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Diachrone Migrationslinguistik: Mehrsprachigkeit in historischen Sprachkontaktsituationen

Akten des XXXV. Romanistentages in Zürich (08. bis 12. Oktober 2017)

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Edited By Roger Schöntag and Stephanie Massicot

Der Band vereinigt Beiträge der Sektion Diachrone Migrationslinguistik: Mehrsprachigkeit in historischen Sprachkontaktsituationen des XXXV. Romanistentages zum Thema Dynamik, Begegnung, Migration. Der Fokus liegt dabei auf der Herausarbeitung von pluridimensionalen Sprachkontaktsituationen im Migrationskontext. Die bearbeiteten Zeiträume reichen dabei vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart. Insbesondere historisch weiter zurückliegende migrationsbedingte Sprachkontaktszenarien bedürfen zu ihrer adäquaten Erfassung einer spezifischen Herangehensweise. Kernanliegen des Buches ist es deshalb, die prinzipielle Breite vielschichtiger Migrations- und Kontaktszenarien in allen Epochen der Geschichte darzustellen.

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Vorwort

Vorwort

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Der vorliegende Sammelband basiert auf den Materialien der 16. Sektion des XXXV. Romanistentages des Deutschen Romanistenverbandes (DRV), der unter dem Motto „Dynamik, Begegnung, Migration“ stand und vom 08. bis 12. Oktober 2017 am Romanischen Seminar der Universität Zürich (UZH) stattfand. Der Titel der Sektion Diachrone Migrationslinguistik: Mehrsprachigkeit in historischen Sprachkontaktsituationen, der den inhaltlichen Schwerpunkt für die in diesem Rahmen gehaltenen Vorträge abstecken sollte, wurde zugleich als Titel für die daraus hervorgehende Publikation gewählt.

Wir möchten uns hier an erster Stelle für das rege Interesse der Vortragenden sowie für die lebhaften Diskussionen und die zahlreichen Anregungen bedanken, die wir zum Anlass nahmen die Drucklegung der ausgewählten Beiträge in die Wege zu leiten. Weiterhin sei Thomas Klinkert (DRV/UZH) und allen Organisatoren gedankt, die einen so reibungslosen Ablauf des Kongresses ermöglicht haben. Ein besonderer Dank gebührt für die Unterstützung bei der vorliegenden Publikation unserer Hilfskraft Karoline Herbst, die mit präzisem Blick eine wertvolle Hilfe bei der Korrekturarbeit war.

Für die finanzielle Förderung und damit die Ermöglichung der Drucklegung sei schließlich der in Erlangen ansässigen Dr. German Schweiger-Stiftung gedankt.

Erlangen im November 2018Roger Schöntag & Stephanie Massicot

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