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Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland

Begegnungsforum. Austauschplattform. Diskursort

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Edited By Wolfgang Schneider and Gerd Taube

Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland fördert die Vielfalt der Darstellenden Künste, die sich an ein junges Publikum wenden. Zum 25-jährigen Bestehen beschreiben Experten aus Theorie und Praxis Modellprojekte zur Autorenförderung, zum nationalen und internationalen Austausch sowie zur Kulturellen Bildung, erörtern Entwicklungen in der Theaterlandschaft und markieren jugend-, bildungs- und kulturpolitische Herausforderungen, das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Kunst und Kultur zu verwirklichen. Es geht unter anderem um Wege ins Theater als Programm der Partizipation, den Diskurs von Theaterkünstlern und Theaterpädagogen, das Theater für die Allerkleinsten und um ein zeitgenössisches Musiktheater, letztendlich um die Zukunft des Kinder- und Jugendtheaters Made in Germany.
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Zum 25-jährigen Bestehen des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland

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Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland (KJTZ), mit Sitz in Frankfurt am Main, wurde 1989 auf Initiative der ASSITEJ Bundesrepublik Deutschland e. V. (Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche) durch das Bundesjugendministerium eingerichtet. Es wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus Mitteln des Kinder- und Jugendplanes des Bundes, durch das Land Hessen und die Stadt Frankfurt am Main finanziert. Die Projekte des Zentrums werden durch weitere Förderer unterstützt. Rechtsträger des Kinder- und Jugendtheaterzentrums ist die ASSITEJ Bundesrepublik Deutschland e. V. Die Fachaufsicht obliegt einem Kuratorium.

Das Zentrum entstand aus dem Bedürfnis der Künstler des Kinder- und Jugendtheaters nach mehr fachlicher Begegnung und künstlerischer Diskussion. Die Sektion Bundesrepublik Deutschland der ASSITEJ e.V. als ihre Interessenvertreterin, hatte die Notwendigkeit von starken Impulsen zur künstlerischen Entwicklung des Theaters für junge Zuschauer längst erkannt und drängte seit Mitte der 1980er Jahre auf die Einrichtung eines »Nationalen Zentrums für Kinder- und Jugendtheater in der Bundesrepublik Deutschland«. Nach intensiver Entwicklungsarbeit und mit Unterstützung des damaligen Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit wurde aus dieser Idee Realität und der Mauerfall im November 1989 machte es möglich, dass das Erste Frankfurter Autorenforum für Kinder- und Jugendtheater, als Gründungsveranstaltung des neuen Zentrums, auch zu einer deutsch-deutschen Begegnung werden und sich das Zentrum als gesamtdeutsches Projekt entwickeln konnte.

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