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Pragmantax II

Zum aktuellen Stand der Linguistik und ihrer Teildisziplinen- Akten des 43. Linguistischen Kolloquiums in Magdeburg 2008- The Present State of Linguistics and its Sub-Disciplines- Proceedings of the 43 rd Linguistics Colloquium, Magdeburg

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Edited By Katrin Schöpe, Renate Belentschikow, Angelika Bergien and Armin Burkhardt

Dieser Band vereinigt 63 Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache. Er repräsentiert ein breites Spektrum an Themen und Erkenntnissen aus verschiedenen Bereichen der Linguistik und versucht damit eine kritische Bestandsaufnahme des Faches. Die Beiträge widmen sich Fragestellungen aus den Gebieten der Grammatik, Semantik, Text- und Diskurspragmatik sowie der Angewandten Linguistik. Aufsätze zur kontrastiven Linguistik und zur Fremdsprachendidaktik runden den Band ab.
This volume contains the revised versions of 63 papers, written in German, English and French. It considers a broad spectrum of topics and findings from various areas of linguistics and thereby offers a critical review of the field. The authors address questions ranging from grammar, semantics, text and discourse pragmatics to issues from the field of applied linguistics. The volume is concluded by studies on contrastive linguistics and foreign language pedagogy.
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Digitale Edition „Der Zürcher Sommer 1968“

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Monika Schnoz, Zürich

1 Einführung

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Quellenedition wurden Quellen zur intensiven Phase der Proteste der 68er-Bewegung in Zürich auf DVD-Rom, als Online-Volltextkorpus und in Buchform zugänglich gemacht. Ziel des Projekts ist es, die linguistische Forschung zur 68er-Bewegung zu fördern und Sprache und Kommunikation als Indikator und Motor gesellschaftlicher Umbrüche erkennbar und analysierbar zu machen, indem eine differenzierte Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Zürcher 68er-Bewegung geschaffen wird. Im Zentrum der Dokumentation steht der Zürcher Sommer 1968, die Phase des Ausbruchs gewalttätiger Auseinandersetzungen, der so genannte Globus-Krawall, die Gründung der Arbeitsgruppe „Zürcher Manifest“ und die von ihnen organisierte Diskussionsveranstaltung „Sechs Tage Zürcher Manifest“.

Das Projekt wurde von 2005 bis 2008 am deutschen Seminar der Universität Zürich unter der Leitung von Frau Prof. Angelika Linke und Dr. Joachim Scharloth durchgeführt. Die Arbeitsgruppe um Frau Prof. Angelika Linke war bestrebt, die zürcherischen Besonderheiten, im Vergleich zu anderen Bewegungen, sichtbar zu machen.

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