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Medien der Auferstehung

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Edited By Helga Finter

Welchen Einfluss hat das Denken der Auferstehung seit der Renaissance auf die Medienkultur Europas und inwiefern prägen die oft kontroversen Konzeptionen der Religionen wie auch ihre Aporien noch heute Medien und Künste? Welche Auswirkungen haben sie auf unser Verständnis von Sprache, Repräsentation, Subjekt, Körper und Medium? Medien der Auferstehung versammelt Antworten zur Aktualität des Auferstehungsbegriffes aus den Bereichen Text-, Theater-, Tanz-, Medien-, Film-, Musik- und Kunstwissenschaft, Philosophie und Anthropologie sowie der Theater- und Musikpraxis.

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Autorinnen und Autoren 231

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231 Autorinnen und Autoren Sebastian Blasius, Jg. 1979, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und arbeitet als Regisseur, Theaterwissenschaftler und Dozent. Seine künstlerische Recherche untersucht, wie sich mit Tänzern Rollendarstellungen aus historischen Schauspielinszenierungen rekonstruieren lassen, um im selben Zuge alternative Frage- stellungen in dieses wieder hervorgebrachte Material einzuflechten. Seine Inszenierung Appropriation. Parasiten. Krapp’s last tape wurde bei zahlreichen Gastspielen gezeigt, u.a. am Künstlerhaus mousonturm/Frankfurt am Main, am monty/Antwerpen, beim Festival ‚Junge Hunde‘/Aarhus, am Theaterdiscounter/Berlin. Für Anfang 2012 ist ein neues Vorhaben mit dem Arbeitstitel Woyzeck überschreiben geplant. Petra Bolte-Picker, Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen, dort bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangkoordinatorin. Pro- motion 2011, Dissertation zu dem Thema: Die Stimme des Körpers – Vokalität im Theater der Physiologie des 19. Jahrhunderts. Forschungsinteressen: Theater und Wissen- schaft; Theatralität der Politik; Theatralität der Stimme; Dialog und Text. Veröf- fentlichungen: „Von Gesten und Matrizen. Körpersprechen/Textsprechen in ROSAS/TG Stans Quartett“, in: Nikolaus Müller-Schöll/Heiner Goebbels (Hrsg.), Heiner Müller Sprechen (2009); „Theater der Physiologie: Körper/Teilung, Kör- per/Dichte und der politisierte kopflose Rest“ in: Kati Roettger (Hrsg.), Welt – Bild – Theater II: Körper, Raum, Bewegung (2011); „Wo ist ER denn, fragt Ursula. Auffüh- rungsanalyse einer Rede-Inszenierung auf der politischen Bühne“, in: Gerald Sieg- mund/Petra Bolte-Picker, Subjekt: Theater. Beiträge zur analytischen Theatralität (2011). Kai Bremer, Jg. 1971, Dr. phil., Akademischer Rat am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Forschungen zur Literatur, Rhetorik und Theo-...

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