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Post Merger Integration beim Unternehmenskauf

Personelle und kulturelle Integration

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Lars Heinrich Osterhues

Der Autor beschäftigt sich mit der zunehmenden Anzahl an Unternehmenskäufen und den Gründen, warum diese nicht immer erfolgreich verlaufen. Für einen wertsteigernden Unternehmenskauf ist eine erfolgreiche Post Merger Integration notwendig. Als Grund des Scheiterns werden immer häufiger kulturelle und personelle Differenzen der vormals zwei Unternehmen angeführt. Diese so genannten «Dealbreaker» müssen analysiert werden. Lars Osterhues betrachtet die wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte zur reibungslosen Integration. Die Schwerpunkte für die kulturelle Post Merger Integration liegen auf den unterschiedlichen Strukturen und Philosophien der Unternehmen. Auf der personellen Seite erörtert der Autor zudem Führungsebene und Belegschaft.

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Vorwort von Prof. Dr. Michael Kort

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Ein Unternehmenskauf, bei dem sich zahlreiche rechts- und wirtschaftswissen- schaftliche Fragen stellen, vollzieht sich in verschiedenen Phasen. So geht dem Abschluss des Unternehmenskaufs regelmäßig u. a. die Due Diligence voraus. Diese Vorphase des Unternehmenskaufs sowie die Phase der Durchführung des Unternehmenskaufs sind häufig behandelt worden. Weniger intensiv behandelt ist hingegen die dritte Phase nach Vorbereitung und Durchführung des Unter- nehmenskaufs, die sogenannte „Post Merger Integration“. In dieser Phase stellen sich zahlreiche Fragen zu dem Thema, wie die Zusammenführung von Unter- nehmen als Folge des Unternehmenskaufs „mit Leben gefüllt“ werden kann. Herr Osterhues beschäftigt sich in seiner Masterarbeit mit allen wichtigen As- pekten der Post Merger Integration, nämlich mit der Bedeutung der Post Merger Integration, mit der bei der Post Merger Integration besonders wichtigen kul- turellen Integration, mit der personellen Integration sowie mit der Mitarbeiter Due Diligence. Bei der kulturellen Integration geht es um Fragen der Zusammenführung möglicherweise divergierender Rechtskulturen der vom Unternehmenskauf be- troffenen Unternehmen. Herr Osterhues gelingt es, den Begriff der kulturellen Integration durch Ausdifferenzierung näher zu beschreiben. Hierbei geht es un- ter anderem um deren umwandlungsrechtliche und betriebsverfassungsrechtli- che Aspekte, aber auch um die „Unternehmensphilosophie“. Ferner befasst sich Herr Osterhues mit Aspekten der personellen Integration, etwa mit der Thema- tik der Doppelmandate sowie mit dem Betriebsübergang nach § 613a BGB sowie mit datenschutzrechtlichen Fragen der Mitarbeiter Due Diligence. Es handelt sich bei der Arbeit von Herrn Osterhues um eine außergewöhnlich erfreuliche Behandlung eines schwierigen und...

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