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Medien als Mittel urbaner Kommunikation

Kontrastive Perspektiven Französisch – Deutsch

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Edited By Ramona Schröpf

Dieser Band beschäftigt sich mit den vielgestaltigen Aspekten der medialen Kommunikation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stadt als kommunikativem Raum, in dem eine Sammlung verschiedener Texte und Textsorten auf den unterschiedlichsten Trägern anzutreffen ist. Die Bandbreite der untersuchten Korpora reicht dabei von Straßen- und Verbotsschildern über Geschäftsbeschriftungen von Friseursalons, Modeboutiquen und Restaurants bis hin zu einer für den urbanen Raum besonders typischen Textsorte, den Graffiti. Es wird ein breiter Medienbegriff zugrunde gelegt, so dass das Medium einerseits als materieller «Träger» der Botschaft verstanden wird und andererseits auch die klassischen Massenmedien wie Fernsehen oder Presse sowie das Individualmedium Mobiltelefon Berücksichtigung finden.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort ............................................................................................................. VII GEORGETTE STEFANI-MEYER (SAARBRÜCKEN) L’investissement des espaces et du mobilier urbains comme supports de communication ............................................................... 1 FRANÇOISE HAMMER (KARLSRUHE) L'enseigne commerciale et la publicité à l'étroit ........................................... 11 RAÚL SÁNCHEZ PRIETO (SALAMANCA) Der Sprachenkampf in den Brüsseler Randgemeinden: Eine empirische Fallstudie .............................................................................. 29 BERND SPILLNER (DUISBURG-ESSEN) Die öffentlichen ‚Règlements‘ in Frankreich als direktive urbane Textsorte ........................................................................ 45 JAKOB F. DITTMAR (MALMÖ) Graffiti als En-Passant-Medien im städtischen Raum ................................ 57 ANDREA WURM (SAARBRÜCKEN) „Zwiebelsuppe à la Escoffier“. Speisekarten und Speisenbezeichnungen und ihre historische Entwicklung unter dem Einfluss französischer Esskultur ......................... 73 Inhaltsverzeichnis VI RAMONA SCHRÖPF (AACHEN) Bahnhofskiosk vs. World Wide Web. Strategien der Lesergewinnung in Print- und Online-Medien im deutsch-französischen Vergleich .............................................................. 97 ANTJE ZILG (GIESSEN) „Je ne vois que toi!". Identitätsstiftung im Genfer Lokalfernsehen ............................................. 117 JUTTA MILDE (KOBLENZ-LANDAU) Die Analyse wissensvermittelnder Fernsehformate auf der Grundlage theoretischer und empirischer Implikationen aus der (Text-)Verständlichkeitsforschung ...................... 131 HANS GIESSEN (SAARBRÜCKEN) Zur Nutzung von Handy TV. Ergebnisse einer Befragung im urbanisierten saarländisch-lothringischen Grenzraum .................................................... 151 NADINE RENTEL (ZWICKAU) Die Pragmatik der textos: Code Switching, Diskursmarker, Interjektionen und Grußformeln. Eine korpusbasierte Studie .......................................... 171

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