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1955-2005: Emil Staiger und «Die Kunst der Interpretation» heute

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Joachim Rickes, Volker Ladenthin and Michael Baum

Aus dem Inhalt: Joachim Rickes/Volker Ladenthin/Michael Baum: 1955-2005: Emil Staiger und Die «Kunst der Interpretation» heute. Vorwort – Karl Pestalozzi: Einzelinterpretation und literaturwissenschaftliche Synthese bei Emil Staiger – Bernhard Böschenstein: Zwischen Hingabe und Zurechtweisung. Der Interpret Emil Staiger im Gespräch mit vier Dichtern – Jost Hermand: Allmähliche Entzauberung. Emil Staiger und die Marburger Junggermanisten der frühen Adenauer-Ära – Claudia Stockinger: ‘Lektüre’? ‘Stil’? Zur Aktualität der Werkimmanenz – Andrea Polaschegg: Tigersprünge in den hermeneutischen Zirkel oder Gedichte nicht verstehen. Gattungspoetische Überlegungen (lange) nach Emil Staiger – Steffen Martus: Emil Staiger und die Emotionsgeschichte der Philologie – Volker Ladenthin: Legitimation von Wissenschaft. Emil Staigers Aufsatz «Die Kunst der Interpretation» als Paradigma – Peter Rusterholz: Die Kunst der Interpretation und die Künste der Dekonstruktion – Andreas Isenschmid: Emil Staiger und Peter Szondi – Wolfgang Bassler: «Verstehen und Interpretieren» oder «Verstehen als Grundlage der Interpretation». Ideen über Diltheys Begriff des Verstehens – Joachim Rickes: Von Emil Staiger zu Günter Grass. Zur Aktualität der «Kunst der Interpretation»: «Das Treffen in Telgte» – Michael Kämper-van den Boogaart: «So weht es uns an aus dem siebzehnten Satz.» Staigers didaktische Lektüre von Kleists «Das Bettelweib von Locarno» – Michael Baum: Storms «Meeresstrand» und die Grenzen der Interpretation – Kaspar H. Spinner: «Begreifen, was uns ergreift.» Eine sinnvolle Maxime für den Literaturunterricht?