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Zur Verwertbarkeit von Selbstkommunikation im deutschen Strafprozess

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Susanne Renka

Die Autorin befasst sich eingehend mit der rechtlichen und psychologischen Bedeutung selbstkommunikativer Phänomene. Hierbei betrachtet sie insbesondere Selbstgespräche sowie Tagebücher und erörtert die Frage, ob selbstkommunikative Inhalte als Beweismittel im Strafprozess verwertet werden dürfen. Dieses Buch bereitet die juristische Literatur und höchstrichterliche Rechtsprechung zum Thema systematisch auf und schließt bestehende Lücken insbesondere durch die Erarbeitung der psychologischen Aspekte der Selbstkommunikation. Dabei leistet dieses Buch einen Beitrag zur Klärung rechtlicher Problematiken bei staatlichen Überwachungsmaßnahmen vor dem Hintergrund der immer weiter fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung unserer Gesellschaft.

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Zur Verwertbarkeit von Selbstkommunikation im deutschen Strafprozess Susanne Renka EH S PETER LANG · Academic Research II / 5837 Susanne Renka wurde an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg promoviert. Die Autorin befasst sich eingehend mit der rechtlichen und psychologi-schen Bedeutung selbstkommunikativer Phänomene. Hierbei betrach-tet sie insbesondere Selbstgespräche sowie Tagebücher und erörtert die Frage, ob selbstkommunikative Inhalte als Beweismittel im Strafprozess verwer- tet werden dürfen. Dieses Buch bereitet die juristische Literatur und höchstrich- terliche Rechtsprechung zum Thema systematisch auf und schließt bestehende Lücken insbesondere durch die Erarbeitung der psychologischen Aspekte der Selbstkommunikation. Dabei leistet dieses Buch einen Beitrag zur Klärung recht- licher Problematiken bei staatlichen Überwachungsmaßnahmen vor dem Hinter- grund der immer weiter fortschreitenden Technologisierung und Digitalisierung unserer Gesellschaft. www.peterlang.comISBN 978-3-631-67073-6 Su sa n n e R en ka · Zu r V er w er tb ar ke it v o n S el b st ko m m u n ik at io n im d eu ts ch en S tr af p ro ze ss A C A D EM I C R E S E A R C HPLPL Europäische Hochschulschriften Rechtswissenschaft EHS 02-5837 Renka 267073_HOF_A5Br.indd 1 11.04.16 KW 15 13:37 Zur Verwertbarkeit von Selbstkommunikation im deutschen Strafprozess Susanne Renka EH S PETER LANG · Academic Research II / 5837 Susanne Renka wurde an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg promoviert. Die Autorin befasst sich eingehend mit der rechtlichen und...

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