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Disziplin durch Bildung – ein vergessener Zusammenhang

Eine historisch-systematische Untersuchung aus antinomischer Perspektive als Grundlage für ein bildungstheoretisches Verständnis des Disziplinproblems

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Cornelia Frech-Becker

In der Arbeit wird der Zusammenhang zwischen Disziplin und Bildung neu diskutiert. Die historisch-systematische Untersuchung von Disziplin aus einem antinomischen Blickwinkel hat gezeigt, dass antinomische Positionen in Bezug auf die Schul-Disziplin an ihre Grenzen stoßen. Das Disziplinproblem muss daher wieder in der Bildung verankert werden. Sich der erzieherischen und normtragenden Dimensionen der Bildung in der Verschränkung mit der Disziplin neu zu besinnen, ist das Anliegen dieser Arbeit. Auch muss der Widerspruch bewusst gemacht werden zwischen der freien Subjektentfaltung und seiner Einschränkung durch erzieherischen Zwang zum Zweck einer funktional ausgerichteten Erziehung, die die Integration des Individuums mit den Ansprüchen der Gesellschaft verbindet.
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Cornelia Frech-Becker studierte an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe Englisch und Bildende Kunst für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Nach einem Studienaufenthalt in England und Lehrtätigkeiten an zwei Grammar Schools absolvierte sie ein sozialwissenschaftliches Studium und promovierte an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Die Autorin ist Referentin für Museumspädagogik im Regierungspräsidium Karlsruhe. Sie hat mehrere Bücher und wissenschaftliche Artikel im Bereich Disziplin, Bildung, englische Methodik/Didaktik und Museumspädagogik veröffentlicht.

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