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Die systematische Internalisierung in Nichteigenkapitalinstrumenten nach MiFID II/MiFIR

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Stefan Schrewe

Aufgrund der in der Finanzmarktkrise zu Tage getretenen Transparenzdefizite in den Derivatemärkten wurde das bis dato nur für Aktien geltende Regime der systematischen Internalisierung durch die seit dem 3. Januar 2018 anwendbare MiFID II/MiFIR auf den Handel mit Nichteigenkapitalinstrumenten übertragen. In der Folge ist  ein völlig neues Regelwerk zur systematischen Internalisierung in Nichteigenkapitalinstrumenten in Kraft getreten. Die vorliegende Publikation befasst sich mit dieser aktuellen Neuregelung im Rahmen des Europäischen Kapitalmarktrechts. Der Autor untersucht insbesondere, welche Handelsgeschäfte nach neuem Recht als systematische Internalisierung einzuordnen sind und würdigt die Rechtsfolgen mit Blick auf praktische Konsequenzen für den Handel mit Anleihen und verbrieften Derivaten.

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Vorwort und Dank

Vorwort und Dank

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2017/2018 von der Universität Lüneburg als Dissertation angenommen. Die Disputation fand am 16. November 2018 statt. Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltungspraxis und Literatur sind bis Oktober 2018 berücksichtigt.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Alexander Schall, M.Jur. (Oxford), welcher die Betreuung meines Promotionsvorhabens übernahm, mir während meines Projekts fortwährend zum Austausch zur Verfügung stand und mir durch seine Anmerkungen eine wertvolle Hilfe war. Weiterhin gilt mein Dank Frau Prof. Dr. Julia Redenius-Hövermann und Herrn Prof. Dr. Tim W. Dornis, J.S.M (Stanford), für die zügige Erstellung des Zweit- bzw. des Drittgutachtens.

Frankfurt am Main, im Januar 2019Stefan Schrewe

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