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Markenstrategien für den europäischen Binnenmarkt

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Markus Bahmann

Die Schaffung des Gemeinschaftsmarkenrechts eröffnet den Unternehmen eine neue und zusätzliche Möglichkeit für einen Schutzerwerb an besonderen Kennzeichen in Europa. Eine Integration dieses länderübergreifend einheitlichen Schutzrechtssystems in die bereits bestehenden internationalen Schutzrechtssysteme des Madrider Markenabkommens sowie des Madrider Protokolls schafft neue Möglichkeiten bei der Verfolgung von Schutzrechtsstrategien im Bereich des Kennzeichnungsrechtes. Die rechtlichen Voraussetzungen für den Einsatz besonderer Kennzeichen bei der Vermarktung von Waren und Dienstleistungen haben sich somit grundlegend gewandelt. Dieser Wandel muß bei der Umsetzung der betriebswirtschaftlich erarbeiteten Theorien, die der Markenpolitik eines Unternehmens zugrunde liegen, berücksichtigt werden.
Aus dem Inhalt: Betriebswirtschaftliche Einordnung des Führens besonderer Kennzeichen beim Absatz von Angeboten eines Unternehmens – Vorstellung der unterschiedlichen und parallel nebeneinander bestehenden Schutzrechtssysteme der Gemeinschaftsmarkenverordnung, der nationalen Markenrechte und der internationalen Markenschutzsysteme, wie insbesondere dem Madrider Markenabkommen und dem Madrider Protokoll – Beantwortung von Fragen, die sich bei der Auswahl zwischen den verschiedenen, zur Verfügung stehenden Kennzeichenschutzsystemen stellen – Darstellung der Probleme, die sich bei der Suche und dem Führen geeigneter, besonderer Kennzeichen ergeben – Grenzen des Einsatzes besonderer Kennzeichen im Gemeinsamen Markt.