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Universitäre Religionslehrer/innen –- Ausbildung im Spannungsfeld von Konfessionalität und Ökumene

Eine empirisch-qualitative Untersuchung aus der Sicht der Lehrenden

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Regine Oberle

Diese Arbeit untersucht mit qualitativ-empirischen Methoden, ob und in welcher Weise an den Hochschulstandorten in Deutschland die konfessionsgebundene Religionslehrerausbildung ökumenisch erweitert wird. Im Spannungsfeld von Konfessionalität und Ökumene werden theologische und kirchliche Positionen, der öffentliche Religionsunterricht und die universitäre Religionslehrerausbildung in den Blick genommen. In einer Fragebogen- bzw. Leitfadeninterviewstudie nehmen ausgewählte Hochschullehrende der Religionspädagogik und -didaktik als Experten Stellung. Die Untersuchungsergebnisse münden in themenbezogene Anregungen für eine Weiterentwicklung der Lehre, für Studienkonzeptionen, für die Berücksichtigung des Themas in der Forschung und für die Ökumene insgesamt.
Inhalt: Empirisch-qualitative Studie – Theologische/kirchliche Positionen – Religionsunterricht und universitäre Religionslehrerausbildung im Spannungsfeld von Konfessionalität und Ökumene – Anregungen für Weiterentwicklung der Lehre/Studienkonzeptionen/Forschung/Ökumene.