Show Less
Restricted access

Komparative Ästhetik(en)

Series:

Edited By Ernest W.B. Hess-Lüttich, Meher Bhoot and Vibha Surana

Dieses Buch zu Komparatistischen Studien im Bezirk von Ästhetik, Text- und Kulturwissenschaften widmet sich im Rahmen der interkulturellen Germanistik den Beziehungen nicht nur zwischen Literaturen, sondern auch zwischen anderen Künsten (Malerei, Bildhauerei, Musik, Film, TV) oder zwischen Gattungen (Drama, Prosa, Lyrik, Oper, Tanz, TV-Formate, Blogs), zwischen ‚alten‘ und ‚neuen‘ Medien (Buch/Hörbuch, Literatur/Film, Roman/Drehbuch, Fantasy Genres/Computer Games). Der ästhetische Erkenntnisgewinn lässt sich aus komparatistischer Perspektive noch erweitern, wenn germanistische Ansätze in Afrika, Amerika, Asien, Australien zur Analyse künstlerischen Schaffens in Sprache, Literatur, Medien in Bezug gesetzt werden mit dem Ziel der Entwicklung einer Pluralität von Perspektiven auf Gegenstände ‚Komparativer Ästhetik(en)‘.

Show Summary Details
Restricted access

Zum Geleit

Extract



Im Rahmen der Buchreihe Cross Cultural Communication, in der seit 1994 zahlreiche Untersuchungen zu Forschungsthemen interkultureller Verständigung erschienen sind, wird hier nun ein weiterer gewichtiger Band vorgelegt, der aus einer Tagung der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik (GiG) heraus entstanden ist. Damit liegen in der sub-series allein der GiG-Publikationen nunmehr 22 Bände vor; davon sind sieben in den Jahren seit der Gründung der GiG während der Präsidentschaften meiner Vorgänger Alois Wierlacher (1984–1994) und Ulrich Müller (1994–2006) andernorts erschienen, die weiteren 15 Bände dann in dieser Reihe, in deren Rahmen sie die fachliche Entwicklung dieser internationalen Vereinigung interkulturell interessierter und motivierter Germanistinnen und Germanisten in der Dekade zwischen 2006 und 2016 spiegeln. Der vorliegende 22. Band versammelt ausgewählte Beiträge eines Kongresses, der in der indischen Metropole Mumbai (früher Bombay) stattfand und der dem Thema "Komparative Ästhetik(en)" gewidmet war (s. Vorwort).

Er setzt zugleich einen Schlussstein in zweifacher Hinsicht, denn mit der planmäßigen Übergabe der GiG-Präsidentschaft in jüngere Hände findet diese traditionell in gedruckter Form erscheinende Publikationsreihe im Verlag Peter Lang insofern ihren vorgesehenen Abschluss, als das neue Präsidium auch neue (z.T. elektronische) Foren wissenschaftlicher Kommunikation (online bzw. print-←5 | 6→on-demand) zu nutzen sucht. Zum zweiten endet damit meine editorische Hauptverantwortung als nunmehr ehemaliger GiG-Präsident für die Publikationen der Gesellschaft, eine Verantwortung, die ich stets gern mit jenen Kolleginnen und Kollegen aus allen Kontinenten geteilt habe,...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.