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§ 237 StGB – Das Verbot der Zwangsheirat

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Neele Marleen Schlenker

Die Zwangsheirat stellt einen gravierenden Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen dar. Seit einigen Jahren versucht der Gesetzgeber deshalb mit einer ausdrücklichen Erwähnung der unter Zwang geschlossenen Ehe im Gesetzestext, diesem Phänomen auch verstärkt mit den Mitteln des Rechts zu begegnen. Im Bereich des Strafrechts ist de lege lata § 237 StGB die insoweit maßgebliche Verbotsnorm. Aber ist insbesondere das Strafrecht ein geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Zwangsheirat? Diese Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob und inwieweit es mithilfe des Strafrechts gelingen kann, an phänomenologische Besonderheiten anzuknüpfen und auf diese Weise im Rahmen eines ganzheitlichen Schutzauftrages einen effektiven Beitrag zur Bekämpfung der Zwangsheirat zu leisten. Vor diesem Hintergrund ließ sich ein neuer Gesetzesvorschlag entwickeln.
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Danksagung

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Besonders herzlich bedanken möchte ich mich zuvörderst bei meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Carsten Momsen für die durchgängig hervorragende Betreuung während meiner dreijährigen Dissertationszeit und schließlich für die zügige Erstellung des Erstgutachtens. Seine ständige Gesprächs- und Diskussionsbereitschaft sowie seine wertvollen Anregungen haben maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen, sowie auch die sehr guten und vertrauensvollen Arbeitsbedingungen, die ich während meiner Zeit an seinem Lehrstuhl als Wissenschaftliche Mitarbeiterin erfahren habe.

Herzlich bedanken möchte ich mich ferner bei Herrn Prof Dr. Bernd-Dieter Meier, insbesondere weil er mich schon während des Schwerpunktstudiums an der Universität Hannover zur Anfertigung einer Dissertationsschrift ermunterte, schließlich aber ebenfalls für seine Gesprächsbereitschaft und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Von ganzem Herzen bedanke ich mich zudem bei Andreas Oonk für seine unermüdliche Bereitschaft immer wieder zu diskutieren, für Rat und Kritik, für Geduld und Motivation, für seine Bereitschaft, mir zur Seite zu stehen und mir gleichfalls den nötigen Raum zu verschaffen, um mich zurückzuziehen. Schließlich auch für seine tatkräftige Unterstützung beim Korrekturlesen.

Für die Bereitschaft zum Diskurs bedanken möchte ich mich überdies bei Sarah Fischer, für ihre Unterstützung bei Alke Kattau und ebenfalls fürs Korrekturlesen bei Annelies Millauer. Dank gebührt außerdem lehrstuhlübergreifend meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Kriminalwissenschaftlichen Institut für...

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