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Das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren im Lichte der Genehmigungswirkungen

Zugleich ein Beitrag zu den vermeintlichen Gegensätzen zwischen Beschleunigung und Öffentlichkeitsbeteiligung

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Stefanie Judex

Beschleunigungsdebatten und Großvorhaben wie «Stuttgart 21» lassen auf die Ausgestaltung und Durchführung von Genehmigungsverfahren blicken. Die Autorin untersucht die bislang selten thematisierte Wechselbeziehung zwischen immissionsschutzrechtlichen Genehmigungswirkungen und dem Verfahren sowie die Grenzen von Verfahrensbeschleunigungen und möglichen Modifikationen. Nach eingehender Analyse der Rechtswirkungen, wie die materielle Präklusion und ihre Bedeutung für den Rechtsschutz potentieller Drittbetroffener, werden die Facetten des Genehmigungsverfahrens untersucht. Zentrale Fragen sind sozialpsychologische Aspekte in der Antragsberatung, der Zwiespalt des E-Government, die Anforderungen an Auslegung, Einsichtnahme und den Substantiierungsgrad der Einwendungen sowie der Erörterungstermin.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im September 2015 von der Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim als Dissertation angenommen.

An dieser Stelle möchte ich allen danken, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben:

Zu allererst meinem verehrten Doktorvater Prof. Dr. Thomas Puhl. Er räumte mir bei der Auswahl des Themas, seiner Bearbeitung und meiner Tätigkeit am Lehrstuhl größten Freiraum ein und brachte mir so großes Vertrauen entgegen. Für seine Begutachtung trotz seiner Stellung als Prorektor für Studium und Lehre der Universität Mannheim danke ich ihm sehr. Herrn Prof. Dr. Kirsten Fischer danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens.

Zu besonderem Dank bin ich Herrn Prof. Dr. Rolf Sack verpflichtet. An seinem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht war ich bis zu dessen Auflösung tätig. Er weckte in mir das besondere Interesse an der wissenschaftlichen Tätigkeit und legte damit den Grundstein zu dieser Arbeit.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen meine Freunde und Kollegen am Lehrstuhl und der Universität Mannheim für die fruchtbaren Diskussionen rund um das Thema der Arbeit und die notwendige Ablenkung von selbiger.

Größter Dank gebührt meiner Familie: Meinem Mann Alexander Judex, meinem Bruder Jürgen Bernhard sowie meinen Eltern Rosemarie und Uwe Bernhard, deren Unterstützung ich mir in jeglicher Hinsicht und jederzeit sicher sein konnte. Sie standen...

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