. Absatz, Absätze

AcP Archiv für die civilistische Praxis, Tübingen

ADAC Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e. V

AEUV Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, Fassung aufgrund des am 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Vertrages von Lissabon (Konsolidierte Fassung bekanntgemacht im Amtblatt der EG Nr. C 115 vom 9. Mai 2008, S. 47, zuletzt geändert durch Amtsblatt der EU L 112/21 vom 24. April 2012 mit Wirkung von 1. Juli 2013

AG Aktiengesellschaft

AktG Aktiengesetz, vom 6. September 1965, BGBl. I 1965, 1089, zuletzt geändert am 20. Juli 2017, BGBl. I 2017, 2787

Art. Artikel

BayObLG Bayerisches Oberstes Landesgericht

BayObLGZ Entscheidungen des Bayerischen Obersten Landesgerichts in Zivilsachen

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