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Wie flektieren Schulkinder die Vergangenheitsformen starker Verben?

Untersuchungen zu Dritt-, Fünft- und Siebtklässlern

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Sonja Wonner

Das Buch ist besonders von Interesse für Linguisten, Psycholinguisten, Sprachdidaktiker und Lehrer. Die umfangreiche Studie mit 146 Schulkindern untersucht, wie sich die Präterital- und Partizipformen starker Verben von der 3. über die 5. zur 7. Jahrgangsstufe entwickeln. Daten sind Bildergeschichten und Lückentexte, zwei in der Schulpraxis häufig verwendete Textsorten. Beide beeinflussen die Fehlerhäufigkeit in der Präteritalbildung. Detaillierte Fehleranalysen zeigen, wie sich die Strategien der Schulkinder verändern. Formen wie * schwimmte, * schwammte oder * schwumm sind Ausprägungen verschiedener Entwicklungsphasen, die anhand eines Modells erläutert werden.
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8. Methode

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Das achte Kapitel enthält die Beschreibung der insgesamt 146 Probanden der 3., 5. und 7. Jahrgangsstufe (8.1). Anschließend werden das Design (8.2), die Testdurchführung (8.3) und die Kodierung und Auswertung der Daten (8.4) erläutert.

8.1 Probanden

Für die empirische Erhebung wurden fünf Gruppen von Schulkindern getestet:

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