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Die Eingemeindungen in die Stadt Kiel (1869–1970)

Gründe, Probleme und Kontroversen

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Julian Freche

Die Untersuchung der Eingemeindungen Kiels hat zwei wichtige Ziele. Zum einen wird eine Gesamtübersicht aller Eingemeindungen in die Stadt erstellt. Zum anderen wird die Stadt mit anderen Teilen Deutschlands verglichen, um aufzuzeigen, ob die Entwicklung Kiels typisch war. Zuerst wird in einer Übersicht die Eingemeindungspolitik in Deutschland im Verlauf von zwei Jahrhunderten kurz dargestellt. Anschließend erfolgt erstmalig die Darstellung aller Eingemeindungen in chronologischer Reihenfolge. Die wichtigsten Quellen sind dem Stadtarchiv Kiel entnommen, anhand derer die Entscheidungsprozesse der Verwaltung und der politischen Entscheidungsträger umfassend untersucht werden. Die Arbeit stellt die These auf, dass Kiel den typischen Verlauf von Eingemeindungen in Deutschland aufweist.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit zu den Eingemeindungen in die Stadt Kiel (1869-1970) entstand als Masterarbeit am Lehrstuhl für Regionalgeschichte mit Schwerpunkt zur Geschichte Schleswig-Holsteins im Mittelalter / Früher Neuzeit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Der Text wurde mit geringfügigen Änderungen als Druckfassung übernommen.

Prof. Dr. Oliver Auge danke ich für die Anregung, diese Arbeit zu schreiben, für seine kritische Begleitung während der Entstehungsphase und für die Möglichkeit, diese Arbeit zu veröffentlichen. Prof. Dr. Martin Krieger gebührt ebenfalls Dank, der diese Arbeit als Zweitkorrektor begleitet hat. Des Weiteren ist dem Kieler Stadtarchiv, namentlich Dr. Johannes Rosenplänter, für die Unterstützung bei der Themenwahl und der Quellenrecherche zu danken. Der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte sei für den gewährten Druckkostenzuschuss gedankt, der diese Veröffentlichung mit ermöglicht hat.

Für die Unterstützung während des Entstehungsprozesses dieser Arbeit, für kritische Begleitung, Diskussionen und Anregungen, gilt mein Dank Marike Fentsahm, Jannika Dietze und Arne Poedtke. Lisa Behrens, Jennifer Belitz und Eva Koschinsky gebührt für das Korrekturlesen ebenfalls Dank. Ganz besonders möchte ich meinen Eltern, Birgitt und Andreas Freche, danken, die mich während meines gesamten Studiums unterstützt haben.

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