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Grammatische Relationen im Deutschen und Spanischen

Eine empirische Untersuchung zur Rolle der einzelsprachlichen Form bei der Konzeptualisierung von Äußerungen im Text

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Jorge Murcia-Serra

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen linguistischen und konzeptuellen Kategorien. Im Konkreten wird die Beziehung zwischen grammatischen Relationen (insbesondere der Kategorie Subjekt) mit konzeptuellen Größen wie Agentivität, Belebtheit und der Relevanz von Diskursfaktoren empirisch untersucht. Dabei wird auf der Grundlage des Vergleichs Deutsch/Spanisch der Frage nachgegangen, inwieweit die beobachteten Unterschiede zwischen den Sprachen mit einer unterschiedlichen Relation Form/Funktion korrespondieren, oder ob sie vielmehr auf eine je nach Sprache unterschiedliche Konzeptualisierung der betreffenden Sachverhalte zurückzuführen sind.
Aus dem Inhalt: Prozesse der Sprachproduktion – Konzeptuelle Repräsentation und linguistische Form – Stand der Forschung – Informationsorganisation im Diskurs – Thematische Rollen – Grammatische Relationen – Empirische Untersuchungen (Erzählungen, Instruktionen und Beschreibungen).