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Gegen Täuschungen und Gesundheitsgefährdungen durch schlechte Nahrung

Zur Entwicklung des Nahrungsmittelrechts durch Rechtsprechung und Gesetzgebung zwischen 1871 und 1927

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Sandy Schenker

In diesem Buch stellt die Autorin die Entwicklung des Nahrungsmittelrechts in Deutschland durch Gesetzgebung und Rechtsprechung im Zeitraum von 1871 bis 1927 dar. Ausgehend von der ersten reichseinheitlichen Normierung gegen Täuschungen durch schlechte Nahrung – § 367 Nr. 7 des Reichsstrafgesetzbuchs von 1871 – wird der Weg zu einem Nahrungsmittelgesetz von 1879 nachgezeichnet. Der Einfluss der Technik, Wissenschaft und Forschung sowie die Reaktionen der Bevölkerung finden dabei Beachtung. Die Motive des Gesetzgebers werden mit der Auslegung und Anwendung der Regelungen zum Verbot von Täuschungen und Gesundheitsschädigungen durch die Rechtsprechung in Beziehung gesetzt. Auf diese Weise wird der Einfluss der Rechtsprechung auf die Entwicklung eines Nahrungsmittelrechts bis zum Lebensmittelgesetz von 1927 aufgezeigt.

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Danksagung

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Ich danke meinem Doktorvater Prof. Dr. G. Lingelbach, dass er mir ermöglichte an seinem Lehrstuhl zu arbeiten sowie für die zielgerichtete Betreuung, die konstruktiven Hinweise und für die Empfehlung zur Veröffentlichung im Peter Lang Verlag. Weiterhin möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Eichenhofer für das schnelle Zweitgutachten bedanken. Frau David und Frau König möchte ich für die immer freundliche Hilfe danken. Ein herzlicher Dank gilt meinen Freunden aus Nah und Fern, insbesondere Claudia Bahr, Karin Mehlhorn-Seidel, Anke Noak, Dr. Sylvia Radtke und Sarah Reuter, die mich in Jena ermutigt und mich mit guten Gesprächen sowie Mensa- essen und fröhlichen Abenden abgelenkt haben. Aus meinem Freundeskreis möchte ich mich ganz besonders herzlich bei Juliane Klein und Christiane Behr für das eifrige Korrekturlesen, die ehrliche Kritik und besonders für die aufmun- ternden Telefonate sowie stets verständnisvollen Worte bedanken. Ihr seid alle toll – Danke! Ein sehr herzlicher Dank gilt meiner „Kollegin“ und Freundin Frau Dr. Romy Ahner. Durch die wertvollen Diskussionen, Anregungen und Ratschläge hat sie ganz wesentlich zum Gelingen der Arbeit beigetragen. Durch ihre ehrliche Freundschaft gestärkt konnte ich allen Widrigkeiten standhalten. Meinem Partner, Michael Gräbedünkel, danke ich von Herzen für die kritischen Bemerkungen, das Korrekturlesen, die Geduld zu jeder Zeit, die Formatierung der Arbeit für den Verlag und vor allem für seine aufrichtige Liebe. Er hat dafür gesorgt, dass ich den Mut und das Vertrauen...

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