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Beiträge zum 29. Forum Junge Romanistik

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Edited By Teresa Hiergeist, Laura Linzmeier, Eva Gillhuber and Sabine Zubarik

Der Sammelband legt seinen Fokus auf Körper und Korpora der Romania. Er schlägt somit eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem menschlichen Leib in seiner kulturellen sowie literarischen Relevanz und der Untersuchung von Textsammlungen und Aufnahmen, die die sprachliche Diversität des Kulturraums inkarnieren. Er behandelt den Körper in Aufführungskontexten, im Rahmen der Identitätskonstruktion, im Spannungsfeld machtpolitischer Interessen sowie in Hinblick auf die Historizität seiner Bewertung und er lotet die Möglichkeiten der Korpusanalyse und -planung aus. Mit Beiträgen aus der hispanistischen, galloromanistischen, italianistischen, katalanistischen und rumänistischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft.
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Verzeichnis der Autoren

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F. Gesine Brede studierte Romanistik, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz. Von 2009–2011 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im VW-Projekt „Wahrheit und Gewalt. Der Diskurs der Folter“ an der Universität Konstanz und 2012 als DAAD-Stipendiatin am Instituto de Estudios Interdisciplinarios de Género der Universidad de Buenos Aires tätig. Sie promoviert an der Goethe-Universität Frankfurt zum Imaginären der niños desaparecidos von Argentinien.

Matthias Bürgel (Dr. phil.) studierte Romanistik, Geschichte und Anglistik in Köln und Florenz. 2008–2011 promovierte er im Rahmen des Trinationalen Promotionsstudienganges Italianistik in Bonn, Florenz und Paris (Sorbonne IV) über „Die literarischen, künstlerischen und kulturellen Quellen des Italowesterns“ (erschienen 2011). Seit 2007 ist er wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität zu Köln, wo er sich, wie auch in seinen aktuellen Forschungsprojekten, mit dem romanischen Mittelalter beschäftigt.

Isabelle Chariatte (Dr. phil.) studierte Französische und Italienische Philologie an der Universität Basel und Bologna. Ihre Promotion La Rochefoucauld et la culture mondaine (Universität Basel und Paris IV) erschien 2011 bei Classiques Garnier. 2004–2007 war sie als Post-Doc im SNF-Projekt „Publication de la correspondance de Jean Du Bellay“ beschäftigt. Seit 2007 ist sie als Lehrbeauftragte an der Universität Basel tätig. Ihre aktuellen Forschungsprojekte widmen sich der Herausgabe von Jacques Delilles Conversation und René Rapins Mémoires.

Nadine Chariatte studierte an den Universitäten Bern und Málaga Spanische und Englische Sprache und Literaturen....

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