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Rückabwicklung des fehlerhaften Vertrags über elektronische Dienstleistungen

Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und südkoreanischen Zivilrechts

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Jung Gil Kim

Die B2C-Verträge über die Erbringung einer Dienstleistung im Internet werden immer häufiger auf einfache Art geschlossen. Nach dem Vertragsabschluss stellt sich aber oft heraus, dass der Abschluss des Dienstleistungsvertrages fehlerhaft war oder dass die erbrachte Dienstleistung im Übrigen nicht den Wünschen des Kunden entspricht. Hierbei können sich aufgrund des Ausschlusses der Rückgewähr nach der Natur der Dienstleistung aus zivilrechtlicher Sicht unterschiedliche Fragen ergeben. Kann der Kunde den elektronischen Dienstleistungsvertrag rückgängig machen oder wird das Rücktritts- und Widerrufsrecht ausgeschlossen? Hat der Dienstleistungsanbieter vom Kunden das ursprüngliche Entgelt oder den Wertersatz zu fordern? Erfolgt dies durch Begründung einer Wertersatzpflicht oder etwa dadurch, dass man ihn im Rahmen des Schadensersatzes haften lässt? Zur Bewältigung dieser Probleme soll diese Arbeit einen Beitrag leisten. Hierzu wird das südkoreanische Recht hinsichtlich der Probleme bei der Rückabwicklung des Vertrages über die Erbringung von elektronischen Dienstleistungen mit dem Zivilrecht in Deutschland verglichen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung sind bis zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt.

Meinem verehrten Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Martin Schmidt-Kessel, fühle ich mich zu besonderem Dank verpflichtet, sowohl für die unermüdliche Betreuung, das Vertrauen, als auch dafür, dass ich während meiner Promotionszeit an seinen hochinteressanten Seminaren zur Rechtsvergleichung teilnehmen konnte, wodurch der Horizont meiner Rechtskenntnisse wesentlich erweitert wurde. Weiter möchte ich Herrn Prof. Dr. Bernd Kannowski für die Erstellung des Zweitgutachtens mit seinen hilfreichen Hinweisen sowie Herrn Dr. Diethelm Klippel für die Übernahme des Vorsitzes in der Prüfungskommission danken.

Zu Dank verpflichtet bin ich darüber hinaus meinen lieben Bayreuther Kollegen im Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Verbraucherrecht und Privatrecht sowie Rechtsvergleichung an der Universität Bayreuth, also Carmen Langhanke, Hannah Kathrin Herden, Linda Young, Mgr Grzegorz Russek, Sonja Benninghoff und Isabel Gläser. Mein großer Dank gilt ferner meinen ehemaligen Osnabrücker Kollegen, die mich fachlich und geistig unterstützt haben, insbesondere European Legal Studies Institute an der Universität Osnabrück mit den Pia Ulrich, Catrin Behnen, Christoph Fischer, Jan Meyer und Thorsten Tepasse. Dankbar bin ich herzlich für die Hilfe, die ich von Herrn Raphael Beermann erfahren habe, die weite Kapitel der Arbeit gelesen und korrigiert. Zuletzt herzlich danken möchte ich Herrn Robert Schwarz bei Bertelsmann Stiftung bzw....

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