Show Less
Restricted access

Wo die Philosophie aufhört, muss die Poesie anfangen

Konzeptuelle Metapher: Ein Schlüssel zu Gottfried Benns Gedichten

Li Jiang

Aus dem Inhalt: Personifikation des Todes – Metaphern in Bezug auf die Verstorbenen – Konzeptuelle Metaphern vom Totenreich – Erschließung des Gedichts September durch Todesmetaphern – Ein Lebewesen aus Schichten – Versteckte Metaphern in Bezug auf die Seele – Erschließung der Blauen Stunde mit Metaphern für die Seele – Metaphern in Bezug auf das Gedicht – Metaphern in Bezug auf den Schöpfungsprozess der Kunstwerke – Erschließung des Gedichts Welle der Nacht durch Metaphern in Bezug auf Kunst im Schatten Gottes – Allgemeine Metaphern in Bezug auf Götter in Benns Gedichten – Metaphern in Bezug auf Gott – Erschließung des Gedichts Valse triste mit Metaphern in Bezug auf Götter und Gott – Metaphern in Bezug auf das Ich als Person – Metaphern in Bezug auf das Ich in Tiergestalten – Metaphern in Bezug auf das Ich in Pflanzengestalten – Metaphern im Umfeld des Gewässers in Bezug auf das Ich – Erschließung des Gedichts Aufblick mit Metaphern in Bezug auf das Ich – Sonderstellung von Gott und Künstler in der Großen-Kette der Lebewesen – Die Entstehung der Orientierungsmetaphern – Die Quelle der Kraft der poetischen Metapher aus dem Unbewussten – Berührung bzw. Überschneidung der Ursprung- und Zielbereiche einer konzeptuellen Metapher.