Show Less
Restricted access

«Ärgernis» und «moderner Klassiker»

Zur Autorenrolle Wolfgang Koeppens in der Literatur nach 1945

Series:

Onur Kemal Bazarkaya

Onur Bazarkaya befasst sich mit der Person Wolfgang Koeppens, dessen literarisches Werk von einer starken, durch lange Publikationspausen bedingten Disparität gekennzeichnet ist. Er fragt nach der Autorenrolle, die Koeppen in der Literatur nach 1945 gespielt hat und die bisher in der Forschung kaum behandelt wurde, die aber gleichwohl einen Einfluss auf die Koeppen-Rezeption ausübte. Ab einem bestimmten Zeitpunkt musste der Autor Koeppen anscheinend nichts mehr veröffentlichen, um erfolgreich zu sein. Auf literatursoziologischer Basis beschreibt Bazarkaya, inwiefern bei Koeppen die Autorinszenierung (zu der auch sein «Schweigen» gehörte) von verschiedenen literarischen Systemprozessen und Positionierungen abhing, und wie seine Rolle schließlich eine Eigendynamik entwickelte.
Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract



Die vorliegende Arbeit ist am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Stuttgart entstanden und wurde im Jahr 2012 von der Philosophisch-Historischen Fakultät als Dissertation angenommen. Für die Veröffentlichung wurde sie leicht überarbeitet.

Mein ergebenster Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Horst Thomé (1947–2012), dessen Anregungen, Vertrauen und Zuspruch mir halfen, meinen Weg zu finden, auf dem ich später von Prof. Andrea Albrecht bis zum Ende der Promotion begleitet wurde. Ihr möchte ich für ihre fachliche Unterstützung und ihr großes Engagement ganz herzlich danken. Auch Dr. Annette Bühler-Dietrich bin ich für ihre wertvollen Ratschläge zu Dank verpflichtet.

Ferner gilt mein Dank den Mitarbeitern des Wolfgang-Koeppen-Archivs in Greifswald, allen voran Katharina Krüger, deren geduldige Hilfe mir so manche Recherche wesentlich erleichterte.

Viel verdanke ich auch meinen Freunden aus dem Doktorandenkolloquium des Instituts für Literaturwissenschaft. Die Zeit unserer gemeinsamen Suche hat mich geprägt und wird mir unvergesslich bleiben. Der aktiven, freundschaftlichen Anteilnahme von Thomas Müllerleile, Justus Hoffmann, Elke Sims und vor allem Dr. Claudia Clemens gilt mein besonderer Dank. Von Herzen danke ich schließlich meinem Onkel Yüksel, seiner Frau Inci, meiner Schwester Benek und meiner Mutter für ihre vorbehaltlose Unterstützung.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.