Show Less
Restricted access

Der Massenmensch zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Ein diskursgeschichtlicher Vergleich zur deutschen und spanischen Literatur

Series:

Charlotte Jestaedt

Die Studie befasst sich mit der Frage, welche Wissensstrukturen in Bezug auf das Phänomen der Masse in Deutschland und Spanien vor den faschistischen Regimes präsent waren. Mit ihrer diskursanalytisch und komparatistisch angelegten Untersuchung zeigt die Autorin, dass die Spannungen zwischen Individuum und Masse sowohl für den wissenschaftlichen als auch für den literarischen Diskurs konstitutiv waren. Sie arbeitet die Querbezüge zwischen der Masse-Semantik in theoretischen Texten und in Kriegs- und Großstadtromanen heraus. Dabei rücken kulturraumübergreifende und kulturraumspezifische Ausprägungen sowie die Frage nach einem möglichen transnationalen spanisch-deutschen Diskurs in den Blick

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit ist eine überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im Dezember 2017 an der Philipps-Universität Marburg angenommen wurde. Ziel der Arbeit ist es, die Diskurse über das Phänomen der Masse zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu untersuchen. Dabei wird mit einer komparatistischen Perspektive eine Brücke zwischen den theoretischen Texten und der literarischen Umsetzung in Deutschland und Spanien geschlagen. Um sowohl ein germanistisches als auch ein hispanistisches Fachpublikum anzusprechen und beiden Rezipientengruppen die Thematik zugänglich zu machen, wurden bestimmte Aspekte wie der historische Kontext und die biographischen Angaben zu den Autoren bewusst ausführlich behandelt.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Professor Doktor Ulrich Winter, der mir stets mit nutzbringenden Ratschlägen zur Seite stand. Des Weiteren möchte ich mich bei Professor Doktor Ralf Junkerjürgen für die Begleitung im Prüfungsverfahren und das fundierte Zweitgutachten bedanken. Der Konrad-Adenauer-Stiftung bin ich nicht nur wegen der finanziellen, sondern auch wegen der ideellen Unterstützung im Rahmen der Promotionsförderung zu Dank verpflichtet. Durch das Stipendium sind wertvolle Kontakte und Freundschaften entstanden.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.