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Corpus

Beiträge zum 29. Forum Junge Romanistik

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Edited By Teresa Hiergeist, Laura Linzmeier, Eva Gillhuber and Sabine Zubarik

Der Sammelband legt seinen Fokus auf Körper und Korpora der Romania. Er schlägt somit eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem menschlichen Leib in seiner kulturellen sowie literarischen Relevanz und der Untersuchung von Textsammlungen und Aufnahmen, die die sprachliche Diversität des Kulturraums inkarnieren. Er behandelt den Körper in Aufführungskontexten, im Rahmen der Identitätskonstruktion, im Spannungsfeld machtpolitischer Interessen sowie in Hinblick auf die Historizität seiner Bewertung und er lotet die Möglichkeiten der Korpusanalyse und -planung aus. Mit Beiträgen aus der hispanistischen, galloromanistischen, italianistischen, katalanistischen und rumänistischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
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Körper, Identität und desengaño bei María de Zayas y Sotomayor

1.  Kleid und Körper

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Abstract: El cuerpo y el material que lo encubre, la ropa, permiten reconocer varios aspectos de la identidad de una persona. En algunas de la novelas de María de Zayas y Sotomayor, las mujeres tienen que disfrazarse tras haberse visto deshonradas. Su identidad es, entonces, confusa, tanto para los observadores como para las mujeres mismas, que se encuentran fuera del orden social. Su estado exige explicaciones: mediante la narración de su historia vuelven a conquistar su posición en la sociedad y claridad en lo que respecta a su propio ser. Las narraciones desengañan. En oposición a los tratados misóginos del Siglo de Oro, la voz y el habla de la mujer resultan imprescindibles para mantener el orden.

„La ropa es una metáfora del yo que funciona como un medio de comunicación y de auto-situación social“, so hat Encarnación Juarez Almendros (2006, 38) festgestellt. Als das Material, das unseren Körper bedeckt, steht Kleidung eng in Zusammenhang mit unserem Selbstbild und dem Bild, das andere von uns haben. Sie ist „Objekt erster Performanz“ (Mentges 2010, 19) sowohl in Bezug auf eigene Präsentation als auch auf äußere Zuschreibung von Identität: Wir „entwerfen und vergegenwärtigen […] uns für uns selbst wie für unsere Mitmenschen. Körper und Kleidung verschmelzen zu einem sozialen Leib“ (Sommer 1992, 206). Status, Beruf, Alter, Geschlecht etc. lassen sich am äußeren Erscheinungsbild ablesen, auch wenn die Zuordnungen keineswegs immer...

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