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Die Heldengalerie des Qianlong-Kaisers

Ein Beitrag zur chinesischen Porträtmalerei im 18. Jahrhundert

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Annette Bügener

Die Heldengalerie des Qianlong-Kaisers stellt die erste umfassende Dokumentation und Analyse eines in der chinesischen Kunstgeschichte zahlenmäßig absolut einmaligen, nicht mehr übertroffenen Bildprogramms dar. Hiermit wird erstmals eine systematisch vergleichende Arbeit über das Genre des Porträts verdienter Untertanen ( gongchenxiang bzw. gongchentu), womit in diesem Falle spezifisch Offiziersporträts gemeint sind, im 18. Jahrhundert vorgelegt. Bilder dieses Typs des verewigten Helden wurden – zumindest bis in die jüngste Vergangenheit – nicht ernsthaft als Kunstwerke betrachtet. Die Untersuchung behandelt in vier Themenkomplexen Tradition, Kontext der Werkgenese, Bildaufbau einschließlich Format- und Serienversionen sowie Funktion dieser außergewöhnlichen Bildgattung. Ein ausführlicher Werkkatalog und Tabellen im Anhang sowie ein separater Abbildungsteil auf der beiliegenden CD ergänzen die Studie.
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Tabellen – Anmerkungen

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← 409 | 410 → Museum für Ostasiatische Kunst, Köln, Inv. Nr. A 93, 15; Ankauf mit Mitteln des Fördererkreises des MOK

Provenienz: Am 31. März 1993 von Frau Irmgard Kalkowski, Hildesheim, erworben.1248

Erhaltungszustand: Sehr gut. Zuletzt 2010 in Shanghai restauriert und neu montiert.1249

Manjurische Aufschrift1250:

Jecen be toktobure ici ergi aisilara jiyanggiyûn. uju jergi faššangga baturu be. Cengdu i jiyanggiyûn Mingliyang.

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