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Verbandsschiedsgerichtsbarkeit zwischen Schattenjustiz und Parteiautonomie

Eine Untersuchung von Argumenten für und gegen die Verbandsschiedsgerichtsbarkeit am historischen Beispiel der Kartellschiedsverfahren des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats

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Lisa Dorothee Becker

Seit geraumer Zeit steht die Verbandsschiedsgerichtsbarkeit in der Öffentlichkeit mehr und mehr in der Kritik. Die Autorin greift Argumente für und gegen die Verbandsschiedsgerichtsbarkeit auf. Anhand von Kartellschiedsverfahren des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats untersucht sie exemplarisch Verfahrensregeln, Verfahrensabläufe und Steuerungstendenzen durch Bezahlung der Schiedsrichter, die Hintergründe der Implementierung eines Schiedsgerichts sowie die Funktionen schiedsgerichtlicher Verfahren innerhalb bestehender Vertragsbeziehungen. Die Arbeit soll sowohl einen Beitrag zur Forschung über die interne Organisation des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats als auch zur Debatte über die Verbandsschiedsgerichtsbarkeit im Allgemeinen leisten.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2020 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes als Dissertation angenommen. Die dargestellten Ergebnisse beruhen maßgeblich auf der Einsicht in Bestände des Montanhistorischen Dokumentationszentrums, welches die wissenschaftlichen Sammlungen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum verwaltet. Für die Unterstützung bei der Archivarbeit danke ich den Mitarbeiterinnen sehr herzlich.

Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. iur. Dr. rer. publ. Dr. h.c. mult. Michael Martinek für seine vielfältige Unterstützung und sein großes persönliches Engagement im Rahmen der Fertigstellung der Arbeit. Herrn Prof. Dr. Hannes Ludyga danke ich herzlich für die freundliche Übernahme und zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Weiter danke ich herzlich Herrn Prof. Dr. Louis Pahlow für die Anregung des Themas sowie wertvolle Anmerkungen und Hinweise.

Größter Dank gilt zudem meinen Eltern Ruth und Klaus-Ulrich Schmidtke. Ihre vorbehaltlose Unterstützung und liebevolle Förderung haben diese Arbeit erst möglich gemacht. Ebenso danke ich meinem Ehemann David Becker für seine konstruktive Kritik, motivierenden Worte und technische Hilfe. Durch ihren steten Rückhalt haben sie alle in wesentlichem Maße zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen.

Lisa BeckerFrankfurt, August 2020

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