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Die verdeckte Sacheinlage im Recht der GmbH

Unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen der reformierten Rechtslage (MoMiG) auf die Mitgesellschafter des Inferenten

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Matthias Zick

Der Autor beleuchtet in der vorliegenden Untersuchung einen gesellschaftsrechtlichen Klassiker. Die Grundsätze der verdeckten Sacheinlage, die von Rechtsprechung und Literatur entwickelt wurden, haben mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) erstmals eine ausdrückliche Regelung im GmbH-Gesetz gefunden. Mit seiner Arbeit leistet der Autor einen Beitrag zur rechtlichen Bewertung des neuen § 19 IV GmbHG. Schwerpunkte der Arbeit liegen neben der Untersuchung der Neuregelung mit Blick auf das System der Kapitalaufbringung im Recht der GmbH auf den Rechtsfolgen der verdeckten Sacheinlage und den Auswirkungen des neuen § 19 IV GmbHG auf die Mitgesellschafter des Inferenten.
Inhalt: Grundsätze der Kapitalaufbringung in der GmbH – Grundsätze der verdeckten Sacheinlage bis zum Inkrafttreten des MoMiG – Verdeckte Sacheinlage nach dem Inkrafttreten des MoMiG – Tatbestand des neuen § 19 IV GmbHG – Rechtsfolgen der verdeckten Sacheinlage nach dem MoMiG – Das Verhältnis des § 19 IV GmbHG zur Neuregelung des § 19 V GmbHG – Folgefragen der Anrechnungslösung mit Blick auf prozessuale Fragestellungen – Fragen des Schutzes der Mitgesellschafter des Inferenten.